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Leitbild

“Medienimpulse. Beiträge zur Medienpädagogik” ist eine medienpädagogische Fachzeitschrift, in der mit Vorläufern bereits seit 1962 der Frage nachgegangen wird, wie Medien in der pädagogischen Praxis gebraucht werden, wie der Zusammenhang der Einsatz medialer Werkzeuge in der Pädagogik wissenschaftlich reflektiert werden und wie er praktisch gestaltet werden kann. Die Zeitschrift basiert auf einem breiten Verständnis von Medienpädagogik. Publiziert werden Beiträge über die Arbeit mit Medien vor allem in Schulen, in anderen pädagogischen Handlungsfeldern sowie aus allen Bereichen der medienpädagogischen Forschung, zu Kunst und Kultur, Bildung und Politik und pädagogischen Materialien. Die Beiträge werden begutachtet. In der Zeitschrift werden auch Einladungen zu medienpädagogischen Veranstaltungen und Berichte darüber veröffentlicht.

Die Beiträge werden seit der Ausgabe 01/2009 unter einer Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht. Sie dürfen frei kopiert und verwendet werden. Für die Autorinnen und Autoren entstehen keine Kosten, ebensowenig für die Leserinnen und Leser. Die Medienimpulse fördern damit den freien Zugang zu mit öffentlichen Mitteln produziertem Wissen.

Ressorts und Gutachtenverfahren

Ressort Forschung

Im Ressort Forschung werden im Peer-Review-Verfahren begutachtete Beiträge aus allen Bereichen der medienpädagogischen Forschung veröffentlicht. Das schließt alle methodischen Ansätze sowie alle theoretischen Grundlagen aus der Pädagogik, der Kommunikationswissenschaft, der Medienwissenschaft, der Soziologie, der Psychologie, der Informatik und der Philosophie mit ein. Einen Schwerpunkt bilden dabei medienpädagogische Forschungen mit Bezug zu Schule, insbesondere zu Schule in Österreich.

Im Begutachtungsverfahren wird jeweils ein Gutachten von einem Mitglied der Redaktion und ein externes Gutachten erstellt. Das Begutachtungsverfahren wird in der Regel offen durchgeführt. Auf Wunsch der Autorin oder des Autors kann die Begutachtung auch blind oder doppelt blind erfolgen. Kriterien für die Begutachtung sind

  • die Darstellung der Forschungsmethode,
  • der Theoriebezug,
  • die Originalität und Kreativität der These(n) sowie
  • die Schlüssigkeit der Argumentation.

Eingereichte Beiträge werden auf plagiierte Anteile überprüft.

Ressort Praxis und Unterricht

Das Ressort Praxis und Unterricht konzentriert sich auf Beiträge, die den Einsatz von (digitalen) Medien in der pädagogischen Praxis, insbesondere im Schulkontext fokussieren. Thematisiert werden kann bspw. eine Beschreibung und kritische Reflexion des Einsatzes konkreter digitaler Werkzeuge, spezifischer mediendidaktischer Konzepte oder auch die Umsetzung bildungspolitischer Vorgaben. Neben dem eigentlichen Fokus auf den Schulkontext sind weitere medien-/pädagogische Praxiskontexte angesprochen, deren Arbeit wertvolle Hinweise für die schulische Praxis liefern können.

Auf Wunsch der Autorin oder des Autors kann eine Begutachtung im Peer-Review-Verfahren mit einem internen und einem externen Gutachten erfolgen. Alle weiteren Beiträge werden einem internen, durch das Redaktionsteam durchgeführten Begutachtungsverfahren mit zwei Gutachten unterzogen. Das Begutachtungsverfahren wird in der Regel offen durchgeführt. Auf Wunsch der Autorin oder des Autors kann die Begutachtung auch blind oder doppelt blind erfolgen. Kriterien für die Begutachtung sind

  • die Beschreibung eines konkreten pädagogischen Umsetzungsbeispiels,
  • die kritische Reflexion dieses pädagogischen Settings,
  • die Einbindung von (medienpädagogischen) Theoriebezügen sowie
  • die Originalität und Kreativität des im Zentrum stehenden Praxisbeispiels bzw. der kritischen Überlegungen dazu.

