https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/issue/feed Medienimpulse 2019-05-02T11:57:41+02:00 Alessandro Barberi redaktion@medienimpulse.at Open Journal Systems <p>[Diese Zeitschrift ist noch im Aufbau.]<br><br>Die Medienimpulse sind eine medienpädagogische Fachzeitschrift, die – mit Vorläufern seit 1962 – seit 1992 der Frage nachgeht, wie Medien in die pädagogische Praxis eingreifen, wie dieser Zusammenhang wissenschaftlich reflektiert werden und wie er praktisch gestaltet werden kann. Die Zeitschrift basiert auf einem breiten Verständnis von Medienpädagogik. Publiziert werden Beiträge über die Arbeit mit Medien in allen pädagogischen Handlungsfeldern und begutachtete Beiträge zu allen Ansätzen der medienpädagogischen Forschung. Das schließt alle methodischen Ansätze sowie theoretische Grundlagen aus der Pädagogik, der Kommunikationswissenschaft, der Medienwissenschaft, der Soziologie, der Psychologie, der Informatik und der Philosophie mit ein. Die Beiträge werden seit der Ausgabe 01/2009 unter einer Creative Commons - Lizenz veröffentlicht. Die Beiträge dürfen daher frei kopiert und in eLearning-Systemen verwendet werden. Für die Autor/innen entstehen keine Kosten, ebensowenig für die Leser/innen. Die Medienimpulse leisten damit einen Beitrag zum öffentlichen Zugang zu mit öffentlichen Mittel hervorgebrachtem Wissen.</p> https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1347 Editorial 1/2019 Medien und frühe Bildung 2019-05-02T11:57:36+02:00 Alessandro Barberi alessandro.barberi@univie.ac.at Christian Berger christian.berger@phwien.ac.at Theo Hug theo.hug@uibk.ac.at Martina Monsorno Martina.Monsorno@provinz.bz.it Christian Swertz christian.swertz@univie.ac.at 2019-03-25T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1321 Der Einfluss der Computernutzung auf die kognitive und sprachliche Entwicklung von Kindergartenkindern 2019-05-02T11:57:36+02:00 Stefan Aufenanger stefan@aufenanger.de Die Diskussionen um den Einsatz von Computer bzw. digitalen Medien in Kindertagesstätten ruft oft kritische Diskussionen über dessen Einfluss auf die Entwicklung von Kindern hervor. Bisher gibt es jedoch relativ wenige empirische Studien, die sich dieser Frage angenommen haben. In einer Begleitstudie zum Einsatz von Computern in sechs Kindertagesstätten wurden die kognitiven und kommunikativen Fähigkeiten und Fertigkeiten von Kindern mit dem standardisierten Test K-ABC im Abstand von einem Jahr gemessen. In diesem Zeitrahmen hatten Kinder zeitlich begrenzten Zugang zu Computern und auf Kindern ausgerichteten Anwendungen. Die Ergebnisse zeigen über alle Einrichtungen hinweg positive Effekte der Computernutzung in den beschriebenen Fähigkeitsbereichen, die darauf hindeuten, dass der pädagogisch geleitete Einsatz von Computern keinen negativen Einfluss auf Kinder hat. 2019-03-10T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1319 Exploring digital media-play as a formative and cultivative practice in a Danish kindergarten setting 2019-05-02T11:57:36+02:00 Heidi Stensman Pugh hepu@via.dk Peter Hornbæk Frostholm phf@via.dk Majbrit Dubgaard Sørensen mdubgaard@hotmail.com 2019-03-12T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1320 Medienpädagogik im Ausbildungskontext elementarpädagogischer Fachkräfte in Österreich 2019-05-02T11:57:36+02:00 Daniela Hilber csad4069@gmail.com Der erste Teil des Beitrags gibt Einblick zur Implementierung von Medienpädagogik und Medienbildung in den aktuellen Lehrplänen der Bildungsanstalten für Elementarpädagogik. Der Blickwinkel zeigt auf, welche Aspekte der Medienbildung und in welchem Umfang Zielorientierungen entlang dem Erwerb medienpädagogischer Kompetenzen von Kindheitspädagoginnen und -pädagogen im Ausbildungskontext aktuell Berücksichtigung finden und wie diese umgesetzt werden (können). Im zweiten Teil des Beitrags werden Tendenzen