https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/issue/feed Mitteilungen der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare 2021-01-12T19:24:53+01:00 Andreas Ferus a.ferus@akbild.ac.at Open Journal Systems <p>Die Mitteilungen der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare (kurz: Mitteilungen der VÖB) sind eine dem&nbsp;"Fair Open Access"-Gedanken folgende Diamond Open Access-Fachzeitschrift - d.h. es werden weder APCs (article processing charges) noch andere Gebühren (submission charges etc.) für die Veröffentlichung von Beiträgen verrechnet - mit einem disziplinären Schwerpunkt im Bereich Bibliotheks- und Informationswissenschaften. Hinsichtlich des Urheber*innenrechts handelt es sich bei den Mitteilungen der VÖB um ein sog. RoMEO green journal, d.h. die AutorInnen behalten sämtliche Verwertungsrechte an ihren Beiträgen und räumen der VÖB lediglich das Recht auf deren zeitlich unbegrenzte Einspeicherung in Datenbanken, Verbreitung und Wiedergabe sowohl in elektronischer als auch gedruckter Form ein. Für alle veröffentlichten Beiträge kommt die Creative-Commons-Lizenz Namensnennung 4.0 International zur Anwendung.</p> https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/5270 MedUni Wien trauert um Bruno Bauer – Langjähriger Leiter der Universitätsbibliothek unerwartet verstorben 2020-12-14T10:28:42+01:00 Karin Cepicka karin.cepicka@meduniwien.ac.at 2020-12-14T10:20:22+01:00 Copyright (c) 2020 Karin Cepicka https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/5271 Mit Bruno nach Bochum – Erinnerungen an ein legendäres Fußballmatch 2020-12-14T10:28:39+01:00 Juan Gorraiz juan.gorraiz@univie.ac.at 2020-12-14T10:27:40+01:00 Copyright (c) 2020 Juan Gorraiz https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/5341 Einend, vernetzend, vorausschauend, fördernd 2020-12-23T11:21:40+01:00 Wolfgang Mayer wolf.mayer@univie.ac.at 2020-12-23T11:21:17+01:00 Copyright (c) 2020 Wolfgang Mayer https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/5272 Erinnern 2020-12-14T12:05:21+01:00 Lorenz Mikoletzky lorenz.mikoletzky@oesta.gv.at 2020-12-14T11:53:55+01:00 Copyright (c) 2020 Lorenz Mikoletzky https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/5339 Umbauen in Zeiten von Corona 2020-12-29T18:29:16+01:00 Anarchistische Bibliothek info@a-bibliothek.org <p>Die Anarchistische Bibliothek | Archiv | Institut für Anarchismusforschung Wien übersiedelt mit ihrem gesamten Bestand in ein neues Gebäude, die Räumlichkeiten müssen dazu generalsaniert werden. Der Fokus liegt dabei auf der Verwendung von nachhaltigen Materialien, das Ziel ist eine ökologisch klimaneutrale Bibliothek. Die Renovierungsarbeiten wurden durch Handelsschließungen und personellen Einschränkungen während des COVID-19-bedingten Lockdowns sowie mangelnde finanzielle Mittel erschwert. Der Beitrag zeichnet mittels der laufend als Newsletter verschickten „Baustellen Infos“ die Tätigkeiten und Fortschritte der Anarchistischen Bibliothek während der Monate April bis Oktober 2020 nach.</p> 2020-12-29T18:27:26+01:00 Copyright (c) 2020 Anarchistische Bibliothek | Archiv | Institut für Anarchismusforschung Wien https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/5373 Kommunikation in Bibliotheken unter geänderten Bedingungen – ein persönlicher Erfahrungsbericht 2021-01-02T15:12:51+01:00 Susanne Blumesberger susanne.blumesberger@univie.ac.at <p>Der Beitrag setzt sich aus subjektiver Sicht mit der Frage auseinander, wie sich unser Kommunikationsverhalten an den Bibliotheken in der Zeit der Pandemie verändert hat, worauf wir achten, aber auch was wir für die Zukunft eventuell