Mitteilungen der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm <p>Die Mitteilungen der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare (kurz: Mitteilungen der VÖB) sind eine dem&nbsp;"Fair Open Access"-Gedanken folgende Diamond Open Access-Fachzeitschrift - d.h. es werden weder APCs (article processing charges) noch andere Gebühren (submission charges etc.) für die Veröffentlichung von Beiträgen verrechnet - mit einem disziplinären Schwerpunkt im Bereich Bibliotheks- und Informationswissenschaften. Hinsichtlich des Urheber*innenrechts handelt es sich bei den Mitteilungen der VÖB um ein sog. RoMEO green journal, d.h. die AutorInnen behalten sämtliche Verwertungsrechte an ihren Beiträgen und räumen der VÖB lediglich das Recht auf deren zeitlich unbegrenzte Einspeicherung in Datenbanken, Verbreitung und Wiedergabe sowohl in elektronischer als auch gedruckter Form ein. Für alle veröffentlichten Beiträge kommt die Creative-Commons-Lizenz Namensnennung 4.0 International zur Anwendung.</p> Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare (Association of Austrian Librarians) de-DE Mitteilungen der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare 1022-2588 <p><img style="border-width: 0;" src="https://i.creativecommons.org/l/by/4.0/80x15.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag"> <br>Alle Inhalte dieser Zeitschrift – exkl. einzelner Logos und Abbildungen – sind lizenziert unter <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">CC BY 4.0</a>.</p> Wahl des Präsidiums und des Vorstands für die Funktionsperiode bis 2023 https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/6390 Pamela Stückler Eva Ramminger Copyright (c) 2021 Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2021-10-16 2021-10-16 74 2 90 90 10.31263/voebm.v74i2.6390 Protokoll der 65. Generalversammlung der Vereinigung österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/6552 Markus Lackner Copyright (c) 2021 Markus Lackner http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2021-12-25 2021-12-25 74 2 91 94 10.31263/voebm.v74i2.6552 Schwerpunktthema „Digitale und soziale Transformation“ https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/6556 Redaktion der Mitteilungen der VÖB Copyright (c) 2021 Redaktion der Mitteilungen der VÖB http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2021-12-30 2021-12-30 74 2 83 89 10.31263/voebm.v74i2.6556 Exemplarspezifische Erschließung im Österreichischen Bibliothekenverbund https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/6411 <p>Die Bedeutung der exemplarspezifischen Erschließung – also der Darstellung von besonderen Merkmalen und der Vorgeschichte eines bestimmten Buches im Katalog – ist in den vergangenen Jahren im Zusammenhang mit der Erforschung und Rekonstruktion alter und wertvoller Bestände, der NS-Provenienzforschung und der Digitalisierung gewachsen. Um gemeinsame Lösungen für die Erschließung, vor allem aber für die verbundweite Darstellung und Suchbarkeit von Exemplarspezifika zu finden, wurde eine Arbeitsgruppe der Zentralen Redaktion des Österreichischen Bibliothekenverbundes eingerichtet. Der Beitrag präsentiert die Ergebnisse der Arbeitsgruppe, die Arbeitsunterlagen für die Erschließung ebenso umfassen wie das Setup der Verbundsuchmaschine, das spezifische Suchen, exemplarspezifische Links und nicht zuletzt die provisorische Nutzung von Normdaten erlaubt.</p> Stefan Alker-Windbichler Karl-Heinz Bauer Wolfgang Bruckner Nadine Cerny Monika Kiegler-Griensteidl Josef Labner Copyright (c) 2021 Stefan Alker-Windbichler, Karl-Heinz Bauer, Wolfgang Bruckner, Nadine Cerny, Monika Kiegler-Griensteidl, Josef Labner http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2021-12-22 2021-12-22 74 2 205 233 10.31263/voebm.v74i2.6411 Der Einzug der EDV im österreichischen Bibliothekswesen am Beispiel der Universitätsbibliothek Graz https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/6395 <p>Durch den Einsatz von EDV-Systemen kam es ab den 1970er Jahren zu einem radikalen Wandel in der Benutzung und Verwaltung von Universitätsbibliotheken. Die Universitätsbibliothek Graz war die erste Bibliothek in Österreich, die ein elektronisches Bibliothekssystem entwickelte und einsetzte, womit sie zu den Vorreitern in Europa zählte. Dieser Artikel liefert einen historischen Überblick über die Anfänge, die Entwicklung und Verbreitung der elektronischen Bibliothekssysteme im Allgemeinen sowie an der Universitätsbibliothek Graz im Speziellen. Vorgestellt werden die im Lauf der Jahrzehnte an der UB Graz eingesetzten Bibliothekssysteme GRIBS, EMILE, FBInfo, BIBOS, ALEPH und ALMA sowie die Entwicklung von den ersten Online- über die CD-ROM-Datenbanken bis hin zum modernen Datenbank-Retrieval.