Medienimpulse https://journals.univie.ac.at/index.php/mp <p>[Diese Zeitschrift ist noch im Aufbau.]<br><br>Die Medienimpulse sind eine medienpädagogische Fachzeitschrift, die – mit Vorläufern seit 1962 – seit 1992 der Frage nachgeht, wie Medien in die pädagogische Praxis eingreifen, wie dieser Zusammenhang wissenschaftlich reflektiert werden und wie er praktisch gestaltet werden kann. Die Zeitschrift basiert auf einem breiten Verständnis von Medienpädagogik. Publiziert werden Beiträge über die Arbeit mit Medien in allen pädagogischen Handlungsfeldern und begutachtete Beiträge zu allen Ansätzen der medienpädagogischen Forschung. Das schließt alle methodischen Ansätze sowie theoretische Grundlagen aus der Pädagogik, der Kommunikationswissenschaft, der Medienwissenschaft, der Soziologie, der Psychologie, der Informatik und der Philosophie mit ein. Die Beiträge werden seit der Ausgabe 01/2009 unter einer Creative Commons - Lizenz veröffentlicht. Die Beiträge dürfen daher frei kopiert und in eLearning-Systemen verwendet werden. Für die Autor/innen entstehen keine Kosten, ebensowenig für die Leser/innen. Die Medienimpulse leisten damit einen Beitrag zum öffentlichen Zugang zu mit öffentlichen Mittel hervorgebrachtem Wissen.</p> Bundesministerium Bildung, Wissenschaft und Forschung de-DE Medienimpulse 2307-3187 Editorial 1/2019 Medien und frühe Bildung https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1347 Alessandro Barberi Christian Berger Theo Hug Martina Monsorno Christian Swertz ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-25 2019-03-25 57 1 Der Einfluss der Computernutzung auf die kognitive und sprachliche Entwicklung von Kindergartenkindern https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1321 Die Diskussionen um den Einsatz von Computer bzw. digitalen Medien in Kindertagesstätten ruft oft kritische Diskussionen über dessen Einfluss auf die Entwicklung von Kindern hervor. Bisher gibt es jedoch relativ wenige empirische Studien, die sich dieser Frage angenommen haben. In einer Begleitstudie zum Einsatz von Computern in sechs Kindertagesstätten wurden die kognitiven und kommunikativen Fähigkeiten und Fertigkeiten von Kindern mit dem standardisierten Test K-ABC im Abstand von einem Jahr gemessen. In diesem Zeitrahmen hatten Kinder zeitlich begrenzten Zugang zu Computern und auf Kindern ausgerichteten Anwendungen. Die Ergebnisse zeigen über alle Einrichtungen hinweg positive Effekte der Computernutzung in den beschriebenen Fähigkeitsbereichen, die darauf hindeuten, dass der pädagogisch geleitete Einsatz von Computern keinen negativen Einfluss auf Kinder hat. Stefan Aufenanger ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-10 2019-03-10 57 1 Exploring digital media-play as a formative and cultivative practice in a Danish kindergarten setting https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1319 Heidi Stensman Pugh Peter Hornbæk Frostholm Majbrit Dubgaard Sørensen ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-12 2019-03-12 57 1 Medienpädagogik im Ausbildungskontext elementarpädagogischer Fachkräfte in Österreich https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1320 Der erste Teil des Beitrags gibt Einblick zur Implementierung von Medienpädagogik und Medienbildung in den aktuellen Lehrplänen der Bildungsanstalten für Elementarpädagogik. Der Blickwinkel zeigt auf, welche Aspekte der Medienbildung und in welchem Umfang Zielorientierungen entlang dem Erwerb medienpädagogischer Kompetenzen von Kindheitspädagoginnen und -pädagogen im Ausbildungskontext aktuell Berücksichtigung finden und wie diese umgesetzt werden (können). Im zweiten Teil des Beitrags werden Tendenzen und Wahrnehmungen zur Umsetzung curricularer Zielorientierungen dazu wie auch Akzentuierungen und Beobachtungen im aktuellen elementarpädagogischen Feld im Zuge der Praktikumsbegleitung am Beispiel der