beibehalten sollten. Einerseits ermöglicht der Umstieg auf virtuelle Besprechungen mehr Flexibilität und Spontanität. Wir freuen uns auch über eine Zeit- und Kostenersparnis, aber auf der anderen Seite verliert unsere Kommunikation vielleicht auch an Qualität. Mimik und Gestik gehen oft verloren, sensiblere Gespräche, wie beispielsweise in der Mitarbeiter*innenführung oder auch in Bewerbungsgespräche verlangen eventuell eine andere Umgebung als wir derzeit bieten können. Insgesamt liegt es jetzt an uns, welche Lektionen wir aus dieser erzwungenen Kommunikationsdigitalisierung lernen und welche positiven Erfahrungen wir in die Zeit nach der Pandemie mitnehmen und welche nicht.</p> 2021-01-02T15:12:32+01:00 Copyright (c) 2021 Susanne Blumesberger https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/5380 Unterrichten in den Bibliotheks- und Informationswissenschaften: Videoherstellung zur Bereitstellung von Bildungsinhalten 2021-01-04T18:11:45+01:00 Juan-José Boté-Vericad juanjo.botev@ub.edu <p>Der Beitrag berichtet über die Erfahrungen mit der Veröffentlichung von Videos als Bildungsinhalte an der Universität von Barcelona. Die COVID-19-Pandemie hat mehrere Änderungen in der Lehre der Bibliotheks- und Informationswissenschaften erzwungen. Fernunterricht hat gezeigt, dass die Studierenden unterschiedliche Bedürfnisse in Bezug auf die Bereitstellung von Unterrichtsmaterialien haben. Ebenso müssen Professor*innen den Studierenden die bestmögliche Erfahrung im Fernunterricht bieten, wenn Unterrichtskurse an der Universität nicht möglich sind. Dies führt zu der Frage, ob Informationskompetenz und digitale Kompetenz eine wichtige Rolle spielen, insbesondere für Professor*innen bei der Betreuung von Studierenden.</p> 2021-01-02T16:05:04+01:00 Copyright (c) 2021 Juan-José Boté-Vericad https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/5316 Auf gut Klick – Die erste Online-Schulung der Österreichischen Nationalbibliothek 2020-12-28T13:07:58+01:00 Franz Halas franz.halas@onb.ac.at <p>Mit dem ersten Lockdown im Zuge der Corona-Pandemie wurde in der Hauptabteilung Benützung und Information ein Webinar zum Digitalen Lesesaal der Österreichischen Nationalbibliothek konzipiert und umgesetzt. So konnte das Schulungsprogramm um eine virtuelle Komponente bereichert und die Grundlage zur erweiterten Nutzung von Online-Formaten geschaffen werden.</p> 2020-12-28T13:05:38+01:00 Copyright (c) 2020 Franz Halas https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/5331 „Ich kann ja nicht an die FH kommen und brauche das wirklich ganz dringend ...“. Möglichkeiten einer Fachhochschulbibliothek effizient Benutzer*innenwünsche in Zeiten der COVID-19 Krise zu erfüllen 2020-12-30T14:16:26+01:00 Andreas Hepperger andreas.hepperger@fh-burgenland.at Elisabeth Gstöttenmeier elisabeth.gstoettenmeier@fh-burgenland.at <p>Vieles, das wir heute in den Medien über Krankheitswellen, Schulschließungen oder unmittelbar bevorstehende Impfungen lesen, erinnert augenscheinlich an den Verlauf der Influenza-Pandemie von 1918–1920. Ein wesentlicher Unterschied zu heute ist jedoch die zur Verfügung stehende elektronische Infrastruktur, die uns erlaubt ortsungebunden Studierende und Lehrende mit bibliothekarischen Dienstleistungen zu versorgen. In diesem Beitrag wird dargestellt, wie die Bibliothek der FH Burgenland mit bereits bestehenden Mitteln (Alma–Summon, Microsoft Teams) sowie dem Einsatz zusätzlicher Tools wie LibAnswers den abrupten Einbruch der physischen Benutzung (inkl. Dienstleistungen vor Ort) kompensieren konnte und diese Lösungen auch zukünftig verwenden wird. Schließlich wird gezeigt, wie mit einfachen Mitteln (Microsoft Office) ein Dashboard zur Auslastung der Sitzplätze in der Bibliothek umgesetzt und bereits anderen FH Bibliotheken zur Weiternutzung zur Verfügung gestellt werden konnte.