Eingereichte Beiträge werden auf plagiierte Anteile überprüft.

Ressort Kunst und Kultur in der Schule

Das Ressort Kunst und Kultur untersucht, wie Medien die Produktion, Verbreitung und Rezeption von Kunst verändern und bezieht sämtliche Spielformen zeitgenössischer Kunst und Kultur mit ein. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Aktivitäten und Entwicklungen, die aufzeigen, wie sich medienpädagogische Theorie und Forschung in der künstlerischen Auseinandersetzung widerspiegeln und wie dem im Unterricht entsprochen werden kann. Die vielfältige Auseinandersetzung mit der Kunstproduktion in medialen Räumen dient als Orientierung, Hilfestellung und Anregung für Unterricht und Forschung.

Im Begutachtungsverfahren werden die eingereichten Beiträge von Mitgliedern der Redaktion beurteilt. Kriterien für die Begutachtung sind

  • die Bezugnahme auf bestehende Kunst- und Kulturwerke,
  • die Bezugnahme auf medienpädagogische Überlegungen sowie
  • die rhetorisch überzeugende Darstellung.

Ressort Bildung und Politik

Das Ressort versammelt Beiträge an der gesellschaftlichen Schnittstelle zwischen Bildung und Politik, wobei Bildungspolitik im Blick auf Medien und Medienpolitik im Blick auf Bildung besonders im Fokus stehen. Zugänge zu den Themenfeldern können aus unterschiedlichen Perspektiven und Disziplinen erfolgen.

Im Begutachtungsverfahren werden eingereichte Beiträge jedenfalls von Mitgliedern der Redaktion beurteilt. Auf Wunsch kann ein Beitrag auch peer review begutachtet werden. Dazu werden zwei Gutachten eingeholt, die doppelt blind erfolgen. Kriterien für die Begutachtung sind

  • die ausdrückliche Verwendung einer Textsorte (Analyse, Essay, Glosse, Interview, Kommentar, Debattenbeitrag, Polemik, Porträt),
  • die Bezugnahme auf bestehende Diskurse sowie
  • argumentative Schlüssigkeit.

Wissenschaftliche Beiträge im Ressort "Bildung und Politik" werden anhand der Kriterien für wissenschaftliche Beiträge (siehe Ressort Forschung) begutachtet.

Ressort Pädagogisches Material

Im Ressort Pädagogische Materialien werden unterschiedlichste Neuerscheinungen sowie aktuelle Forschungsarbeiten (z. B. aus den Bereichen Medienpädagogik, Mediengeschichte und -theorie, Literatur, Film, Comic, Computerspiel) kritisch rezensiert. Die so entstehende ‚Materialsammlung‘ aus Besprechungen und Review-Essays dient als orientierende Hilfestellung und Anregung für Unterricht, Forschung und Weiterbildung. Im Begutachtungsverfahren werden eingereichte Beiträge von Mitgliedern der Redaktion beurteilt.

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Redaktion

Chefredaktion: Univ. Ass. Mag. Dr. phil. Alessandro Barberi

 
Alessandro Barberi hat nach einem geisteswissenschaftlichen Studium (Geschichte, Philosophie, Literaturwissenschaft) an der Universität Wien, der Sorbonne in Paris, der Bauhaus-Universität Weimar und der RWTH Aachen medienspezifische Kompetenzen erworben, die er an der Schnittstelle von Diksursanalyse, Mediensoziologie und Pädagogik konkretisiert. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Wien, Chefredakteur der MEDIENIMPULSE und als Seminarleiter sowie freier Journalist tätig.