und Wahrnehmungen zur Umsetzung curricularer Zielorientierungen dazu wie auch Akzentuierungen und Beobachtungen im aktuellen elementarpädagogischen Feld im Zuge der Praktikumsbegleitung am Beispiel der Bundesbildungsanstalt für Elementarpädagogik Innsbruck skizziert. Die Autorin, welche selbst Lehrende am genannten Standort ist, ergänzt beobachtbare Entwicklungen mit reflektierenden wie auch visionierenden Sichtweisen unter Bezugnahme ausgewählter Inhalte aus dem Fachdiskurs 'Medien und frühe Bildung'. In der Verbindung der deskriptiven Darlegung der zumeist wenig bekannten Lehr- und Lerninhalte der Bildungsanstalten für Elementarpädagogik unter dem Fokus Medienbildung – mit der Reflexion von medienpädagogischer Diskurswahrnehmungen in der Ausbildung von Kindheitspädagoginnen und -pädagogen – wie auch konkreter Praxisbeispiele aus der Handlungspraxis Kindergarten selbst, zeigt der Beitrag aktuelle Akzentuierungen und mögliche Entwicklungstendenzen rund um das Feld 'Frühe Medienbildung im Kindergarten' auf. 2019-03-20T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1317 Digital Literacy in Primary School Education – a Question of Belief and Epistemological Awareness 2019-05-02T11:57:37+02:00 Gudrun Marci-Boehncke GMarci@aol.com Ricarda Trapp rt@abc.at Digitale Medien gehören in Deutschland immer noch nicht selbstverständlich in die institutionalisierte Frühförderung, und das trotz anders lautender Bildungsempfehlungen in den Ländercurricula. Nach verschiedenen Umfragen sehen Eltern den Umgang mit digitalen Medien auch in erster Linie als Familienverantwortung. Das scheint v. a. eine ideologische Position zu sein und nicht auf besseren eigenen kritischen Kompetenzen zu basieren. Gerade deshalb sind die Bildungseinrichtungen für "Frühpädagogen" für eine erste, auch digitale Medienbildung verantwortlich. Sie müssen ihre Schüler auf eine kritische und konstruktive Medienbildung in Kindergarten und Grundschule vorbereiten, um eine Bildungsdiskriminierung zu vermeiden. Der folgende Artikel beschäftigt sich mit der Ausbildungssituation zur Frühen Bildung in der Lehrerausbildung zum Thema "Germanistik" an der Technischen Universität Dortmund. Im Mittelpunkt stehen Grundschulstudierende, die an Seminaren teilnehmen, die sowohl theoretische Aspekte der Medienkompetenz als auch die Praxis in der Primarstufe fördern. Diese Lehramtsstudierenden wurden im Seminarkontext über ihre Überzeugungen, Einstellungen und ihren Wissenserwerb befragt. Neben einer theorieorientierten Medienkompetenz nach dem Modell der Mediatisierung steht in der Lehre auch der Aspekt der Inklusion im Fokus, der vor allem im Zusammenhang mit a) der aktiven und möglichst umfassenden Teilhabe von Menschen mit Schwierigkeiten an gesellschaftlichen Kommunikationsprozessen und unterschiedlichen Medienangeboten und b) der Gleichwertigkeit unterschiedlicher Medienformate von Bedeutung ist. Das TPACK-Modell (Koehler/Mishra 2005) zur didaktischen Orientierung wurde daher um diese beiden Aspekte der Inklusion und Mediatisierung als Meta-Theorien auf IT-PACK erweitert (Marci-Boehncke 2018). Aufgrund des digitalen Fortschritts mit seinem Charakter als "disruptive Technologie" (Christensen 1997) und der daraus resultierenden neuen Praxeologie argumentieren wir auf der Grundlage einer multimodalen Praxis bei der Entwicklung der allgemeinen Lesekompetenz. Inklusive Medienbildung in diesem Sinne bedeutet eine Erweiterung der Zielgruppen (einschließlich aller Personen, auch derjenigen mit Zugangsproblemen) sowie der multimodalen Texte und Technologien. Da die Erweiterung mehr als ein quantitatives Add-on ist, sollte sie zu einem qualitativ neuen Ansatz für das Lehren und Lernen von Medienkompetenz führen. Wir werten die Ergebnisse der Prae-/Post-Reflexionen der Studierenden im Rahmen einer Interviewumfrage unseres Aktionsforschungsprojekts aus. Die