Zum Geleit
DOI:
https://doi.org/10.48646/ur.20230102/ur.20260701Abstract
Literarische Figuren sind überall. Wenn man sie einmal in den Blick bekommt, dann sieht man sie im ganzen Spektrum unserer Alltagskultur: Sie finden sich auf T‐Shirts, Tassen, Bleistiften, Hauswänden, Post‐Its abgebildet; ihre Namen werden für Geschäfte verwendet (wie im Fall der Wiener Buchhandlung „Erlkönig“), sie werden zu politischen Protestfiguren (wie Winnie Puh oder Pinocchio) oder zu Nationalikonen, die das Gemeinschaftsgefühl befeuern (wie Faust oder Siegfried). In der digitalen Welt sind ihnen unzählige Fandom‐Wikis oder Werke der Fan‐Fiction gewidmet. Sie vereinen, sie polarisieren, sie lösen kulturelle Verhandlungen aus, sie motivieren Kreativität.
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