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            <titleStmt>
                <title type="main" xml:lang="de">Warum es so lange gedauert hat, bis Arthur
                    Schnitzlers Tagebuch online gestellt wurde</title>
                <author>
                    <name>
                        <forename>Martin Anton</forename>
                        <surname>Müller</surname>
                    </name>
                    <affiliation>Österreichische Akademie der Wissenschaften – ACDH-CH</affiliation>
                    <email>martin.anton.mueller@oeaw.ac.at</email>
                    <idno type="ORCID">0000-0002-0127-9109</idno>
                </author>
            </titleStmt>
            <publicationStmt>
                <publisher>Wiener Digitale Revue</publisher>
                <date>2020</date>
                <availability>
                    <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">
                        <p>For this publication, a Creative Commons Attribution 4.0 International
                            license has been granted by the author(s), who retain full
                            copyright.</p>
                    </licence>
                </availability>
                <idno type="DOI">10.25365/wdr-01-03-06</idno>
                <idno type="URL"
                    >https://journals.univie.ac.at/index.php/wdr/article/view/2934</idno>
            </publicationStmt>
            <seriesStmt>
                <title>Wiener Digitale Revue</title>
                <biblScope unit="issue">1</biblScope>
                <idno type="ISSN"/>
            </seriesStmt>
            <sourceDesc>
                <p>born digital</p>
            </sourceDesc>
        </fileDesc>
        <profileDesc>
            <langUsage>
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                <keywords xml:lang="de">
                    <term xml:lang="de">Arthur Schnitzler</term>
                    <term xml:lang="de">Tagebücher</term>
                    <term xml:lang="de">Edition</term>
                    <term xml:lang="de">Digital humanities</term>
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                <keywords xml:lang="en">
                    <term xml:lang="en">Arthur Schnitzler</term>
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                <change when="2019-09-28">Converted from a Word document</change>
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    </teiHeader>
    <text>
        <front>
            <div type="abstract" xml:lang="de">
                <p>In seinem Beitrag erläutert Martin Anton Müller, weshalb es gute Gründe dafür
                    gibt, dass das <title>Tagebuch von Arthur Schnitzler</title> bislang nur als
                    Beta-Version zur Verfügung steht. Nicht zuletzt lassen sich schon jetzt die
                    vorhandenen Informationen mannigfaltig weiterverwenden: in Form eines
                    Twitter-Bots, für die maschinelle Handschriftenerkennung (bei Schnitzler
                    schließlich eine besondere Herausforderung) oder in der projektübergreifenden
                    Datenbankrecherche.</p>
            </div>
            <div type="abstract" xml:lang="en">
                <p><title>Why it took so long until Arthur Schnitzler’s diary was published
                        online</title>: In his contribution, Martin Anton Müller explains why there
                    are good reasons that Arthur Schnitzler’s diary is only available as a beta
                    version so far. In the end, even now the available information can be used in a
                    number of ways: in the form of a twitter bot, for machine handwriting
                    recognition (in Schnitzler’s case a particular challenge, after all), or in
                    cross-project relational database research.</p>
            </div>
        </front>
        <body>
            <p>Am <date>16. August 1918</date> notierte sich Arthur Schnitzler ein erstes
                überliefertes Testament – <title>Bestimmungen über meinen schriftlichen
                    Nachlaß</title>. Seine Vorsorge setzt unmittelbar mit seinem Tagebuch ein,
                beziehungsweise den Regeln, wie es dereinst veröffentlicht werden soll. Es
                verdeutlicht offensichtlich, wie sehr ihm diese finale Publikation ein Anliegen war.