Mail: alessandro.barberi@medienimpulse.at
HP: http://www.barberi.at

Redaktionsassistenz: Mag.a phil. Katharina Kaiser-Müller

 
Katharina Kaiser-Müller hat ihr Pädagogikstudium mit den Schwerpunkten Medienpädagogik sowie Aus- und Weiterbildungsforschung an der Universität Wien absolviert. Sie arbeitet als freie Medienpädagogin im schulischen und außerschulischen Bereich und unterstützt die Redaktion und die Autor/innen tatkräftig bei jeder neuen Ausgabe.

Mail: katharina.kaiser-mueller@medienimpulse.at
HP: http://medienpaedagogik.univie.ac.at/personen/katharina-kaiser-mueller

Ressortleitung Forschung: Univ. Prof. Dr. Christian Swertz, M.A.

 
Christian Swertz ist Professor für Medienpädagogik und Leiter der Wiener Medienpädagogik an der Universität Wien. Forschungssschwerpunkte der Wiener Medienpädagogik sind die Bildungstheorie der Medien, Mediendidaktik und E-Learning, pädagogische Computerspielforschung und die Medienbildung im schulischen und außerschulischen Bereich.

Mail: christian.swertz@medienimpulse.at
HP: http://medienpaedagogik.univie.ac.at/personen/christian-swertz/

Ressortleitung Praxis und Unterricht: MMag.a Nina Grünberger, PhD und Dr. Klaus Himpsl-Gutermann, Msc

 
Nina Grünberger ist Mitarbeiterin am Zentrum für Lerntechnologie und Innovation (ZLI) der Pädagogischen Hochschule Wien. Sie war Sprecherin des Netzwerks Junge Medienpädagogik der DGfE-Sektion Medienpädagogik, Mitglied der Fachjury von „Die Innovationsstiftung für Bildung“ und ist aktuell Mitglied der Jury zum media literacy award 2019 sowie Mitglied des Beratungsforums der Austrian Development Agency (ADA). Sie hat Bildungswissenschaften sowie Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien studiert und 2016 an der Universität Innsbruck promoviert. Sie war an verschiedenen nationalen und internationalen Universitäten beschäftigt; darunter Universität Wien, Donau-Universität Krems, Universität Innsbruck sowie Europa-Universität Flensburg. Ihr aktueller Forschungsfokus liegt im Bereich ökologischer Implikationen der Nutzung digitaler Medien und einer dekolonisiert gedachten Medienpädagogik..

Mail: nina.gruenberger@medienimpulse.at
HP: https://zli.phwien.ac.at/team/nina-gruenberger/
blog: https://aenderungsschreiberei.com/
Twitter: https://twitter.com/N_Gruenberger/

Mail: klaus.himpsl-gutermann@medienimpulse.at
HP: https://zli.phwien.ac.at/team/klaus-himpsl-gutermann/

Ressortleitung Kunst und Kultur in der Schule: Mag.a Daniela Fürst und Dr.in Petra Paterno

 
Daniela Fürst ist Chefredakteurin von literadio und Rechtsberaterin für Literar Mechana. Sie war u. a. für den Freien Rundfunk Oberösterreich, die FROzine-Redaktion und in der Ausbildungskoordination tätig.

Petra Paterno ist Kulturredakteurin und Theaterkritikerin bei Wiener Zeitung. Sie hat mit einer Arbeit zum Wiener Schauspielhaus unter Hans Gratzer in Theaterwissenschaften promoviert.

Mail: daniela.fuerst@literadio.org
HP: https://kupf.at/autorin/daniela-fuerst/

Mail: petra.paterno@wienerzeitung.at

Ressortleitung Bildung und Politik: Assoz.-Prof. PD Dr.in Petra Missomelius

 
Petra Missomelius ist Medienwissenschaftlerin und arbeitet seit 2012 an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, die seit 2017 den Lehramt-Studiengang "Spezialisierung: Medienpädagogik" anbietet. Sie hat dort 2019 mit der Schrift "Bildung in transformativen Medienkulturen" am Institut für Medien, Gesellschaft und Kommunikation habilitiert. Im Projekt "Lehrplan2020" des BMBWF ist sie Lead der Arbeitsgruppe "Digitale Grundbildung". Bis 2019 war sie im Team mit Sven Kommer Sprecherin der bildungspolitischen Initiative "Keine Bildung ohne Medien" (KBoM!) und ist aktuell Sprecherin der AG "Medienkultur und Bildung" an der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM).
Mail: petra.missomelius@medienimpulse.at
HP: https://www.uibk.ac.at/medien-kommunikation/institut/team/