Bundesbildungsanstalt für Elementarpädagogik Innsbruck skizziert. Die Autorin, welche selbst Lehrende am genannten Standort ist, ergänzt beobachtbare Entwicklungen mit reflektierenden wie auch visionierenden Sichtweisen unter Bezugnahme ausgewählter Inhalte aus dem Fachdiskurs 'Medien und frühe Bildung'. In der Verbindung der deskriptiven Darlegung der zumeist wenig bekannten Lehr- und Lerninhalte der Bildungsanstalten für Elementarpädagogik unter dem Fokus Medienbildung – mit der Reflexion von medienpädagogischer Diskurswahrnehmungen in der Ausbildung von Kindheitspädagoginnen und -pädagogen – wie auch konkreter Praxisbeispiele aus der Handlungspraxis Kindergarten selbst, zeigt der Beitrag aktuelle Akzentuierungen und mögliche Entwicklungstendenzen rund um das Feld 'Frühe Medienbildung im Kindergarten' auf. Daniela Hilber ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-20 2019-03-20 57 1 Digital Literacy in Primary School Education – a Question of Belief and Epistemological Awareness https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1317 Digitale Medien gehören in Deutschland immer noch nicht selbstverständlich in die institutionalisierte Frühförderung, und das trotz anders lautender Bildungsempfehlungen in den Ländercurricula. Nach verschiedenen Umfragen sehen Eltern den Umgang mit digitalen Medien auch in erster Linie als Familienverantwortung. Das scheint v. a. eine ideologische Position zu sein und nicht auf besseren eigenen kritischen Kompetenzen zu basieren. Gerade deshalb sind die Bildungseinrichtungen für "Frühpädagogen" für eine erste, auch digitale Medienbildung verantwortlich. Sie müssen ihre Schüler auf eine kritische und konstruktive Medienbildung in Kindergarten und Grundschule vorbereiten, um eine Bildungsdiskriminierung zu vermeiden. Der folgende Artikel beschäftigt sich mit der Ausbildungssituation zur Frühen Bildung in der Lehrerausbildung zum Thema "Germanistik" an der Technischen Universität Dortmund. Im Mittelpunkt stehen Grundschulstudierende, die an Seminaren teilnehmen, die sowohl theoretische Aspekte der Medienkompetenz als auch die Praxis in der Primarstufe fördern. Diese Lehramtsstudierenden wurden im Seminarkontext über ihre Überzeugungen, Einstellungen und ihren Wissenserwerb befragt. Neben einer theorieorientierten Medienkompetenz nach dem Modell der Mediatisierung steht in der Lehre auch der Aspekt der Inklusion im Fokus, der vor allem im Zusammenhang mit a) der aktiven und möglichst umfassenden Teilhabe von Menschen mit Schwierigkeiten an gesellschaftlichen Kommunikationsprozessen und unterschiedlichen Medienangeboten und b) der Gleichwertigkeit unterschiedlicher Medienformate von Bedeutung ist. Das TPACK-Modell (Koehler/Mishra 2005) zur didaktischen Orientierung wurde daher um diese beiden Aspekte der Inklusion und Mediatisierung als Meta-Theorien auf IT-PACK erweitert (Marci-Boehncke 2018). Aufgrund des digitalen Fortschritts mit seinem Charakter als "disruptive Technologie" (Christensen 1997) und der daraus resultierenden neuen Praxeologie argumentieren wir auf der Grundlage einer multimodalen Praxis bei der Entwicklung der allgemeinen Lesekompetenz. Inklusive Medienbildung in diesem Sinne bedeutet eine Erweiterung der Zielgruppen (einschließlich aller Personen, auch derjenigen mit Zugangsproblemen) sowie der multimodalen Texte und Technologien. Da die Erweiterung mehr als ein quantitatives Add-on ist, sollte sie zu einem qualitativ neuen Ansatz für das Lehren und Lernen von Medienkompetenz führen. Wir werten die Ergebnisse der Prae-/Post-Reflexionen der Studierenden im Rahmen einer Interviewumfrage unseres Aktionsforschungsprojekts aus. Die Studierenden sollten ihre Lernergebnisse und Lehrversuche in der Schule auf der Grundlage des Universal Designs for Learning (Rose/Mayer 2006; Wember 2013) kommentieren und selbst bewerten. Die Ergebnisse zeigen, dass die Studierenden