                Der festgesetzte Mindestabstand zu seinem Tod sollte 40 Jahre betragen, davor durfte
                es zwar abgeschrieben, nicht aber veröffentlicht werden <ref type="bibl"
                    target="#schnitzler-bestimmungen" rend="brackets">vgl. Schnitzler 1969:
                    160</ref>. Letztlich wurden es fünfzig Jahre, bis der erste Band erschien (Zum
                Gesamtwerk <ref type="bibl" target="#stb-bd1">vgl. Schnitzler 1981</ref>). Ab
                    <date>1976</date> begann an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften –
                unter der Leitung von Werner Welzig – die Arbeit an der Edition. Die dafür
                notwendigen Originale wurden in einem Safe an der Kommission für literarische
                Gebrauchsformen aufbewahrt, jenem Institut, dem Welzig vorstand. Im Normalfall drei,
                aber zeitweise bis zu sechs Mitarbeiter brachten nun in regelmäßiger Folge zehn
                Bände mit über 16.400 Tagebucheinträgen heraus. Doch war dies nur ein Teil des
                    <quote source="#ref_welzig2000-616">wildgewordenen Telefonbuchs</quote>
                <ref xml:id="ref_welzig2000-616" type="bibl" target="#welzig2000" rend="brackets"
                    >Welzig 2000: 616</ref>. Denn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter legten
                mehrere Indizes an, mit denen Quereinstiege in die – weitgehend strenge –
                Chronologie der Tagabfolge möglich wurden. Im Jahr <date>2000</date> erschien das
                letzte Jahr – 1931 – gemeinsam mit einem Gesamtregister. Ein Vierteljahrhundert hat
                die Druckfassung des <title>Tagebuchs</title> damit gedauert. Es dauerte noch einmal
                fast zwanzig Jahre, bis das Tagebuch, am <date>15. Mai 2019</date>, auch in
                digitaler Form online ging <ref type="bibl" target="#schnitzler-tagebuch"
                    rend="brackets">vgl. Schnitzler 2019b</ref>. Ein paar Monate zuvor hat der
                Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften bereits die Bände als PDF
                zur Verfügung gestellt.<note xml:id="endnote_01"><ref type="bibl" target="#stb-pdf"
                        >Vgl. <ref target="https://www.austriaca.at/arthur_schnitzler_tagebuch"
                            >https://www.austriaca.at/arthur_schnitzler_tagebuch</ref></ref>.</note></p>
            <p>Damit mag die Editionsgeschichte des <title>Tagebuchs</title> weitgehend
                abgeschlossen wirken, ist es aber nicht. Um das zu verstehen, kann ein Rückblick und
                ein Ausblick dienen, der hier mir zufällt. Meine eigene Rolle in der Edition ist
                dabei eine denkbar kurze. <date>2015–2018</date> edierte ich gemeinsam mit einem
                Kollegen eine umfassende Edition des Austausches zwischen Arthur Schnitzler und
                Hermann Bahr <ref type="bibl" target="#bahr-schnitzler" rend="brackets">vgl.
                    Bahr/Schnitzler 2018</ref>.<note xml:id="endnote_02"><p>Zusätzlich zum PDF <ref
                            target="https://e-book.fwf.ac.at/detail/o:1170" rend="brackets"
                            >https://e-book.fwf.ac.at/detail/o:1170</ref> auch als Website: <ref
                            target="https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at"
                            >https://bahrschnitzler.acdh.oeaw.ac.at</ref>.</p></note> Hier wurden
                414 Tage aus dem <title>Tagebuch</title> neu aufgenommen und indexiert, um die
                Korrespondenzstücke in Relation zu den für sich (und die Nachwelt) getätigten
                Aussagen zu stellen. Dies war für das Nachfolgeprojekt nicht möglich. Es schien
                deshalb – nicht nur wegen der digitalen Komponente – angebracht, den
                    <title>Briefwechsel Arthur Schnitzlers mit Autorinnen und Autoren</title>
                <ref type="bibl" target="#schnitzler-briefe" rend="brackets">vgl. Müller 2019</ref>
                am Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) anzusiedeln, wo seit Jahren das
                    <title>Tagebuch</title> digital ediert werden sollte. Insofern ist meine kleine