Ressortleitung Pädagogisches Material: Mag.a Johanna Lenhart, MA und Dr. phil. Thomas Ballhausen

 
Johanna Lenhart hat ihr Studium der Germanistik und Vergleichenden Literaturwissenschaft in Wien absolviert. Nach zwei Jahren als OeAD-Lektorin an der Ain-Shams-Universität Kairo, Ägypten (2017-2019), ist sie aktuell als OeAD-Lektorin an der Masaryk-Universität Brno, Tschechien, tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen u.a. österreichische Literatur der Gegenwart, Intermedialität und Übersetzung.

Thomas Ballhausen
ist in Wien geborener Autor, Kultur- und Literaturwissenschaftler. Er ist Lehrbeauftragter an der Universität Wien und an der Universität Mozarteum Salzburg. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen u. a. Archivtheorie, Medienkomparatistik, Filmgeschichte und medienübergreifende Quellenkunde.

Mail: johanna.lenhart@medienimpulse.at

Mail: thomas.ballhausen@medienimpulse.at
HP: https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Ballhausen

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Beirat

Mag. Valentin Dander

 
Valentin Dander ist Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Universität zu Köln. Seine Forschungsschwerpunkte sind das Lernen mit digitalen Medien, digitale Lernräume, Data Literacy, New Literacies und mediale Dispositive.
Mail: v.dander@fhchp.de
HP: https://www.fhchp.de/hochschule/personen/prof-dr-valentin-dander/

Mag.a phil. Rosa Danner

 
Rosa Danner hat Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie Kulturwissenschaft in Wien und Stockholm studiert. Sie engagiert sich beim freien Radio und ist als freie Medienpädagogin im schulischen und außerschulischen Bereich sowie in der Erwachsenenbildung tätig. Medienbildung versteht sie als zentrales Tool zu Selbstermächtigung, gesellschaftlicher Teilhabe und Demokratisierung. Sie arbeitet gern an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind u.a. Radio- und Zeitungsarbeit, Kunst- und Kulturvermittlung, Film, Musik und Feminismus, Medien und Sexualität..
Mail:hallo@rosadanner.at

Prof. Dr. Christian Filk

 
Christian Filk ist Professor für Medienpädagogik und interdisziplinäre Medienforschung sowie Leiter des Seminars für Medienbildung der Universität Flensburg. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die inter- und transdisziplinären Bezüge von Wissenschaftstheorie, Kommunikationswissenschaft, Medienbildungsforschung und Kulturphilosophie.
Mail: christian.filk@uni-flensburg.de
HP: https://www.uni-flensburg.de/medienbildung/wer-wir-sind/das-team/prof-dr-christian-filk/

Prof. Mag. Klaudia Fuchs BEd

 
Klaudia Fuchs ist Professorin im Studiengang Informations- und Kommunikationspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Tirol.
Mail: klaudia.fuchs@ph-tirol.ac.at
HP: https://www.ph-online.ac.at/pht/visitenkarte.show_vcard?pPersonenId=7BD35F3B09883897&pPersonenGruppe=3