</p> 2020-12-30T14:05:53+01:00 Copyright (c) 2020 Andreas Hepperger, Elisabeth Gstöttenmeier https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/5371 Bibliothekspraktikum während der COVID-19-Pandemie: Erfahrungen mit Online-Praktika an der Universitätsbibliothek Wien 2021-01-04T13:53:57+01:00 Tereza Kalová tereza.kalova@univie.ac.at <p>Studierende der Bibliothekswissenschaft müssen auch in der jetzigen Situation unter häufig erschwerten Bedingungen berufliche Erfahrung in Bibliotheken sammeln. Bibliotheken sollten wiederum den wichtigen Input und neue Ideen, die Praktikant*innen liefern können, wegen der erhöhten Sicherheitsmaßnahmen nicht verlieren. In der Abteilung Repositorienmanagement PHAIDRA-Services der Universität Wien, die sich generell über ein großes Interesse von Praktikant*innen freut, wurde daher im Sommer 2020 ein neues Konzept für Online-Praktika entwickelt. Die erste Gruppe von vier Studierenden von der Humboldt-Universität zu Berlin hat im Oktober–November 2020 ein vierwöchiges Praktikum im Homeoffice absolviert. Im vorliegenden Beitrag wird auf das Konzept des virtuellen Praktikums eingegangen. Weiters werden die Erfahrungen der beteiligten Mitarbeiter*innen der UB Wien und die Rückmeldungen der Praktikant*innen dargestellt. Die gesammelten Erfahrungen der Abteilung PHAIDRA zielen darauf ab, anderen Bibliotheken Ideen für eine mögliche Umstellung auf Online-Praktika zu bieten.</p> 2021-01-04T13:52:16+01:00 Copyright (c) 2021 Tereza Kalová https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/5374 Herausforderung und Chance: die Vorarlberger Landesbibliothek in Zeiten der COVID-19-Pandemie 2021-01-03T13:30:15+01:00 Marion Kaufer marion.kaufer@vorarlberg.at <p>Dieser Erfahrungsbericht stellt die verschiedenen und mannigfaltigen Vorgehensweisen der Vorarlberger Landesbibliothek im Zuge der Eindämmung der COVID-19-Pandemie dar. Geschäftigkeit, Trubel und vielfältige Vorbereitungen beherrschten die ersten Tage vor der Bibliotheksschließung; diese Dynamik und Hektik hielten in den nächsten Wochen und Monaten an. Dabei zieht sich ein roter Faden durch diese schwierige Zeit: Kommunikation ist Trumpf! Der Artikel zeigt Möglichkeiten und Schwierigkeiten der Vorarlberger Landesbibliothek angesichts der Krise auf und stellt unsere Maßnahmen vor: unterschiedliche Kommunikationskanäle, schnelle Änderungen und adaptierte Services. Dabei regeln organisatorische und rechtliche Rahmenbedingungen einer Verwaltung unsere Arbeit in der Landesbibliothek.</p> 2021-01-03T13:29:53+01:00 Copyright (c) 2021 Marion Kaufer https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/5333 Die Alma-Gemeinschaft in Corona-Zeiten 2021-01-12T19:24:53+01:00 Susanne Luger susanne.luger@jku.at <p>Die Pandemie und die damit verbundenen Maßnahmen und Einschränkungen trafen alle Kolleg*innen der Alma-Gemeinschaft gleichermaßen und brachte Veränderungen mit sich. Manche Bereiche einer Bibliothek traf es dabei mehr als andere. Während Kolleg*innen, die im Bereich der E-Medien-Verwaltung tätig sind, leichter von zu Hause aus arbeiten konnten, oft mit noch weiterreichenden Arbeitsaufträgen ausgestattet als im Büro, wurde Leih- und Lesesaalbetrieb am Beginn der Pandemie gänzlich heruntergefahren, mit weniger Möglichkeit in der Homeoffice-Situation. Die seit Beginn des Alma-Umstieges regelmäßig stattfindenden Webcalls der Alma-Fachexpert*innengruppen boten den Kolleg*innen in der durch den Lockdown oft sehr isolierten Welt mehr denn je eine Plattform der Kommunikation, des Austausches, als auch des Rückhaltes auf beruflicher ebenso wie persönlicher Ebene. Wie erging es also den Kolleg*innen? Über welche Themen wurde gesprochen? Wie konnten sie sich gegenseitig unterstützen? Ein Bericht aus dem Alma-Forum.