Die Biodiversitätsforschung braucht mehr Partnerschaften

Autor/innen

DOI:

https://doi.org/10.25365/azba.162.02

Schlagworte:

biodiversity, digital transformation, big data, colonialism, transdisciplinarity, green bonds, science-policy interface, citizen science

Abstract

In diesem Artikel werden verschiedene Trends in der Biodiversitätsforschung analysiert und deren Bedeutung für ihre zukünftige Entwicklung diskutiert. Als wesentliche Trends werden die digitale Zugänglichkeit von Daten – und damit verbunden ein erweitertes Methodenspektrum, gesellschaftliche und globale Debatten um koloniale und andere Gerechtigkeitsfragen – sowie die zunehmende Integration von Biodiversitätsthemen in die Wirtschaftsforschung beschrieben. Angesichts jedoch weiterhin mangelnder Effektivität der Forschung im Hinblick auf die normativen Ziele des Abkommens zur Biologischen Vielfalt (CBD) werden mögliche Partnerschaften mit Akteuren aus Wirtschaft und Gesellschaft skizziert, um diese Ziele zu erreichen. Dabei geht es nicht nur um inhaltliche Abstimmungen, sondern auch um die Organisation von zielführenden partizipativen Prozessen.

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Veröffentlicht

2026-08-25