trotz der Stärkung der Theorie in den universitären Studiengängen kaum über andere Kompetenzen als praktische Medienkompetenz nachdenken konnten und dass sie selbst eher pädagogische Überzeugungen in den Blick nehmen und weniger theorieorientierte. Über die Theorie hinaus ist es also zusätzlich ein erkenntnistheoretisches Verständnis, das für die zukünftigen Ausbildungskontexte gestärkt werden muss. Digitale Medien gehören in Deutschland immer noch nicht selbstverständlich in die institutionalisierte Frühförderung, und das trotz anders lautender Bildungsempfehlungen in den Ländercurricula. Nach verschiedenen Umfragen sehen Eltern den Umgang mit digitalen Medien auch in erster Linie als Familienverantwortung. Das scheint v.a. eine ideologische Position zu sein und nicht auf besseren eigenen kritischen Kompetenzen zu basieren. Gerade deshalb sind die Bildungseinrichtungen für "Frühpädagogen" für eine erste, auch digitale Medienbildung verantwortlich. Sie müssen ihre Schüler auf eine kritische und konstruktive Medienbildung in Kindergarten und Grundschule vorbereiten, um eine Bildungsdiskriminierung zu vermeiden. Der folgende Artikel beschäftigt sich mit der Ausbildungssituation zur Frühen Bildung in der Lehrerausbildung zum Thema "Germanistik" an der Technischen Universität Dortmund. Im Mittelpunkt stehen Grundschulstudierende, die an Seminaren teilnehmen, die sowohl theoretische Aspekte der Medienkompetenz als auch die Praxis in der Primarstufe fördern. Diese Lehramtsstudierenden wurden im Seminarkontext über ihre Überzeugungen, Einstellungen und ihren Wissenserwerb befragt. Neben einer theorieorientierten Medienkompetenz nach dem Modell der Mediatisierung steht in der Lehre auch der Aspekt der Inklusion im Fokus, der vor allem im Zusammenhang mit a) der aktiven und möglichst umfassenden Teilhabe von Menschen mit Schwierigkeiten an gesellschaftlichen Kommunikationsprozessen und unterschiedlichen Medienangeboten und b) der Gleichwertigkeit unterschiedlicher Medienformate von Bedeutung ist. Das TPACK-Modell (Koehler/Mishra 2005) zur didaktischen Orientierung wurde daher um diese beiden Aspekte der Inklusion und Mediatisierung als Meta-Theorien auf IT-PACK erweitert (Marci-Boehncke 2018) . Aufgrund des digitalen Fortschritts mit seinem Charakter als „disruptive Technologie“ (Christensen 1997) und der daraus resultierenden neuen Praxeologie argumentieren wir auf der Grundlage einer multimodalen Praxis bei der Entwicklung der allgemeinen Lesekompetenz. Inklusive Medienbildung in diesem Sinne bedeutet eine Erweiterung der Zielgruppen (einschließlich aller Personen, auch derjenigen mit Zugangsproblemen) sowie der multimodalen Texte und Technologien. Da die Erweiterung mehr als ein quantitatives Add-on ist, sollte sie zu einem qualitativ neuen Ansatz für das Lehren und Lernen von Medienkompetenz führen. Wir werten die Ergebnisse der Prae-/Post-Reflexionen der Studierenden im Rahmen einer Interviewumfrage unseres Aktionsforschungsprojekts aus. Die Studierenden sollten ihre Lernergebnisse und Lehrversuche in der Schule auf der Grundlage des Universal Designs for Learning (Rose/Mayer 2006; Wember 2013) kommentieren und selbst bewerten. Die Ergebnisse zeigen, dass die Studierenden trotz der Stärkung der Theorie in den universitären Studiengängen kaum über andere Kompetenzen als praktische Medienkompetenz nachdenken konnten und dass sie selbst eher pädagogische Überzeugungen in den Blick nehmen und weniger theorieorientierte. Über die Theorie hinaus ist es also zusätzlich ein erkenntnistheoretisches Verständnis, das für die zukünftigen Ausbildungskontexte gestärkt werden muss. Normal 0 21 false false false DE-AT X-NONE X-NONE Digitale Medien gehören in Deutschland immer noch nicht selbstverständlich in die institutionalisierte Frühförderung, und das trotz anders lautender Bildungsempfehlungen in den Ländercurricula. Nach