                Rolle für das <title>Tagebuch</title>, Dringlichkeit in das Projekt zu bringen. Es
                benötigte einen gemeinsamen Einsatz von mehreren Personen in den letzten Monaten, um
                das zu erreichen. In dieser Zeit waren Matej &#270;ur&#269;o und Karlheinz Mörth an
                der Projektleitung, Peter Andorfer, Asil &#199;etin und Barbara Krautgartner an der
                technischen Aufbereitung, sowie Peter Michael Braunwarth, Ulrike Czeitschner, Martin
                Kirnbauer und ich an der Datenkuration beteiligt.</p>
            <p>Warum nach fast zwanzig Jahren, seit denen die digitale Version <q rend="double-qm"
                    >in the works</q> ist, noch Dringlichkeit vonnöten ist, mag verwundern. Erklären
                lässt sich das mit institutionellen und personellen Veränderungen sowie mit dem
                gewünschten Ziel. Setzt man das Ziel damit an, dass das, was die Buchausgabe an
                Informationen zur Verfügung stellt, auch in der digitalen Ausgabe verfügbar sein
                soll – und darüber hinaus die digitalen Funktionen –, so ist es augenscheinlich,
                dass die Veränderungen der Zeit dafür abträglich waren. Der Wandel der Türschilder
                an der Außenstelle der Akademie der Wissenschaften in der Sonnenfelsgasse 19 soll
                hier stellvertretend für die dahinter liegenden institutionellen Veränderungen
                stehen: Aus dem bis zu seiner Pensionierung von Werner Welzig geführten Institut für
                literarische Gebrauchsformen wurde das AAC (Austrian Academy Corpus), dann das ICLTT
                (Institute for Corpus Linguistics and Text Technology), bevor zwei Institute daraus
                aufgetrennt wurden, das ACDH und ACE (Arbeitsstelle österreichische Corpora und
                Editionen). Welzigs Mitarbeiter Peter Michael Braunwarth stellt die verbindende
                Figur für alle gedruckten Bände des <title>Tagebuchs</title> dar. Auch die digitalen
                Daten des <title>Tagebuchs</title> und die des digitalen Registers sind
                hauptsächlich seine Arbeit. Das Personenregister wurde gegenüber der Buchausgabe um
                genaue Geburts- und Sterbedaten (statt einzig einer Jahresangabe) und um Geburts-
                und Todesort erweitert. Ein Ortsindex, der auch georeferenziert ist, wurde erstmals
                neu geschaffen. Doch mit den institutionellen Änderungen und der Pensionierung von
                Braunwarth im Jahr <date>2013</date> waren die Daten zu einem digitalen Erbe
                geworden, für das sich niemand mehr so richtig zuständig fühlte.</p>
            <p>Deswegen war eine Adjustierung des Ziels erforderlich, um die digitale
                Veröffentlichung nicht noch weiter hinauszuschieben. Für verschiedene Indizes des
                Buches waren nur teilweise Vorarbeiten erstellt worden oder die Arbeit an ihnen
                hatte noch gar nicht begonnen. So sind in den Daten zwar die Werke ausgezeichnet, es
                sind aber keine eindeutigen Identifikationsnummern vorhanden, mit denen die Werke
                zugeordnet werden können. Die Zeitungen und Zeitschriften, die im gedruckten
                Verzeichnis ausgewiesen sind, fehlen in den digitalen Daten. Wichtiger aber: Vor
                ungeklärter Zeit wurden die Personen, Orte und Werke automatisiert in den über
                16.400 Einträgen identifiziert und markiert. Diese automatische Erkennung erzeugte
                Fehler, etwa am <date>3. Juni 1906</date>, als Schnitzler mit Grete Samuely ein
                Mozart-Konzert besuchte, und der Rechner erkannte, dass <q rend="double-qm"
                    >Grethel</q> ein Vorname, <q rend="double-qm">Mozart</q> ein Nachname war, aber
                im nächsten Schritt daran scheiterte, <q rend="double-qm">Grethel Mozart</q> in der
                vorliegenden Personenliste zu finden. Das erklärt, warum in dem nun veröffentlichten
                    <title>Tagebuch</title> online zwar über 90.000 Erwähnungen von Personen