</p> 2021-01-12T19:24:33+01:00 Copyright (c) 2021 Susanne Luger https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/5356 Arbeitsrechtliche Fragen zur Telearbeit in Corona-Zeiten 2020-12-30T09:45:18+01:00 Thomas Luzer thomas.luzer@univie.ac.at <p>Dieser Beitrag gibt einen kurzen Überblick über die arbeitsrechtliche Situation in Zusammenhang mit Telearbeit. Besonders die aktuellen Gegebenheiten in der Corona-Krise werden kursorisch aufgezeigt. Dabei werden die im Bibliotheksleben auftretenden unterschiedlichen Beschäftigungsformen berücksichtigt.</p> 2020-12-30T09:44:48+01:00 Copyright (c) 2020 Thomas Luzer https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/5337 Stress und Flexibilität. Befragung der Mitarbeiter*innen der Universitätsbibliothek und des Universitätsarchivs Wien zu den Auswirkungen des ersten Lockdowns auf deren Arbeitssituation 2020-12-29T11:42:41+01:00 Adelheid Mayer adelheid.mayer@univie.ac.at <p>Mit dem Inkrafttreten des Covid-19-Maßnahmengesetzes am 16. März 2020 veränderte sich auch an der Universitätsbibliothek der Universität Wien die Arbeitssituation von ca. 480 Mitarbeiter*innen schlagartig. Um herauszufinden, wie die Phase des Lockdowns empfunden wurde, führte die Stabstelle Innovation im Mai 2020 eine Online-Umfrage durch. Das Ergebnis verdeutlicht, wie heterogen diese Umstellung subjektiv empfunden wurde und welche Schwierigkeiten bei der Bewältigung eine Rolle spielten. Negative Faktoren wie beengte Wohnverhältnisse, zusätzliche Betreuungspflichten und mangelnde technische Infrastruktur, aber auch Einsamkeit und Isolation stehen positiven Umständen wie die Vorteile des Homeoffice (Ausschlafen, Einsparen der Arbeitswege) und größere Autonomie gegenüber. Die Untersuchung belegt, dass die Krise insgesamt relativ gut durch die Mitarbeiter*innen bewältigt werden konnte und der Bibliothek zu einem enormen Digitalisierungsschub in den Arbeitsabläufen verhalf. Sie zeigt aber auch Bereiche auf, in denen es Handlungsbedarf gibt.</p> 2020-12-29T11:29:26+01:00 Copyright (c) 2020 Adelheid Mayer https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/5340 Sustainable Crisis Management in Libraries / Nachhaltiges Krisenmanagement in Bibliotheken 2020-12-29T18:15:32+01:00 Eva Ramminger eva.ramminger@uibk.ac.at Jennifer Moritz jennifer.moritz@uibk.ac.at <p>Der IATUL Director‘s Summit gab einen Überblick über unterschiedlichste Herangehensweisen im Umgang mit der Pandemie. Dabei gab es Übereinstimmungen im Handling wie etwa Contact-Tracing und Social Distancing, auch Online-Angebote ziehen sich als roter Faden durch. Services für Studierende wurden und werden erweitert. An einigen Bibliotheken wurden kostspielige Maßnahmen für die Wiederöffnung ergriffen, andere behalfen sich mit einfachen, aber ebenso effektiven sowie innovativen Ideen. Einige legten den Fokus auf das Wohl der Mitarbeiter*innen. Abgerundet wurden die Vorträge durch den Beitrag eines zertifizierten Krisenmanagers und Psychologen.