verschiedenen Umfragen sehen Eltern den Umgang mit digitalen Medien auch in erster Linie als Familienverantwortung. Das scheint v.a. eine ideologische Position zu sein und nicht auf besseren eigenen kritischen Kompetenzen zu basieren. Gerade deshalb sind die Bildungseinrichtungen für "Frühpädagogen" für eine erste, auch digitale Medienbildung verantwortlich. Sie müssen ihre Schüler auf eine kritische und konstruktive Medienbildung in Kindergarten und Grundschule vorbereiten, um eine Bildungsdiskriminierung zu vermeiden. Der folgende Artikel beschäftigt sich mit der Ausbildungssituation zur Frühen Bildung in der Lehrerausbildung zum Thema "Germanistik" an der Technischen Universität Dortmund. Im Mittelpunkt stehen Grundschulstudierende, die an Seminaren teilnehmen, die sowohl theoretische Aspekte der Medienkompetenz als auch die Praxis in der Primarstufe fördern. Diese Lehramtsstudierenden wurden im Seminarkontext über ihre Überzeugungen, Einstellungen und ihren Wissenserwerb befragt. Neben einer theorieorientierten Medienkompetenz nach dem Modell der Mediatisierung steht in der Lehre auch der Aspekt der Inklusion im Fokus, der vor allem im Zusammenhang mit a) der aktiven und möglichst umfassenden Teilhabe von Menschen mit Schwierigkeiten an gesellschaftlichen Kommunikationsprozessen und unterschiedlichen Medienangeboten und b) der Gleichwertigkeit unterschiedlicher Medienformate von Bedeutung ist. Das TPACK-Modell (Koehler/Mishra 2005) zur didaktischen Orientierung wurde daher um diese beiden Aspekte der Inklusion und Mediatisierung als Meta-Theorien auf IT-PACK erweitert (Marci-Boehncke 2018). Aufgrund des digitalen Fortschritts mit seinem Charakter als „disruptive Technologie“ (Christensen 1997) und der daraus resultierenden neuen Praxeologie argumentieren wir auf der Grundlage einer multimodalen Praxis bei der Entwicklung der allgemeinen Lesekompetenz. Inklusive Medienbildung in diesem Sinne bedeutet eine Erweiterung der Zielgruppen (einschließlich aller Personen, auch derjenigen mit Zugangsproblemen) sowie der multimodalen Texte und Technologien. Da die Erweiterung mehr als ein quantitatives Add-on ist, sollte sie zu einem qualitativ neuen Ansatz für das Lehren und Lernen von Medienkompetenz führen. Wir werten die Ergebnisse der Prae-/Post-Reflexionen der Studierenden im Rahmen einer Interviewumfrage unseres Aktionsforschungsprojekts aus. Die Studierenden sollten ihre Lernergebnisse und Lehrversuche in der Schule auf der Grundlage des Universal Designs for Learning (Rose/Mayer 2006; Wember 2013) kommentieren und selbst bewerten. Die Ergebnisse zeigen, dass die Studierenden trotz der Stärkung der Theorie in den universitären Studiengängen kaum über andere Kompetenzen als praktische Medienkompetenz nachdenken konnten und dass sie selbst eher pädagogische Überzeugungen in den Blick nehmen und weniger theorieorientierte. Über die Theorie hinaus ist es also zusätzlich ein erkenntnistheoretisches Verständnis, das für die zukünftigen Ausbildungskontexte gestärkt werden muss. Gudrun Marci-Boehncke Ricarda Trapp ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-20 2019-03-20 57 1 Kindergarten 4.0 – Digitale Medien im Kindergarten? https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1322 Martina Monsorno Maria Moser ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-20 2019-03-20 57 1 Der Media Literacy Award aus Sicht der Teilnehmerinnen und Teilnehmer https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1330 Berichtet werden die Ergebnisse einer im Jahr 2009 durchgeführten Vollerhebung bei Lehrerinnen und Lehrern, die am Media Literacy Award teilgenommen haben. Mit den von Buckingham vorgeschlagenen Dimensionen von Media Literacy wurde die Einschätzung der eigenen Media Literacy, der Vermittlung von Media Literacy im Unterricht und des Media Literacy Award erhoben. Die Ergebnisse zeigen, dass bis auf den