                vorkommen, aber noch 5% derselben nicht mit Personennummern versehen sind. Das
                betrifft besonders nur als Initialen erwähnte Personen, die immer nur durch Studium
                der jeweiligen Stelle zu identifizieren sind. – Peter Braunwarth hatte dies bereits
                gemacht, aber an einem nicht näher zu bestimmenden Zeitpunkt ging dieses Wissen
                verloren und es war erst kürzlich – just an dem Tag, an dem das
                    <title>Tagebuch</title> im Netz verfügbar gemacht wurde –, dass die Daten
                rekonstruiert werden konnten. Entsprechend ist in den nächsten Monaten auch ein
                Update bei den Personen zu erwarten, die die Lücke der fehlenden 5% schließt. </p>
            <p>Das erklärt, warum manche Indizes nicht vorhanden sind. Andere Wünsche an das
                    <title>Tagebuch</title> beruhen darauf, dass sich die Editionspraxis seit
                    <date>1981</date> – als der erste Band erschien – und heute gewandelt hat. So
                wird im gedruckten <title>Tagebuch</title> im Fall eines alleinstehenden
                Familiennamens ausschließlich auf den Mann als Haushaltsvorstand verwiesen. Auch
                indirekte Nennungen sind nicht aufgeschlüsselt; 874 Mal steht ein Name gefolgt von
                    <q rend="double-qm">und Frau</q>. Diese Frauen oder zumindest diese Erwähnungen
                wird man im Index vergeblich suchen, die Marginalisierung durch Schnitzler führt
                sich also in der Edition fort. Einzig ein Problem des Sprachwandels ließ sich
                einfach beheben: Die im Personenverzeichnis als <q rend="double-qm">Fräulein</q>
                ausgewiesenen Personen – und damit nur in ihrem Status als <q rend="single-qm">nicht
                    von einem Mann geheiratet</q> bloßgestellt – sind nun sämtlich <q
                    rend="double-qm">Frauen</q>.</p>
            <p>Zusammen betrachtet: Es gibt gute Gründe, warum das
                    <title>Schnitzler-Tagebuch</title> online eine Beta-Version ist. Es gibt gute
                Gründe, warum es auch im Funktionsumfang unvollständig veröffentlicht wurde. In der
                Praxis ist für die Zukunft eine andere Datenkuration zu erwarten, da die Daten nun
                Open Access zur Verfügung stehen.<note xml:id="endnote_03"><p>Die Daten des
                        Tagebuchs stehen jedem zur Gänze über <ref
                            target="https://github.com/acdh-oeaw/schnitzler-tagebuch-data"
                            >https://github.com/acdh-oeaw/schnitzler-tagebuch-data</ref> zur
                        Verfügung. An dieser Stelle kann sich auch jeder (nach einer Anmeldung)
                        einbringen, wenngleich für die Allgemeinheit vor allem die Möglichkeit,
                        Fehler zu melden, relevant sein wird.</p></note></p>
            <p>Die Veröffentlichung des <title>Tagebuchs</title> hat dazu geführt, dass mehrere
                Experimente mit den Daten durchgeführt wurden. Wir wissen nicht, was mit ihnen
                andernorts gerade geschieht, intern am ACDH sind bislang ein paar Versuche gemacht
                worden, die einen Ausblick geben, wie es in Zukunft mit dem <title>Tagebuch</title>
                weitergehen kann. Asil Çetin hat einen Twitter-Bot programmiert, der jeden Tag den
                Tagebucheintrag von vor 123 Jahren als Twitternachricht veröffentlicht <ref
                    type="bibl" target="#twitterbot" rend="brackets">vgl. Twitterbot</ref>. Peter
                Andorfer hat einen ersten Anlauf genommen, die Faksimiles des
                    <title>Tagebuchs</title> durch die Druckfassung des <title>Tagebuchs</title>
                <q rend="single-qm">lesen</q> zu lassen. In idealer Weise heißt das: Das Programm
                    <title>Transkribus</title> lernt die Handschrift Schnitzlers zu entziffern und
                kann dann umgekehrt auch Stellen ausweisen, die es anders lesen würde. Peter
                Andorfer, Matthias Schlögl, Ingo Börner und ich arbeiten an einer
                projektübergreifenden relationalen Datenbank, die einerseits einen Grundstock für