</p> 2020-12-29T18:09:52+01:00 Copyright (c) 2020 Eva Ramminger, Jennifer Moritz https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/5355 Wir gehen viral! Die Stadt Wien – Büchereien im ersten Lockdown 2021-01-04T14:28:42+01:00 Magdalena Martha Maria Schneider magdalena.schneider@wien.gv.at Patrik-Paul Volf patrik.volf@wien.gv.at <p>Im ersten Lockdown im März 2020 hatten die Stadt Wien – Büchereien die Aufgabe, allen Wiener*innern ihre vielfältigen Angebote weiter zugänglich zu machen. Da ein Besuch der Standorte nicht möglich war, wurden diese in den virtuellen Raum verlagert. Der Artikel beschreibt, wie es gelingen konnte, innerhalb kürzester Zeit Medien und die breite Veranstaltungspalette zur Verfügung zu stellen sowie die Pädagog*innen im Pflichtschulbereich in ihrer Arbeit zu unterstützen – und das alles kostenlos!</p> 2021-01-04T14:16:46+01:00 Copyright (c) 2021 Magdalena Martha Maria Schneider, Patrik-Paul Volf https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/5372 Formalerschließung trotz COVID-19 – (wie) geht das? Einschränkungen und Lösungsansätze 2021-01-07T20:50:57+01:00 Bernhard Schubert bernhard.schubert@univie.ac.at <p>Die formale Erschließung von Ressourcen als eine der bibliothekarischen Kerntätigkeiten schlechthin ist in der Krise, und zwar nicht erst seit Corona. Welche zusätzlichen Erschwernisse die Pandemie für die Tätigkeit birgt, und welche niederschwelligen Maßnahmen denkbar sind, um diesen zu begegnen, ist Gegenstand dieses Aufsatzes.</p> 2021-01-07T20:46:24+01:00 Copyright (c) 2021 Bernhard Schubert https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/5332 Sacherschließung in Zeiten von Corona – neue Herausforderungen und Chancen 2020-12-30T09:26:54+01:00 Leonhard Suchenwirth leonhard.suchenwirth@tuwien.ac.at <p>Eine der wesentlichen Aufgaben als Fachreferent*in ist die inhaltliche Erschließung der neuerworbenen Literatur, sowie die Begutachtung und Auswahl der neu erschienenen Werke in den jeweiligen Fachgebieten hinsichtlich der Relevanz für die eigenen Sammlungen gemäß dem Sammlungsprofil der TU Wien Bibliothek. Im Zuge der Corona-Krise wurde die herkömmliche Arbeitsweise in der Sacherschließung beeinträchtigt, und es haben sich neue Herausforderungen, aber auch Möglichkeiten ergeben. Neben der fehlenden Autopsie der Literatur leidet auch die Sichtung und Erwerbung neuer Literatur unter der physischen Abwesenheit vom Arbeitsplatz bzw. der entsprechenden technischen Infrastruktur. Auch der persönliche Austausch mit den Kolleg*innen wurde deutlich erschwert. Neben den Schwierigkeiten wurden aber auch die neuen Handlungsoptionen auf beruflicher und individueller Ebene positiv gesehen. In dem Artikel werden unsere individuellen Erfahrungen an der TU Wien Bibliothek sowie Ausblicke in die Zukunft wiedergegeben.</p> 2020-12-29T11:51:27+01:00 Copyright (c) 2020 Leonhard Suchenwirth https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/5370 Fachhochschulbibliotheken unter COVID-19 – eine Bestandsaufnahme 2021-01-08T10:12:34+01:00 Andrea Torggler andrea.torggler@fh-campuswien.ac.at Márton Villányi marton.villanyi@fh-joanneum.at <p>Die COVID-19 Pandemie hatte im Laufe des letzten Jahres starke Auswirkungen auf die Organisation und Bereitstellung von Services in – vermutlich – sämtlichen Bibliotheken weltweit. Wie haben die Bibliotheken an Fachhochschulen in Österreich diese Krise gemeistert? Anhand einer Umfrage wurden die Leiter*innen der Fachhochschulbibliotheken zu den Maßnahmen ihrer Einrichtungen in Bereichen wie Veränderung der Öffnungszeiten, Zusatzservices, Personal- und Budgetentwicklung u.&nbsp;v.&nbsp;m. befragt. Auf Situationen und Entscheidungen musste oft spontan reagiert werden, in diesem Artikel wird versucht eine halbjährliche Zwischenbilanz zu ziehen.