Studierenden sollten ihre Lernergebnisse und Lehrversuche in der Schule auf der Grundlage des Universal Designs for Learning (Rose/Mayer 2006; Wember 2013) kommentieren und selbst bewerten. Die Ergebnisse zeigen, dass die Studierenden trotz der Stärkung der Theorie in den universitären Studiengängen kaum über andere Kompetenzen als praktische Medienkompetenz nachdenken konnten und dass sie selbst eher pädagogische Überzeugungen in den Blick nehmen und weniger theorieorientierte. Über die Theorie hinaus ist es also zusätzlich ein erkenntnistheoretisches Verständnis, das für die zukünftigen Ausbildungskontexte gestärkt werden muss. Digitale Medien gehören in Deutschland immer noch nicht selbstverständlich in die institutionalisierte Frühförderung, und das trotz anders lautender Bildungsempfehlungen in den Ländercurricula. Nach verschiedenen Umfragen sehen Eltern den Umgang mit digitalen Medien auch in erster Linie als Familienverantwortung. Das scheint v.a. eine ideologische Position zu sein und nicht auf besseren eigenen kritischen Kompetenzen zu basieren. Gerade deshalb sind die Bildungseinrichtungen für "Frühpädagogen" für eine erste, auch digitale Medienbildung verantwortlich. Sie müssen ihre Schüler auf eine kritische und konstruktive Medienbildung in Kindergarten und Grundschule vorbereiten, um eine Bildungsdiskriminierung zu vermeiden. Der folgende Artikel beschäftigt sich mit der Ausbildungssituation zur Frühen Bildung in der Lehrerausbildung zum Thema "Germanistik" an der Technischen Universität Dortmund. Im Mittelpunkt stehen Grundschulstudierende, die an Seminaren teilnehmen, die sowohl theoretische Aspekte der Medienkompetenz als auch die Praxis in der Primarstufe fördern. Diese Lehramtsstudierenden wurden im Seminarkontext über ihre Überzeugungen, Einstellungen und ihren Wissenserwerb befragt. Neben einer theorieorientierten Medienkompetenz nach dem Modell der Mediatisierung steht in der Lehre auch der Aspekt der Inklusion im Fokus, der vor allem im Zusammenhang mit a) der aktiven und möglichst umfassenden Teilhabe von Menschen mit Schwierigkeiten an gesellschaftlichen Kommunikationsprozessen und unterschiedlichen Medienangeboten und b) der Gleichwertigkeit unterschiedlicher Medienformate von Bedeutung ist. Das TPACK-Modell (Koehler/Mishra 2005) zur didaktischen Orientierung wurde daher um diese beiden Aspekte der Inklusion und Mediatisierung als Meta-Theorien auf IT-PACK erweitert (Marci-Boehncke 2018) . Aufgrund des digitalen Fortschritts mit seinem Charakter als „disruptive Technologie“ (Christensen 1997) und der daraus resultierenden neuen Praxeologie argumentieren wir auf der Grundlage einer multimodalen Praxis bei der Entwicklung der allgemeinen Lesekompetenz. Inklusive Medienbildung in diesem Sinne bedeutet eine Erweiterung der Zielgruppen (einschließlich aller Personen, auch derjenigen mit Zugangsproblemen) sowie der multimodalen Texte und Technologien. Da die Erweiterung mehr als ein quantitatives Add-on ist, sollte sie zu einem qualitativ neuen Ansatz für das Lehren und Lernen von Medienkompetenz führen. Wir werten die Ergebnisse der Prae-/Post-Reflexionen der Studierenden im Rahmen einer Interviewumfrage unseres Aktionsforschungsprojekts aus. Die Studierenden sollten ihre Lernergebnisse und Lehrversuche in der Schule auf der Grundlage des Universal Designs for Learning (Rose/Mayer 2006; Wember 2013) kommentieren und selbst bewerten. Die Ergebnisse zeigen, dass die Studierenden trotz der Stärkung der Theorie in den universitären Studiengängen kaum über andere Kompetenzen als praktische Medienkompetenz nachdenken konnten und dass sie selbst eher pädagogische Überzeugungen in den Blick nehmen und weniger theorieorientierte. Über die Theorie hinaus ist es also zusätzlich ein erkenntnistheoretisches Verständnis, das für die zukünftigen Ausbildungskontexte gestärkt werden