                Editionsprojekte zur <term>Wiener Moderne</term> liefert, andererseits
                projektübergreifende Suchen möglich macht.<note xml:id="endnote_04"><ref type="bibl"
                        target="#pmb">vgl. <ref target="https://pmb.acdh.oeaw.ac.at"
                            >https://pmb.acdh.oeaw.ac.at</ref></ref>.</note> An solchen
                Suchmöglichkeiten versucht sich wiederum Ingo Börner. Sein SPARQL-Tool wird
                komplexere Abfragen möglich machen, beispielsweise: <q rend="double-qm">Welche
                    Bücher las Schnitzler im Urlaub?</q> oder <q rend="double-qm">Welche edierten
                    Briefe werden auch im Tagebuch erwähnt?</q><note xml:id="endnote_05"><ref
                        type="bibl" target="#schnitzler-lod">Vgl. <ref
                            target="https://schnitzler-lod.acdh-dev.oeaw.ac.at"
                            >https://schnitzler-lod.acdh-dev.oeaw.ac.at</ref></ref>.</note> Der Blick
                zurück, als im Jahr <date>2000</date> an der digitalen Ausgabe zu arbeiten begonnen
                wurde, hin zu der nun in mancher Hinsicht unbefriedigenden Veröffentlichung, kann
                milder stimmen. Denn obzwar bislang nicht alles eingelöst wurde, was angestrebt war,
                so tun sich doch neue Wege auf, die damals noch nicht ermessen werden konnten. Die
                zu Beginn gestellte Frage, weshalb es so lange dauerte, ist damit umzuformulieren:
                Was wird man daraus machen?</p>
        </body>

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            <div type="bibliography">
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                            Schnitzler, Arthur</author> (<date>2018</date>): <title type="main"
                            level="m">Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente</title>. <title
                            type="sub" level="m">1891–1931</title>. Hg. v. <editor>Kurt
                            Ifkovits</editor> und <editor>Martin Anton Müller</editor>.
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                        <title type="main" level="m">Schnitzler-LOD</title>. URL: <ref
                            target="https://schnitzler-lod.acdh-dev.oeaw.ac.at"
                            >https://schnitzler-lod.acdh-dev.oeaw.ac.at</ref>.</bibl>
                    
                    <bibl xml:id="twitterbot"><author>Çetin, Asil</author> (<date>2019</date>):
                        <title type="main" level="m">Schnitzler-Twitter-Bot</title>. URL: <ref
                            target="https://twitter.com/SchnitzlerOTD"
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                            (<date>2019</date>) (Hg.): <title type="main" level="m">Briefwechsel
                            Arthur Schnitzlers mit Autorinnen und Autoren</title>. Projektwebseite,
                        URL: <ref target="https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at"
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                    <bibl xml:id="pmb">PMB – Personen der Moderne Basis. URL: <ref
                            target="https://pmb.acdh.oeaw.ac.at"
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                        und einem Anhang von Heinrich Schnitzler: <title type="main" level="a"
                            >Verzeichnis des in Wien vorhandenen Nachlaßmaterials</title>.
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                            1879–1931</title>. Hg. v. der <editor>Kommission für literarische
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                            target="https://www.austriaca.at/arthur_schnitzler_tagebuch"
                            >https://www.austriaca.at/arthur_schnitzler_tagebuch</ref>.</bibl>

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                            target="https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at"
                            >https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at</ref>.</bibl>

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