</p> Karin Lackner Lisa Schilhan Copyright (c) 2021 Lisa Schilhan, Karin Lackner http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2021-12-23 2021-12-23 74 2 171 204 10.31263/voebm.v74i2.6395 Digitale Transformation und Innovation für Universitäten https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/6380 <p>Digitale Transformationen werden an Universitäten bereits seit Jahrzehnten proaktiv betrieben, etwa in den frühen Initiativen der Universitätsbibliotheken zur Digitalisierung ihrer Bestände, sind aber durch COVID-19 und die Digitalisierungsoffensive des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) stark beschleunigt worden. Letztere unterstützt mit 34 Projekten zur digitalen und sozialen Transformation die universitätsübergreifende Vernetzung und partnerschaftliche Umsetzung von Vorhaben in Forschung, Lehre, Transfer und Administration. Auf Ebene der Universitätsleitungen wirkt das Forum Digitalisierung für ambitioniertes, umsichtiges und kohärentes Handeln an den Universitäten. Universitätsbibliotheken spielen eine maßgebliche Rolle in der Bündelung zentraler und dezentraler Services, etwa zu Open Science und zum Forschungsdatenmanagement.</p> Ronald Maier Claudia von der Linden Copyright (c) 2021 Ronald Maier, Claudia von der Linden http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2021-11-16 2021-11-16 74 2 95 101 10.31263/voebm.v74i2.6380 FAIR Data Austria – Abstimmung der Implementierung von FAIR Tools und Services https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/6379 <p>Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Ziele und aktuellen Ergebnisse des FAIR Data Austria-Projekts. In Zusammenarbeit mit unseren Projektpartnern arbeiten wir an der Entwicklung und Etablierung von Tools für das Management des Lebenszyklus von Forschungsdaten, einschließlich maschinenverarbeitbarer Datenmanagementpläne (maDMPs), Repositories für die Langzeitarchivierung von Forschungsergebnissen, RDM-Schulungen und -Support-Services, Modelle und Profile für Data Stewards und das FAIR Office Austria.</p> Susanne Blumesberger Nikos Gänsdorfer Raman Ganguly Eva Gergely Alexander Gruber Ilire Hasani-Mavriqi Tereza Kalová Christoph Ladurner Therese Macher Tomasz Miksa Barbara Sánchez Solís Hermann Schranzhofer Christiane Stork Sarah Stryeck Heike Thöricht Copyright (c) 2021 Susanne Blumesberger, Nikos Gänsdorfer, Raman Ganguly, Eva Gergely, Alexander Gruber, Ilire Hasani-Mavriqi, Tereza Kalová, Christopf Ladurner, Therese Macher, Tomasz Miksa, Barbara Sanchéz Solís, Hermann Schranzhofer, Christiane Stork, Sarah Stryeck, Heike Thöricht http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2021-11-15 2021-11-15 74 2 102 120 10.31263/voebm.v74i2.6379 IMAGE+ Platform for Open Art Education https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/6397 <p><span style="font-weight: 400;">„IMAGE+ Platform for Open Art Education“ ist eine österreichische Bild- und Bildforschungsplattform zur Verbesserung der Qualität der Lehre. IMAGE+ bietet einen umfassenden Bestand an hochwertigen digitalen Bildreproduktionen künstlerischer Arbeiten. Die Abbildungen in IMAGE+ sind mit hochwertigen Metadaten angereichert, die Werkinformationen wissenschaftlich gesichert. IMAGE+ steht Lehrenden und Studierenden an den teilnehmenden Universitäten und Forschungseinrichtungen zur Verfügung, Künstler*innen und Absolvent*innen der Kunstpädagogik können die Datenbank für ihre tägliche Arbeit verwenden und sich laufend fortbilden. Das Projekt ist an der Universität für angewandte Kunst Wien verankert. In Kooperation mit der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz, der Universität Mozarteum Salzburg sowie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und der Dokumentationsplattform österreichischer Kunst basis wien.