Bestandsvisualisierung in Bibliotheken

Autor/innen

  • Janine Saß FH Potsdam, FB Informationswissenschaften

DOI:

https://doi.org/10.31263/voebm.v68i3.1288

Schlagworte:

Informationsvisualisierung, Informationssysteme, Informationsverhalten, Serendipität, Informationsrecherche, Bibliothekskatalog, Leitsystem, Bestandspräsentation

Abstract

Bibliotheken stehen seit jeher vor der Aufgabe, große Datenmengen zu verwalten und diese den Nutzern zugänglich zu machen. Bestandsvisualisierungen bieten dazu neue Potenziale, diese Aufgabe zu bewältigen und die Informationsrecherche, Ergebnisdarstellung und -analyse bibliografischer Bestandsdaten zu optimieren. Der folgende Artikel zeigt anhand verschiedener Beispiele aus dem bibliothekarischen Kontext, dass Bestandsvisualisierungen in der Lage sind, Zusammenhänge darzustellen, explorative Suchstrategien zu fördern und Kontextualisierungen zu ermöglichen. Die gewonnenen Erkenntnisse aus der Analyse der Beispiele fließen anschließend in die Konzeption einer eigenen Visualisierung in Form eines bibliothekarischen Katalog-Interfaces.

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Veröffentlicht

2016-02-17

Zitationsvorschlag

Saß, J. (2016) „Bestandsvisualisierung in Bibliotheken“, Mitteilungen der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare, 68(3-4), S. 439–457. doi: 10.31263/voebm.v68i3.1288.