muss. Normal 0 21 false false false DE-AT X-NONE X-NONE Digitale Medien gehören in Deutschland immer noch nicht selbstverständlich in die institutionalisierte Frühförderung, und das trotz anders lautender Bildungsempfehlungen in den Ländercurricula. Nach verschiedenen Umfragen sehen Eltern den Umgang mit digitalen Medien auch in erster Linie als Familienverantwortung. Das scheint v.a. eine ideologische Position zu sein und nicht auf besseren eigenen kritischen Kompetenzen zu basieren. Gerade deshalb sind die Bildungseinrichtungen für "Frühpädagogen" für eine erste, auch digitale Medienbildung verantwortlich. Sie müssen ihre Schüler auf eine kritische und konstruktive Medienbildung in Kindergarten und Grundschule vorbereiten, um eine Bildungsdiskriminierung zu vermeiden. Der folgende Artikel beschäftigt sich mit der Ausbildungssituation zur Frühen Bildung in der Lehrerausbildung zum Thema "Germanistik" an der Technischen Universität Dortmund. Im Mittelpunkt stehen Grundschulstudierende, die an Seminaren teilnehmen, die sowohl theoretische Aspekte der Medienkompetenz als auch die Praxis in der Primarstufe fördern. Diese Lehramtsstudierenden wurden im Seminarkontext über ihre Überzeugungen, Einstellungen und ihren Wissenserwerb befragt. Neben einer theorieorientierten Medienkompetenz nach dem Modell der Mediatisierung steht in der Lehre auch der Aspekt der Inklusion im Fokus, der vor allem im Zusammenhang mit a) der aktiven und möglichst umfassenden Teilhabe von Menschen mit Schwierigkeiten an gesellschaftlichen Kommunikationsprozessen und unterschiedlichen Medienangeboten und b) der Gleichwertigkeit unterschiedlicher Medienformate von Bedeutung ist. Das TPACK-Modell (Koehler/Mishra 2005) zur didaktischen Orientierung wurde daher um diese beiden Aspekte der Inklusion und Mediatisierung als Meta-Theorien auf IT-PACK erweitert (Marci-Boehncke 2018). Aufgrund des digitalen Fortschritts mit seinem Charakter als „disruptive Technologie“ (Christensen 1997) und der daraus resultierenden neuen Praxeologie argumentieren wir auf der Grundlage einer multimodalen Praxis bei der Entwicklung der allgemeinen Lesekompetenz. Inklusive Medienbildung in diesem Sinne bedeutet eine Erweiterung der Zielgruppen (einschließlich aller Personen, auch derjenigen mit Zugangsproblemen) sowie der multimodalen Texte und Technologien. Da die Erweiterung mehr als ein quantitatives Add-on ist, sollte sie zu einem qualitativ neuen Ansatz für das Lehren und Lernen von Medienkompetenz führen. Wir werten die Ergebnisse der Prae-/Post-Reflexionen der Studierenden im Rahmen einer Interviewumfrage unseres Aktionsforschungsprojekts aus. Die Studierenden sollten ihre Lernergebnisse und Lehrversuche in der Schule auf der Grundlage des Universal Designs for Learning (Rose/Mayer 2006; Wember 2013) kommentieren und selbst bewerten. Die Ergebnisse zeigen, dass die Studierenden trotz der Stärkung der Theorie in den universitären Studiengängen kaum über andere Kompetenzen als praktische Medienkompetenz nachdenken konnten und dass sie selbst eher pädagogische Überzeugungen in den Blick nehmen und weniger theorieorientierte. Über die Theorie hinaus ist es also zusätzlich ein erkenntnistheoretisches Verständnis, das für die zukünftigen Ausbildungskontexte gestärkt werden muss. 2019-03-20T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1322 Kindergarten 4.0 – Digitale Medien im Kindergarten? 