</p> 2021-01-08T10:12:08+01:00 Copyright (c) 2021 Andrea Torggler, Márton Villányi https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/5330 Der Versuch auf einer Welle zu reiten, die uns zu überrollen drohte: beschleunigte Digitalisierung im Bibliotheksschulungswesen im Zuge der COVID-19-Pandemie 2020-12-31T16:11:06+01:00 Valentin Umlauft valentin.umlauft@uibk.ac.at Anton Walder anton.walder@uibk.ac.at <p>Große Änderungen wie die „digitale Wende“ vollziehen sich in unzähligen kleinen Einzelschritten, selbst unter zeitlichem Druck und bei fehlender Ausrüstung. Damit das Wenden zu Online-Schulungsangeboten und -unterlagen im Bibliotheksbereich möglichst friktionsfrei erfolgen kann, braucht es weniger Theorie als lösungs-, bedarfs- und zielgruppenorientierte Praxisnähe, die durch ein „Entbündeln“ der gesamten Kursinhalte zu eigenständigen Modulen erreicht werden kann. Dieser Beitrag beleuchtet die Herangehensweise des Zentrums für Informationskompetenz der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol bei der Erstellung eines nachhaltigen digitalen Angebots vor und während der COVID-19-Pandemie, sowie den Einfluss der Dynamik der Ereignisse, die selbst zum Katalysator der Wende wurden.</p> 2020-12-31T16:02:46+01:00 Copyright (c) 2020 Valentin Umlauft, Anton Walder https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/5342 Bericht über die Umstellung des Angebotes der Teaching Library an der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien auf digitale Formate im Zuge der COVID-19-Pandemie 2020 2020-12-31T15:38:22+01:00 Lukas Zach lukas.zach@meduniwien.ac.at Helmut Dollfuß helmut.dollfuss@meduniwien.ac.at <p>In dem Beitrag wird über die Umstellung des Lehrangebots der Teaching Library an der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien berichtet. Die aktuelle COVID-19-Situation und die damit einhergehenden Zugangsbeschränkungen seitens des AKH Wien machten es notwendig, das gesamte Angebot der Teaching Library auf digitale Formate umzustellen. Davon betroffen waren klassische Bibliotheksführungen genauso wie mehrere Lehrveranstaltungen, die im Rahmen der Curricula der Medizinischen Universität Wien und der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften abgehalten wurden. Die Situation machte eine umfangreiche Neukonzeption der Inhalte sowie interne technische Schulungen notwendig. Es hat sich gezeigt, dass das digitale Angebot von den Studierenden gut angenommen wurde. Jedoch machte das neue Format einen frontaleren Unterricht notwendig, da Übungen im herkömmlichen Sinne kaum umsetzbar waren.</p> 2020-12-31T15:37:56+01:00 Copyright (c) 2020 Lukas Zach, Helmut Dollfuß https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/5329 Virtuelles Treffen der IAML-Austria und der VÖB-Kommission für Musik 2020-12-31T18:35:30+01:00 Carl-Ulrich Friederici carl-ulrich.friederici@kug.ac.at <p>Die VÖB-Kommission für Musik veranstaltete am 22.10.2020 gemeinsam mit der IAML-Austria ein virtuelles Treffen via Zoom. Es nahmen insgesamt 24 Personen teil, bestehend aus Mitgliedern beider Gruppen und einigen Gästen. Es waren damit 16 Institutionen vertreten. Das Treffen fand als Ersatz für die ausgefallene Präsenzsitzung Anfang Mai an der Fachbereichsbibliothek Musikwissenschaft der Universität Wien statt. Soweit sinnvoll und möglich, wurden die Themen der entfallenen Sitzung wieder aufgegriffen. Die Inhalte umfassten schwerpunktmäßig unterschiedliche Facetten der Informationsvermittlung und Informationsaufbereitung. Im Folgenden ein Bericht über den Verlauf.