Einreichungen

Bitte schicken Sie Ihr Manuskript als Worddokument und als PDF an Franziska Beutler oder an einen der Herausgeber.

Ihr Beitrag kann in Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch oder Latein eingereicht werden.

Für Griechisch, Koptisch etc. verwenden Sie bitte einen unicode-Zeichensatz, idealerweise IFAO-Grec.

Ihr Beitrag ist bisher unveröffentlicht und wurde auch keiner anderen Zeitschrift vorgelegt.

 

Begutachtungsverfahren

Jeder Artikel in TYCHE wird intern vom Herausgeber- und Redaktionsteam und extern vom Wissenschaftlichen Beirat und/oder anderen externen, fachkundigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler begutachtet, wobei die Beiträge anonymisiert vorgelegt werden (Doppelblindgutachten). Bei der Beurteilung wird auf die inhaltliche Relevanz für TYCHE, auf eine hohe Qualität und Innovativität des Inhalts geachtet, sowie auf die Berücksichtigung der neuesten Literatur und das sprachliche Niveau. Bei einer positiven Beurteilung werden die Autorinnen und Autoren, wenn notwendig, gebeten, die Anregungen des Begutachtungsteams einzuarbeiten. Dieses Verfahren verbessert wesentlich die Qualität der Zeitschrift und gewährleistet den hohen Standard von TYCHE.

Sobald Ihr Beitrag zum Druck angenommen worden ist, bitten wir Sie, spätestens zu diesem Zeitpunkt die Richtlinien der TYCHE anzuwenden.

 

Richtlinien für die Abfassung der Manuskripte 

Die Verfasser werden stets mit abgekürztem Vornamen zitiert und von dem nachfolgenden Titel der Monographie bzw. dem Aufsatztitel durch ein Komma getrennt (Beispiel 1, 2).
Bei Festschriften, Kongressberichten und Ähnlichem wird der Name des Autors und der Titel unter Hinzufügung von „in:“ vor das Hauptwerk gesetzt (Beispiel 2).
Zwei oder mehrere Verfasser werden durch Komma getrennt.
Bei Zitaten mit (o. Anm.) wird der Autorenname ohne Vornamen angeführt (Beispiel 3).

Der Titel der Monographie oder der Zeitschrift wird ungekürzt und kursiv angeführt. Auf die Angabe des Untertitels kann verzichtet werden.

Nach dem Titel werden bei Monographien nach einem Beistrich Erscheinungsort und Erscheinungsjahr genannt, nach einem weiteren Beistrich folgt die Seitenzahl.
Ist die Monographie innerhalb einer Publikationsreihe erschienen, so ist deren Sigel bzw. Titel in Klammer hinter dem Buchtitel zu setzen (Beispiel 2, 4).

Hinter dem Zeitschriftensigel stehen Bandzahl mit der Jahreszahl zwischen Klammern. Danach folgt ohne Beistrich die Seitenzahl. Die Zeitschriftensigel werden nach der Liste der L’année philologique angegeben (Beispiel 5).
Nachschlagewerke und Enzyklopädien werden bei Mehrbändigkeit wie Zeitschriften, sonst wie Monographien zitiert. Die Sigel der Werke werden nach der Liste im Neuen Pauly (DNP 1, 1996, XV–XXXIV) angegeben (Beispiel 6).

Antike Autoren, Inschriften, Papyri
Die Abkürzungen der griechischen und lateinischen Autoren und ihrer Werke orientieren sich an dem Abkürzungsverzeichnis des Neuen Pauly (DNP 1, 1996, XXXIX–XLVII).
Abkürzungen epigraphischer Editionen befolgen den Guide de l’Épigraphiste, bei Editionen und Standardwerke der Griechischen Epigraphik die GrEpiAbbr.
Die Zitate der papyrologischen Editionen, Reihen, Kongressberichte etc. folgen den Abkürzungen der Checklist of Editions of Greek, Latin, Demotic and Coptic Papyri, Ostraca and Tablets.

Rückverweise
Auf in einer vorigen Anmerkung genannte Arbeiten soll mit Autorenname, einem Kurztitel und Verweis auf die entsprechende Anmerkung verwiesen werden, nach diesem Verweis in Klammern folgt kein Beistrich (Beispiel 3).
Die Abkürzungen ff. und a.O. sind bitte zu vermeiden!

Zitierbeispiele:

  1. E. G. Turner, The Typology of the Early Greek Codex, Philadelphia 1977, 55.
  2. J. Gascou, Les codices documentaires égyptiens, in: A. Blanchard (Hrsg.), Les débuts du codex (Bibliologia 9), Turnhout 1989, 71–101.
  3. Turner, Typology(o. Anm. 3) 34.
  4. P. von Moos, Consolatio. Studien zur mittelalterlichen Trostliteratur über den Tod und zum Problem der christlichen Trauer I–IV(Münstersche Mittelalter-Schriften 3), München 1971–1972.
  5. G. Alföldy, Taurisci und Norici, Historia 15 (1966) 224–241.
  6. Th. Lenschau, Hannibal, RE 7, 2 (1912) 2323–2351.