2019-05-02T11:57:37+02:00 Martina Monsorno Martina.Monsorno@provinz.bz.it Maria Moser mm@abc.at 2019-03-20T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1330 Der Media Literacy Award aus Sicht der Teilnehmerinnen und Teilnehmer 2019-05-02T11:57:41+02:00 Magdalena Tschautschner m.t@abc.at Christian Swertz christian.swertz@univie.ac.at Berichtet werden die Ergebnisse einer im Jahr 2009 durchgeführten Vollerhebung bei Lehrerinnen und Lehrern, die am Media Literacy Award teilgenommen haben. Mit den von Buckingham vorgeschlagenen Dimensionen von Media Literacy wurde die Einschätzung der eigenen Media Literacy, der Vermittlung von Media Literacy im Unterricht und des Media Literacy Award erhoben. Die Ergebnisse zeigen, dass bis auf den Bereich der Production sowohl die eigene Media Literacy als auch die Vermittlung im Unterricht hoch eingeschätzt werden. Der Media Literacy Award wird durchgehend positiv beurteilt. Die Daten lassen den Schluss zu, dass in der Teilnahme eine nachhaltige Entwicklung zum Ausdruck kommt. 2019-03-12T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1318 'Wo Medienbildung draufsteht, steckt nicht unbedingt Medienbildung drin' 2019-05-02T11:57:41+02:00 Henrike Friedrichs-Liesenkötter henrike.friedrichs-liesenkoetter@leuphana.de Medienerziehung und Medienbildung spielen nach wie vor eine marginale Rolle in der pädagogischen Praxis von Einrichtungen der frühkindlichen Bildung in Deutschland. Welcher Bedeutung Medienerziehung und -bildung auf der Ebene von Handlungsleitfäden und Curricula in den Bildungsplänen der Bundesländer zukommen, wurde mittels einer Dokumentenanalyse der Bildungspläne für den (früh)kindlichen Bereich, der Lehrpläne der ErzieherInnen-Ausbildung sowie von Modulplänen und Studienführern früh- und kindheitspädagogischer Studiengänge qualitativ erforscht. Zentrale Ergebnisse der Analyse sind, dass medienpädagogische Inhalte vielfach nur schlaglichtartig aufgegriffen werden und sich teilweise deutlich ablehnende medienbezogene e Haltungen widerspiegeln. Eine formale Verortung von Inhalten der Medienerziehung/-bildung als separater Bildungs- bzw. Modulbereich ist kein Garant für eine an aktuellen medienpädagogischen Diskursen und sowohl Chancen als Risiken von Mediennutzung ausgerichtete Darstellung. 2019-03-25T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1333 10 Jahre Schulradio im Freien Radio B138 – was bleibt? 2019-05-02T11:57:40+02:00 Elisabeth Neubacher elisabeth.neubacher@aon.at 2019-03-12T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1331 Chaos macht Schule 2019-05-02T11:57:40+02:00 André Igler andre@igler.at 2019-03-12T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1329 Alternativen zu WhatsApp, Google, Facebook & Co 2019-05-02T11:57:40+02:00 Klaudia Zotzmann-Koch kz@abc.at 2019-03-12T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1324 Man muss sie nur aufmerksam machen … 2019-05-02T11:57:40+02:00 Elisabeth Eder-Janca buero@medienbildung4.me 2019-03-12T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1323 Medienbildung als pädagogischer Auftrag im Kindergarten 2019-05-02T11:57:41+02:00 Martina Monsorno Martina.Monsorno@provinz.bz.it Maria Moser mm@abc.at 2019-03-12T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1335 Wir und die Anderen, Basisbildung und Differenz 2019-05-02T11:57:37+02:00 Angelika Hrubesch angelika.hrubesch@vhs.at 2019-03-12T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1337 DigComp 2.2 AT. 2019-05-02T11:57:37+02:00 Christian Swertz christian.swertz@univie.ac.at Die Entstehung des DigComp 2.2-Modells wird in in diesem Beitrag berichtet. Anschließend wird das Konzept mit Hilfe des Medienkompetenzbegriffs mit dem Lehrplan >Digitale Grundbildung< verglichen. Im Vergleich wird gezeigt, dass das DigComp 2.2-Modell eher die Berufliche als die Allgemeine Bildung betont. Es wird empfohlen, die Balance zwischen beiden Aspekten zu verbessern. 