Archiv

  • Auf dem Cover ist ein Foto vom Parlamentsgebäude zu sehen, das in den Pride-Farben angeleuchtet wird.

    Posters in Parliament Austria
    Bd. 8 Nr. 1 (2026)

    Diese Ausgabe von UR: Das Journal stellt Bachelorarbeiten vor, die sich mit Themen im Bereich Nachhaltigkeit und Inklusion auseinandersetzen. Die teilnehmenden Studierenden wurden von ihren Universitäten nominiert, um ihre Arbeit am 3. Dezember 2025 im Rahmen von Posters in Parliament Austria als wissenschaftliches Poster zu präsentieren.

  • Interfiguralität. Intermediale Zirkulation von Figuren
    Bd. 7 Nr. 1 (2026)

    Im Rahmen des Seminars ‚Interfiguralität. Intermediale Zirkulation literarischer Figuren‘ unter der Leitung von Prof. Dr. Paula Wojcik entstanden im Wintersemester 2024 eine Reihe an Arbeiten von Studierenden des Masterstudiengangs Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Wien, die sich mit dem Thema Interfiguralität beschäftigten. Auf die Ermutigung der Lehrveranstaltungsleiterin hin sowie mit ihrer fortwährenden Unterstützung ist es uns gelungen, elf dieser Arbeiten in dem vorliegenden Journal zu vereinen.

  • Stimmen einer interdisziplinären Linguistik
    Bd. 6 (2025)

    Die spraWIEN, die im Juni 2024 am Institut für Sprachwissenschaft der Universität Wien zum ersten Mal stattfand, setzte sich zum Ziel, Austausch über disziplinäre und institutionelle Grenzen hinweg zu ermöglichen und besonders dem wissenschaftlichen Nachwuchs Raum zur Präsentation eigener Forschung zu geben. Das daraus entstandene Themenheft dokumentiert diese Bestrebung und versteht sich als Beitrag zur Sichtbarmachung studentischer Forschung und zur Förderung einer offenen, plurilogischen Wissenschaftskultur.

  • Re-/Lektüre. Neuere deutsche Literatur aus studentischer Perspektive
    Bd. 5 (2025)

    Früher verstaubten sie in Aktenschränken, heute bleiben sie allzu oft als reine Datensätze in den digitalen Archiven unserer Gegenwart verborgen: Die Rede ist von den zahlreichen Seminar- und Abschlussarbeiten, die im Laufe eines Germanistikstudiums entstehen. Viele von ihnen zeugen von beachtlichem literaturwissenschaftlichem Gespür, methodischer Neugier und originellen Fragestellungen – und doch werden sie selten wieder gelesen oder in den germanistischen Diskurs aufgenommen.

    Das Nachwuchsnetzwerk Neugermanistik der Universität Wien hat es sich zur Aufgabe gemacht, ausgewählte Arbeiten aus diesen Archiven ‚auszugraben‘, weiterzudenken und ihnen eine öffentliche Bühne zu bieten. So erhielten Studierende im Rahmen zweier studentischer Tagungen, die im Frühjahr 2023 und 2024 am Institut für Germanistik stattfanden, die Gelegenheit, ausgezeichnete Beiträge zu präsentieren und im Austausch mit Kolleg*innen, Lehrenden und eingeladenen Expert*innen erste Erfahrungen mit wissenschaftlicher Tagungspraxis zu sammeln.

  • Live long and prosper! - Streifzüge durch Fanfiction Studies
    Bd. 4 Nr. 1 (2025)

    Fanfiction und Fandom sind eigentlich moderne Phänomene – der Begriff „Fanfiction“ stammt aus den Sechzigerjahren –, zugleich ist die Weltliteratur geprägt vom literarischen Transfer von Figuren, Themen, Topoi. Dieser Transfer beschränkt sich nicht nur auf Weltliteratur. Ganz im Gegenteil ist auch die Popkultur ein Schauplatz von Transfers. Fans verarbeiten in verschiedenen Medien Gedanken, Gefühle, Ideen zu ihren Lieblingsfiguren, bauen Welten, verhandeln Geschehnisse im „real life“. Daraus entstehen Fanart, Fanfiction, Cosplays, Musikvideos und viele andere Kreationen. Diese Kreationen haben wir – 32 Studierende und ich als ihre Lehrende – im Proseminar „Live long and prosper: Streifzüge durch Fanfiction Studies“ mit einem besonderen Fokus auf Fanfictions zum Thema gemacht. Das Ergebnis kann man hier nachlesen!

  • Perspektiven aus der Bildungswissenschaft
    Bd. 3 (2025)

    In der nunmehr zweiten Ausgabe aus dem Institut für Bildungswissenschaft widmet sich "Ur: Das Journal" erneut der Frage, was Bildungswissenschaft (eigentlich) ist.
    Bildungswissenschaft in wenigen Worten zusammenzufassen und umschreiben zu wollen, wird dieser Frage kaum gerecht.
    Neben der Beschäftigung mit individuellen, institutionellen, gesellschaftlichen und sozialhistorischen Kontexten pädagogischen Handelns in regionaler und globaler Perspektive, ist Bildungswissenschaft genuin interdisziplinär, wodurch sie von der Integration von Ansätzen, Methoden und Erkenntnissen anderer Disziplinen wie Psychologie, Soziologe oder Philosophie profitiert und diese vereint. Ein wirklich klares Bild zeigt sich dadurch allerdings noch nicht.
    Um dennoch einen Einblick in das breite Feld der Bildungswissenschaft zu ermöglichen, möchte diese Ausgabe von „Ur: Das Journal“ daher anhand von studentischen Beiträgen aus allen Himmelsrichtungen der Disziplin versuchen, die bunte Vielfalt der Bildungswissenschaft abzubilden.

  • Perspektiven aus der Bildungswissenschaft
    Bd. 2 (2024)

    Was ist Bildungswissenschaft? Eine oft gestellte, jedoch nicht ganz leicht zu beantwortende Frage. Bildungswissenschaft in wenigen Worten zusammenzufassen und umschreiben zu wollen, wird dieser kaum gerecht. Die zweite Ausgabe von „Ur: Das Journal“ möchte mithilfe von studentischen Beiträge versuchen, die bunte Vielfalt der Disziplin Bildungswissenschaft abzubilden. Hierfür ist die Ausgabe in zwei Rubriken geteilt. Die Beiträge der ersten Rubrik „Themenschwerpunkt: Erkundungen im Bildungs-Raum“ setzen sich spezifisch mit einem bildungswissenschaftlichen Themenbereich auseinander. Die zweite Rubrik „Perspektiven aus der Bildungswissenschaft“ beinhaltet Beiträge zu unterschiedlichsten bildungswissenschaftlichen Themen und schafft einen allgemeinen Überblick über die Disziplin
    Bildungswissenschaft.

  • under.docs: Future in Progress
    Bd. 1 (2023)

    Im vorliegenden Tagungsband werden die Inhalte der fünften under.docs-Fachtagung zu Kommunikation basierend auf den während der Konferenz abgehaltenen Vorträgen festgehalten. Unter dem Thema „Future in Progress — Kritische Perspektiven auf Wandel und Fortschritt“ fand die Tagung im November 2020 — aufgrund der Covid-19 Pandemie und den daraus folgenden Reise- und Versammlungseinschränkungen — zu 100% online statt. Trotz der ungewohnten Atmosphäre einer digitalen Tagung herrschte ein reger Austausch unter den Teilnehmenden und die Vorträge wurden intensiv diskutiert.