</p> 2020-12-31T12:59:31+01:00 Copyright (c) 2020 Carl-Ulrich Friederici https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/5368 Erste gemeinsame Online-Sitzung der VÖB-Erwerbungs- und Periodikakommissionen 2021-01-04T17:12:37+01:00 Margret Schmied-Kowarzik margret.schmied-kowarzik@wu.ac.at Christoph Genewein christoph.genewein@akwien.at <p>Am 18. September 2020 fand eine gemeinsame Sitzung der VÖB-Kommission für Periodika und Serienpublikationen mit der VÖB-Kommission für Erwerbungsfragen statt; pandemiebedingt nun erstmals virtuell. Einem Gedankenaustausch über die corona-bedingten Herausforderungen für den bibliothekarischen Arbeitsalltag folgte der Vortrag Wolfgang Mayers über Strategien zur geänderten MwSt. für E-Medien 2020 sowie über die Mehrwertsteuer-Änderungen für gedruckte und elektronische Medien im 2. Halbjahr 2020.</p> 2021-01-04T17:12:18+01:00 Copyright (c) 2021 Margret Schmied-Kowarzik, Christoph Genewein https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/4329 Abschied von der Parlamentsbibliothek und vom Parlamentsarchiv: Elisabeth Dietrich-Schulz trat mit 1. September 2020 in den Ruhestand 2020-12-20T11:29:13+01:00 Elisabeth Dietrich-Schulz eds.wien@gmail.com Oliver Schönsleben oliver.schoensleben@parlament.gv.at <p>Elisabeth Dietrich-Schulz trat nach mehr als 40 Jahren im Bundesdienst, davon mehr als 30 Jahren Dienst in der Parlamentsdirektion ihren Ruhestand an. In dem vorliegenden Interview erzählt die langjährige Direktorin der Parlamentsbibliothek über den Wandel von Frauenkarrieren im Hohen Haus, ihren Lieblingsort im Parlament und ihre Ausdauer, mit der sie so manches Ziel erreichen konnte.</p> 2020-12-20T11:26:23+01:00 Copyright (c) 2020 Elisabeth Dietrich-Schulz, Oliver Schönsleben https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/5101 Empfehlungen für die Sichtbarkeit von Open Access-Publikationen in der Suchmaschine des Österreichischen Bibliothekenverbundes 2021-01-07T20:21:22+01:00 Magdalena Andrae magdalena.andrae@tuwien.ac.at Bruno Bauer† bruno.bauer@meduniwien.ac.at Michael Birkner michael.birkner@akwien.at Susanne Blumesberger susanne.blumesberger@univie.ac.at Nadine Cerny nadine.cerny@obvsg.at Sonja Edler sonja.edler@univie.ac.at Julia Ernst julia.ernst@akwien.at Andreas Ferus a.ferus@akbild.ac.at Veronika Heider veronika.heider@univie.ac.at Bettina Kann bettina.kann@obvsg.at Stefan Majewski stefan.majewski@obvsg.at Gertraud Novotny gertraud.novotny@wu.ac.at Bernhard Schubert bernhard.schubert@univie.ac.at <p>Im vorliegenden Beitrag werden die Ergebnisse der OBV-Arbeitsgruppe „Repositorien im Verbund“ präsentiert. Die AG verfolgte das Ziel, einen Leitfaden für die Erfassung von Metadaten für Objekte in Repositorien, der dazu beiträgt, einheitliche Standards in dieser Hinsicht zu entwickeln, mit dessen Hilfe es in weiterer Folge ermöglicht werden soll, Repositorienbestände ohne Erzeugung von Dubletten in Alma bzw. im Verbundkatalog nachzuweisen. Weitere Ziele waren die Erarbeitung von Empfehlungen für eine zentrale Bereitstellung von Metadaten von Open Access-Publikationen zur Vereinfachung der lokalen Workflows (analog zum DFG-geförderten Projekt DeepGreen) mittels Teilautomatisierung sowie von Empfehlungen für eine Etablierung eines Reiters für Open Access-Materialien in der Suchmaschine des Österreichischen Bibliothekenverbundes (analog zu den Reitern „Fachliteratur“, „Hochschulschriften“ und „Nachlässe / Handschriften“).