2019-03-19T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1345 Fernsehen zum Fernhalten von Faschismus 2019-05-02T11:57:39+02:00 Drehli Robnik robnik@monochrom.at Renée Winter renee.winter@univie.ac.at Gestaltet als essayistische Zeitdiagnose und medienkritische Materialanalyse, widmet sich dieser Text Sendungen des öffentlich-rechtliche Fernsehen ORF von 2018, zum 80. Jahrestag des 'Anschlusses' Österreichs an Deutschland (von Schluss mit Schuld und 38 täglichen Spots bis zu Informationsformaten). Unsere Kritik der Geschichtspolitiken von Inszenierungen und Diskurslogiken steht im Kontext von Fragen zur Fernseh-Vermittlung österreichischer (Post-)Nationalsozialismus-Geschichte in Zeiten der Rückkehr nationalautoritären Regierens (mit Fokus u.a. aufs Verhältnis der FPÖ zum Holocaust). Spezifischer wird dargelegt, wie Faschismus als etwas von Gegenwartsbezügen gänzlich Getrenntes vermittelt wird (als Regime der Steifheit bzw. Mysterium); wie Antifaschismus vom Nachkriegs-Grundkonsens zu einer Geschichtsposition neben anderen (z.B. revisionistischen) gerät; und wie das Medienphänomen des "Versprechers" als "Programm-Ansage" autotherapeutische Offenbarungsmomente zeitigt. 2019-03-18T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1346 Ausstellung 100 Jahre Frauenwahlrecht 2019-05-02T11:57:39+02:00 Rosa Danner rosa.danner@reflex.at 2019-03-26T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1338 Rezension: Durch Manhattan 2019-05-02T11:57:38+02:00 Bianca Burger bianca.burger@hotmail.de 2019-03-12T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1339 Rezension: Tier und Film. Zur Modellierung anthropologischer Differenz 2019-05-02T11:57:38+02:00 Michael Burger michael.burger@gmx.at 2019-03-12T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1340 Rezension: Aus Mangel an Beweisen 2019-05-02T11:57:38+02:00 Daniela Chana daniela.chana@aon.at 2019-03-12T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1341 Rezension: grungy nuts 2019-05-02T11:57:38+02:00 Johanna Lenhart johannalenhart@hotmail.com 2019-03-12T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1342 Rezension: Vom Dadaismus zum Surrealismus 2019-05-02T11:57:39+02:00 Sophie Emilia Seidler sophie.seidler@univie.ac.at 2019-03-12T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1343 Rezension: Die Königin schweigt 2019-05-02T11:57:39+02:00 Veronika Zoidl v.zoidl@univie.ac.at 2019-03-12T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1350 Rezension: Anerkennung. Eine europäische Ideengeschichte 2019-05-02T11:57:39+02:00 Anneliese Rieger anneliese_rieger@yahoo.com.au 2019-03-21T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1336 Preise und Förderungspreise der Stadt Wien 2019-05-02T11:57:34+02:00 Katharina Kaiser-Müller katharina.kaiser-mueller@univie.ac.at 2019-03-12T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1334 Fachtagung: Freie Medien und Bildungsarbeit 2019 2019-05-02T11:57:34+02:00 Katharina Kaiser-Müller katharina.kaiser-mueller@univie.ac.at 2019-03-12T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1328 Studie: Immer mehr Jugendliche im digitalen Zeitstress 2019-05-02T11:57:34+02:00 Katharina Kaiser-Müller katharina.kaiser-mueller@univie.ac.at 2019-03-12T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1327 Save the date: "Sexualität, Gender und digitale Medien" 2019-05-02T11:57:35+02:00 Katharina Kaiser-Müller katharina.kaiser-mueller@univie.ac.at 2019-03-12T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1326 SWR DOKU Festival 2019 2019-05-02T11:57:35+02:00 Katharina Kaiser-Müller katharina.kaiser-mueller@univie.ac.at 2019-03-12T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1325 Call: Dieter Baacke Preis 2019 2019-05-02T11:57:35+02:00 Katharina Kaiser-Müller katharina.kaiser-mueller@univie.ac.at 2019-03-12T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1348 COURAGE! VIS Vienna Shorts Kurzfilmfestival – 28. Mai bis 2. Juni 2019 2019-05-02T11:57:35+02:00 Rosa Danner rosa.danner@reflex.at 2019-03-21T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement## https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1349 Filme einreichen 2019-05-02T11:57:35+02:00 Rosa Danner rosa.danner@reflex.at 2019-03-21T00:00:00+01:00 ##submission.copyrightStatement##