Zugang zu Register- und Individualdaten für die wissenschaftliche Forschung in Österreich
Schlagworte:
Registerforschung, Administrative Daten, Austrian Micro Data Center, Bundesstatistikgesetz, Statistik AustriaAbstract
Eine zentrale Aufgabe öffentlicher Verwaltung besteht darin, Datenbestände anzulegen – zur Erfüllung ihrer ureigensten Aufgaben, aber auch zur Nutzung durch andere. Diese Datenbestände dienen als Entscheidungsgrundlage, zur Planung, Dokumentation, Kontrolle und Evaluierung. So entstehen Register: von der Todesursachenstatistik über die Sozialversicherungsdaten und die Transparenzdatenbank bis zur Statistik Austria, dem größten österreichischen „Datenbunker“. Der Zugang zu vielen hochwertiger Datensätze ist in der Regel stark eingeschränkt, oder gar nicht möglich. In Österreich hat sich dazu in den letzten Jahren etwas getan. Der vorliegende Artikel liefert dazu einen konzisen Überblick.
Veröffentlicht
01.03.2020
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