Bereich der Production sowohl die eigene Media Literacy als auch die Vermittlung im Unterricht hoch eingeschätzt werden. Der Media Literacy Award wird durchgehend positiv beurteilt. Die Daten lassen den Schluss zu, dass in der Teilnahme eine nachhaltige Entwicklung zum Ausdruck kommt. Magdalena Tschautschner Christian Swertz ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-12 2019-03-12 57 1 'Wo Medienbildung draufsteht, steckt nicht unbedingt Medienbildung drin' https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1318 Medienerziehung und Medienbildung spielen nach wie vor eine marginale Rolle in der pädagogischen Praxis von Einrichtungen der frühkindlichen Bildung in Deutschland. Welcher Bedeutung Medienerziehung und -bildung auf der Ebene von Handlungsleitfäden und Curricula in den Bildungsplänen der Bundesländer zukommen, wurde mittels einer Dokumentenanalyse der Bildungspläne für den (früh)kindlichen Bereich, der Lehrpläne der ErzieherInnen-Ausbildung sowie von Modulplänen und Studienführern früh- und kindheitspädagogischer Studiengänge qualitativ erforscht. Zentrale Ergebnisse der Analyse sind, dass medienpädagogische Inhalte vielfach nur schlaglichtartig aufgegriffen werden und sich teilweise deutlich ablehnende medienbezogene e Haltungen widerspiegeln. Eine formale Verortung von Inhalten der Medienerziehung/-bildung als separater Bildungs- bzw. Modulbereich ist kein Garant für eine an aktuellen medienpädagogischen Diskursen und sowohl Chancen als Risiken von Mediennutzung ausgerichtete Darstellung. Henrike Friedrichs-Liesenkötter ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-25 2019-03-25 57 1 10 Jahre Schulradio im Freien Radio B138 – was bleibt? https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1333 Elisabeth Neubacher ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-12 2019-03-12 57 1 Chaos macht Schule https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1331 André Igler ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-12 2019-03-12 57 1 Alternativen zu WhatsApp, Google, Facebook & Co https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1329 Klaudia Zotzmann-Koch ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-12 2019-03-12 57 1 Man muss sie nur aufmerksam machen … https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1324 Elisabeth Eder-Janca ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-12 2019-03-12 57 1 Medienbildung als pädagogischer Auftrag im Kindergarten https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1323 Martina Monsorno Maria Moser ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-12 2019-03-12 57 1 Wir und die Anderen, Basisbildung und Differenz https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1335 Angelika Hrubesch ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-12 2019-03-12 57 1 DigComp 2.2 AT. https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1337 Die Entstehung des DigComp 2.2-Modells wird in in diesem Beitrag berichtet. Anschließend wird das Konzept mit Hilfe des Medienkompetenzbegriffs mit dem Lehrplan >Digitale Grundbildung< verglichen. Im Vergleich wird gezeigt, dass das DigComp 2.2-Modell eher die Berufliche als die Allgemeine Bildung betont. Es wird empfohlen, die Balance zwischen beiden Aspekten zu verbessern. Christian Swertz ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-19 2019-03-19 57 1 Fernsehen zum Fernhalten von Faschismus https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1345 Gestaltet als essayistische Zeitdiagnose und medienkritische Materialanalyse, widmet sich dieser Text Sendungen des öffentlich-rechtliche Fernsehen ORF von 2018, zum 80. Jahrestag des 'Anschlusses' Österreichs an Deutschland (von Schluss mit Schuld und 38 täglichen Spots bis zu Informationsformaten). Unsere Kritik der Geschichtspolitiken von Inszenierungen und Diskurslogiken steht im Kontext