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Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.
  • Der Beitrag ist bisher unveröffentlicht und wurde auch keiner anderen Zeitschrift vorgelegt (andernfalls ist eine Erklärung in "Kommentare für die Redaktion" beigefügt).
  • Die Datei liegt im Format Microsoft Word, RTF oder WordPerfect vor.
  • Soweit möglich, wurden den Literaturangaben URLs bzw. DOIs beigefügt.
  • Der Text liegt mit einfachem Zeilenabstand vor, Schriftgröße 12, gegebenenfalls kursiv, nicht unterstrichen (mit Ausnahme der URL-Adressen); alle Illustrationen, Grafiken und Tabellen sind an geeigneter Stelle im Text eingefügt und nicht am Textende.
  • Der Text folgt den stilistischen und bibliografischen Vorgaben in Richtlinien für Autor/innen , die unter "Über uns" zu finden sind.

Richtlinien für Autor/innen

Hinweise zur Manuskriptgestaltung „Wiener Digitale Revue“

Allgemeines

Um den HerausgeberInnen die Arbeit zu erleichtern, orientieren Sie sich bitte beim Verfassen Ihres Beitrags an den folgenden Vorgaben:

  • neue Rechtschreibung
  • gendergerechte Schreibweise
  • Format: linksbündig, Times New Roman, 12 pt, 1,5-zeilig, Absatzeinzug 0,5 cm
  • Überschriften: Haupttitel und Untertitel 12 pt fett; 1. Zwischenüberschrift nummeriert und fett; 2. Zwischenüberschrift nicht nummeriert und kursiv
  • Betonungen kursiv
  • lange Zitate ab 4 Zeilen einrücken
  • zitierte Werktitel im Text kursiv
  • Fußnoten möglichst sparsam setzen 
  • Angabe von URLs ohne Hervorhebung
  • bei Datumsangaben kein Abstand zwischen Tag und Monat und Jahr (z.B.: 9.9.2019)
  • Abkürzungen immer ohne Abstand (u.a., o.Ä. usf.)

Bei der Präsentation von Bild-, Ton- und Film- sowie Archivmaterialien bitten wir Sie die Rechte selbständig zu klären. Nur in Ausnahmefällen können Lizenzgebühren übernommen werden. 

Zitierweise im Fließtext

  • Kurzverweise im Fließtext
  • Verweise im Text in runden Klammern ausweisen nach dem Muster: „(Nachname AutorIn/Herausgeber Jahr: Seite)“
  • mehrere AutorInnen werden durch Schrägstrich getrennt; bei mehr als drei AutorInnen nur den erstgenannten Nachnamen mit „et al.“ anführen
  • bei unmittelbar aufeinander folgenden Zitaten aus derselben Quelle „(ebd.)“ oder bei unterschiedlicher Seitenzahl „(ebd.: 9)“
  • „f.“, aber nicht „ff.“ verwenden 
  • direkte und indirekte Zitate unterscheiden

Literaturverzeichnis

  • alle Kurzverweise im Literaturverzeichnis auflösen
  • alle AutorInnen, HerausgeberInnen und ÜbersetzerInnen nennen
  • Angabe von max. drei Verlagsorten
  • Originaljahr in eckigen Klammern, wenn relevant

Monographie 

  • Nachname1, Vorname1/Nachname2, Vorname2/Nachname3, Vorname3 (Jahr [Originaljahr]): Titel. Untertitel. Ort1/Ort2/Ort3: Verlag. 
  • z.B.: Schmidt-Dengler, Wendelin (2012): Bruchlinien II. Vorlesungen zur österreichischen Literatur 1990 bis 2008. Salzburg: Residenz.

Sammelband

  • Nachname1, Vorname1/Nachname2, Vorname2/Nachname3, Vorname3 (Hg.) (Jahr): Titel. Untertitel. Ort1/Ort2/Ort3: Verlag. 
  • z.B.: Börner, Ingo/Straub, Wolfgang/Zolles, Christian (Hg.) (2018): Germanistik digital. Digital Humanities in der Sprach- und Literaturwissenschaft. Wien: Facultas.

Aufsatz in einem Sammelband

  • Nachname1, Vorname1 (Jahr): Titel. Untertitel, in: Vorname 1 Nachname 1/Vorname 2 Nachname 2/Vorname 3 Nachname 3 (Hg.): Titel. Untertitel. Ort: Verlag, S.–S.
  • z.B.: Vogeler, Georg (2018): Was ist „DH“? Probleme und Perspektiven der Digitalen Geisteswissenschaften, in: Ingo Börner/Wolfgang Straub/Christian Zolles (Hg.): Germanistik digital. Digital Humanities in der Sprach- und Literaturwissenschaft. Wien: Facultas, S. 12–28.

Aufsatz in einer Zeitschrift

  • Nachname1, Vorname1/Nachname2, Vorname2 (Jahr): Titel. Untertitel, in: Zeitschriftentitel Heft/Nummer, S.–S..
  • z.B.: Herberth, Arno/Tezarek, Laura (2017): Andreas Okopenko. Die österreichische Nachkriegsliteratur und das Politische, in: Folia Linguistica et Litteraria 1/18, S. 129–141.

Internetquellen

  • Nachname/Vorname (Jahr): Titel. Abgerufen von Webseite [ohne http://], Zugriff am Datum.
  • Kompetenznetzwerk Digitale Edition (KONDE) (2017): Projektbeschreibung. Abgerufen von www.digitale-edition.at/archive/objects/context:konde/methods/ sdef:Context/get?mode=about, Zugriff am 20.05.2018.
  • Nachname1, Vorname1/Nachname2, Vorname2 (Hg.) (Jahr): Titel. Untertitel (= Zeitschriftentitel Nummer, Heft). Abgerufen von Webseite [ohne http], Zugriff am Datum. DOI.
  • z.B.: Kamzelak, Roland S./Steyer, Timo (Hg.) (2018): Digitale Metamorphose. Digital Humanities und Editionswissenschaft (= Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften SB 2). Abgerufen von www.zfdg.de/sonderband/2, Zugriff am 20.05.2018. DOI: 10.17175/sb002.

Schutz persönlicher Daten

Namen und E-Mail-Adressen, die auf den Webseiten der Zeitschrift eingegeben werden, werden ausschließlich zu den angegebenen Zwecken verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.

Siehe Punkt 12 der Datenschutzerklärung der DLE Bibliotheks- und Archivwesen der Universität Wien (PDF) – wird in Kürze bereitgestellt.