</span></p> Gürsoy Doğtaş Marc-Paul Ibitz Astrid Poyer Charlotte Reuß Copyright (c) 2021 Gürsoy Doğtaş, Mag. Dr., Marc-Paul Ibitz, BA BA, Astrid Poyer, Charlotte Reuß, BA MA http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2021-12-22 2021-12-22 74 2 121 129 10.31263/voebm.v74i2.6397 iMooX – eine MOOC-Plattform für alle (Hochschulen) https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/6271 <p>iMooX.at ist die österreichische MOOC-Plattform, also eine Plattform die kostenlose Online-Kurse für viele offen lizenziert anbietet. Damit folgt sie internationalen Trends und hilft Hochschullehre auf höchstem Niveau auf digitalem Wege anzubieten. In diesem Beitrag soll kurz die Entstehungsgeschichte und wesentliche Milestones beleuchtet werden. Abschließend werden ein paar mögliche Entwicklungsschritte genannt.</p> Martin Ebner Copyright (c) 2021 Martin Ebner http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2021-11-10 2021-11-10 74 2 130 135 10.31263/voebm.v74i2.6271 RIS Synergy: Standards schaffen – Services digitalisieren – Expertise vernetzen https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/6269 <p>Das Projekt „RIS Synergy“ verfolgt zwei wesentliche Aspekte digitaler Transformation: Im Teilprojekt „Schnittstellen und Standards“ werden offene Zugangs- bzw. Austauschmöglichkeiten für Systeme von Fördergebern, Forschungsstätten und der öffentlichen Verwaltung geschaffen. Das Teilprojekt „Konzeptstudie Forschungsportal“ befasst sich mit Rahmenbedingungen und Anforderungen eines international sichtbaren und vernetzten Forschungsportals mit dem Ziel, In- und Output der Forschungslandschaft darzustellen und innovative Vernetzungsmöglichkeiten zu schaffen.</p> Madeleine Harbich Ulrike Hicker Sabine Neff Copyright (c) 2021 Madeleine Harbich, Ulrike Hicker, Sabine Neff http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2021-11-10 2021-11-10 74 2 136 142 10.31263/voebm.v74i2.6269 Die österreichische EOSC Mandated Organisation / Das EOSC Support Office Austria https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/6270 <p>Dieser Bericht bietet einige Überlegungen zum besseren Verständnis der Umsetzung der European Open Science Cloud (EOSC) auf nationaler Ebene und schildert die Entstehung der neu gegründeten österreichischen EOSC Mandated Organisation und des EOSC Support Office Austria.</p> Susanne Blumesberger Florian Brandt Paolo Budroni Juliana De Mello Castro Giroletti Andreas Ferus Katharina Flicker Raman Ganguly Beate Guba Stefan Hanslik Ilire Hasani-Mavriqi Lisa Hönegger Tereza Kalová Michael Kranewitter Bernd Logar Christian Panigl Heimo Rainer Andreas Rauber Barbara Sanchéz Solís Bernd Saurugger Chris Schubert Katrin Vohland Kerstin Zimmermann Copyright (c) 2021 Susanne Blumesberger, Florian Brandt, Paolo Budroni, Juliana De Mello Castro Giroletti, Andreas Ferus, Katharina Flicker, Raman Ganguly, Beate Guba, Stefan Hanslik, Ilire Hasani-Mavriqi, Heimo Rainer, Lisa Hönegger, Tereza Kalová, Michael Kranewitter, Bernd Logar, Christian Panigl, Andreas Rauber, Barbara Sanchéz Solís, Bernd Saurugger, Chris Schubert, Katrin Vohland, Kerstin Zimmermann http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2021-12-10 2021-12-10 74 2 143 162 10.31263/voebm.v74i2.6270 Überlegungen zu einem regionalen Ansatz für offene Wissenschaft in Europa – EOSC-Pillar und die anderen "5b Projekte" https://journals.univie.ac.at/index.php/voebm/article/view/6282 <p>Das H2020-Projekt „EOSC Pillar“ und seine drei „Schwesterprojekte“ (5b Projekte) sind ein hervorragendes Beispiel dafür, wie unterschiedliche europäische Projekte geeint in einer ernsthaften, entschlossenen Weise, die durch eine Konsensualvereinbarung zwischen den Projekten formalisiert wird, effektiv am EOSC-Aufbauprozess teilnehmen können. Der regionale Ansatz, der auf individuelle, regionale Bedürfnisse eingeht, hat gezeigt, wie wichtig es ist, gemeinsam Herausforderungen im Zusammenhang mit der European Open Science Cloud anzugehen, um die vielfältige und fragmentierte europäische Forschungsinfrastrukturlandschaft zu erreichen. Die daraus resultierenden FAIR Daten und Schlussfolgerungen bilden wesentliche Bausteine für die Fortsetzung ähnlicher Bemühungen.</p> Paolo Budroni Lisa Hönegger Copyright (c) 2021 Paolo Budroni, Lisa Hönegger http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2021-12-10 2021-12-10 74 2 163 170 10.31263/voebm.v74i2.6282