von Fragen zur Fernseh-Vermittlung österreichischer (Post-)Nationalsozialismus-Geschichte in Zeiten der Rückkehr nationalautoritären Regierens (mit Fokus u.a. aufs Verhältnis der FPÖ zum Holocaust). Spezifischer wird dargelegt, wie Faschismus als etwas von Gegenwartsbezügen gänzlich Getrenntes vermittelt wird (als Regime der Steifheit bzw. Mysterium); wie Antifaschismus vom Nachkriegs-Grundkonsens zu einer Geschichtsposition neben anderen (z.B. revisionistischen) gerät; und wie das Medienphänomen des "Versprechers" als "Programm-Ansage" autotherapeutische Offenbarungsmomente zeitigt. Drehli Robnik Renée Winter ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-18 2019-03-18 57 1 Ausstellung 100 Jahre Frauenwahlrecht https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1346 Rosa Danner ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-26 2019-03-26 57 1 Rezension: Durch Manhattan https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1338 Bianca Burger ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-12 2019-03-12 57 1 Rezension: Tier und Film. Zur Modellierung anthropologischer Differenz https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1339 Michael Burger ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-12 2019-03-12 57 1 Rezension: Aus Mangel an Beweisen https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1340 Daniela Chana ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-12 2019-03-12 57 1 Rezension: grungy nuts https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1341 Johanna Lenhart ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-12 2019-03-12 57 1 Rezension: Vom Dadaismus zum Surrealismus https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1342 Sophie Emilia Seidler ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-12 2019-03-12 57 1 Rezension: Die Königin schweigt https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1343 Veronika Zoidl ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-12 2019-03-12 57 1 Rezension: Anerkennung. Eine europäische Ideengeschichte https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1350 Anneliese Rieger ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-21 2019-03-21 57 1 Preise und Förderungspreise der Stadt Wien https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1336 Katharina Kaiser-Müller ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-12 2019-03-12 57 1 Fachtagung: Freie Medien und Bildungsarbeit 2019 https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1334 Katharina Kaiser-Müller ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-12 2019-03-12 57 1 Studie: Immer mehr Jugendliche im digitalen Zeitstress https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1328 Katharina Kaiser-Müller ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-12 2019-03-12 57 1 Save the date: "Sexualität, Gender und digitale Medien" https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1327 Katharina Kaiser-Müller ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-12 2019-03-12 57 1 SWR DOKU Festival 2019 https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1326 Katharina Kaiser-Müller ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-12 2019-03-12 57 1 Call: Dieter Baacke Preis 2019 https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1325 Katharina Kaiser-Müller ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-12 2019-03-12 57 1 COURAGE! VIS Vienna Shorts Kurzfilmfestival – 28. Mai bis 2. Juni 2019 https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1348 Rosa Danner ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-21 2019-03-21 57 1 Filme einreichen https://journals.univie.ac.at/index.php/mp/article/view/mi1349 Rosa Danner ##submission.copyrightStatement## https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/at/deed.de 2019-03-21 2019-03-21 57 1