</p> 2021-01-07T20:21:02+01:00 Copyright (c) 2021 Magdalena Andrae, Bruno Bauer†, Michael Birkner, Susanne Blumesberger, Nadine Cerny, Sonja Edler, Julia Ernst, Andreas Ferus, Veronika Heider, Bettina Kann, Stefan Majewski, Gertraud Novotny, Bernhard Schubert https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/5274 Open-Access-Publikationsfonds an österreichischen Universitäten 2017–2020 – Eine Bilanz aus Teilprojekt 3 von “Austrian Transition to Open Access” 2020-12-30T14:01:15+01:00 Magdalena Andrae magdalena.andrae@tuwien.ac.at Guido Blechl guido.blechl@univie.ac.at Vitali Bodnar bodnar@mdw.ac.at Christof Capellaro christof.capellaro@univie.ac.at Andreas Ferus a.ferus@akbild.ac.at Robert Herrenbrück robert.herrenbrueck@aau.at Christian Kaier christian.kaier@uni-graz.at Michael Kranewitter michael.kranewitter@jku.at Edith Leitner edith.leitner@moz.ac.at Martina Liska martina.liska@boku.ac.at Eva Mayrgündter eva.mayrguendter@i-med.ac.at Linda Ohrtmann linda.ohrtmann@sbg.ac.at Franz Pichler franz.pichler@tugraz.at Gregor Steinrisser-Allex gregor.steinrisser@medunigraz.at <p>Der Beitrag bilanziert Aktivitäten und Arbeitsergebnisse des Teilprojekts 3 des Hochschulraum-Strukturmittel-Projektes „Austrian Transition to Open Access“ (AT2OA). Ziel des Teilprojekts war es, den Aufbau und Betrieb von Open-Access-Publikationsfonds an österreichischen Universitäten in finanzieller, konzeptioneller und organisatorischer Hinsicht zu unterstützen. Vor diesem Hintergrund wird die Entwicklung von Publikationsfonds in Österreich zwischen 2017 und 2020 zusammengefasst dargestellt und der aktuelle Stand bei den Projektpartnern umrissen. Die Aktivitäten der Arbeitsgruppe werden geschildert und inhaltliche Ergebnisse des Teilprojekts (Arbeitspapiere und Empfehlungen) vorgestellt. Kurzberichte aus 13 Universitäten veranschaulichen die Entwicklung von Publikationsfonds bei den Partnerinstitutionen von AT2OA.</p> 2020-12-23T18:24:29+01:00 Copyright (c) 2020 Magdalena Andrae, Guido Blechl, Vitali Bodnar, Christof Capellaro, Andreas Ferus, Robert Herrenbrück, Christian Kaier, Michael Kranewitter, Edith Leitner, Martina Liska, Eva Mayrgündter, Linda Ohrtmann, Franz Pichler, Gregor Steinrisser-Allex https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/5082 Bericht zum „FAIR Data Austria“ Workshop an der TU Wien (Wien, 8. September 2020) 2020-12-27T12:59:26+01:00 Eva-Maria Asamer eva-maria.asamer@tuwien.ac.at Sarah Stryeck sarah.stryeck@tugraz.at Tereza Kalová tereza.kalova@univie.ac.at <p>Dieser Report beschreibt die Ergebnisse eines eintägigen Workshops, der mit Partnerinnen und Partnern des Projektes FAIR Data Austria und einer Vertreterin des Horizon-2020-Projekts EOSC-Pillar durchgeführt wurde. Ziel des Workshops war es, den Nutzen eines FAIR Office Austria zu evaluieren. Die Teilnehmenden diskutierten über mögliche Partnerinnen und Partner sowie Kundinnen und Kunden und über konkrete Services, die angeboten werden sollten. Ebenso wichtig war die Definition der Nicht-Ziele. Der Workshop sollte zur Findung eines klaren Mission Statements dienen und den Teilnehmenden dazu verhelfen, ein gemeinsames Verständnis und Erwartungen zu entwickeln. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für einen konkreten Maßnahmenplan. Ein Ergebnis war, dass ein FAIR Office Austria in erster Linie als Informationsdrehscheibe und Vermittler zwischen (internationalen) Organisationen (z.B. GO FAIR, EOSC, RDA) und lokalen Reference Points innerhalb der österreichischen Forschungseinrichtungen und anderen Stakeholdern dienen sollte. Ein FAIR Office Austria, so eine weitere Erkenntnis, muss von mehreren, unterschiedlichen (Forschungs-)Organisationen aufgebaut und betrieben werden, um eine wirklich transdisziplinäre, trans-institutionelle und nationale Dimension widerzuspiegeln. Lokale FAIR Reference Points sollen an Universitäten eingerichtet werden, aber nicht auf diese beschränkt sein. Weitere Forschungseinrichtungen werden ermutigt, ebenfalls lokale Reference Points zu benennen.</p> 2020-12-23T11:47:19+01:00 Copyright (c) 2020 Eva-Maria Asamer, Sarah Stryeck, Tereza Kalová