Prof. Dr. Sonja Ganguin

 
Sonja Ganguin ist Professorin für Medienkompetenz- und Aneignungsforschung am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Universität Leipzig. Ihre Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte sind die qualitative und quantitative Medienforschung, die empirische und theoretische Beschäftgung mit Medienkompetenz und Medienkritik, die Bewertung und pädagogische Einschätzung von Computerspielen bzw. Serious Games, Mobile Medien im Alltag von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, E-Learning und Mobile-Learning in der Weiterbildung und Aspekte des Jugendmedienschutzes.
Mail: sonja.ganguin@uni-leipzig.de
HP: http://www.kmw.uni-leipzig.de/bereiche/medienpaedagogik/ganguin.html

a.o. Univ. Prof. Dr. Fritz Hausjell

 
Fritz Hausjell ist Professor am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der Universtität Wien. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Exiljournalismus, Medien- und Kommunikationspolitik des Nationalsozialismus, Journalismusentwicklung in der Zweiten Republik, Neonazismus und Rassismus im medialen Kontext, Migration und Medien, aktuelle Medienpolitik, Arbeitsfeld Journalismus und Behinderung sowie Fachgeschichte.
Mail: friedrich.hausjell@univie.ac.at
HP: https://publizistik.univie.ac.at/institut/ma/hausjell-fritz/

a.o. Univ. Prof.in Dr.in Brigitte Hipfl

 
Brigitte Hipfl ist Professorin am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Ihre Schwerpunkte sind Medien- und Rezeptionsforschung, theoretische und forschungspraktische Fragen zur Identitätskonstitution, kulturwissenschaftliche Grundlagen der Medienpädagogik und Medien und Geschlecht
Mail: brigitte.hipfl@uni-klu.ac.at
HP: http://wwwg.uni-klu.ac.at/mk0/personal/bedienst/hipfl.htm

Univ. Prof. Dr. phil. Theo Hug

 
Theo Hug, Dr. phil., Professor für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Medienpädagogik und Kommunikationskultur an der Universität Innsbruck und Sprecher des interfakultären Forums Innsbruck Media Studies. Aktuelle Arbeitsgebiete: Medienpädagogik und Medienbildung, mobiles Lernen und Mikrolernen, Bildungs- und Wissenstheorie, Methodologie und Wissenschaftsphilosophie. Seit 2015 ist er u.a. auch Mitglied der European Academy of Sciences and Arts (EASA).
Mail: theo.hug@uibk.ac.at
HP: http://hug-web.at/

Prof. Dr. Kai-Uwe Hugger

 
Kai-Uwe Hugger ist Professor für Medienpädagogik und Mediendidaktik an der Universität zu Köln. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Digitale Kindheits- und Jugendforschung, Mediensozialisation, Medienkompetenzforschung und die medienpädagogische Professionalisierung.
Mail: kai.hugger@uni-koeln.de
HP: http://www.kai-hugger.de/

Prof. Dr. Stefan Iske

 
Stefan Iske ist Professor für Allgemeine Pädagogik an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Zu seinen Arbeits- und Forschungsschwerpunkten zählt der Bereich der Neuen Medien, vor allem das Internet als Bildungs- und Kulturraum sowie als informeller / formaler Lernraum.
Mail: stefan.iske@ovgu.de
HP: https://medienbildung.ovgu.de/lpm/team/iske/

Michael Kern

 
Michael Kern ist Fachbereichsleiter beim Medienzentrum des Tiroler Bildungsinstituts.
Mail: medienzentrum@tirol.gv.at
HP: https://www.tirol.gv.at/bildung/medienzentrum/

Prof. Dr. Sven Kommer

 
Sven Kommer ist Professor für allgemeine Didaktik mit dem Schwerpunkt Technik- und Medienbildung am Institut für Erziehungswissenschaft der RWTH Aachen. Seine Schwerpunkte sind Medienbildung und Medienkompetenz; Mediendidaktik, Medialer Habitus, Medien und soziale Ungleichheit und die mediengestützte Lernforschung.
Mail: Sven.Kommer@rwth-aachen.de
HP: http://www.ezw.rwth-aachen.de/cms/EZW/Das_Institut/Lehrstuehle/
Allgemeine_Didaktik_mit_dem_Schwerpunkt/
Team/~ekhu/Univ_Prof_Dr_Sven_Kommer/

Mag.a Susanne Krucsay

 
Susanne Krucsay ist Beamtin i.R. und war viele Jahre Chefredakteurin der Medienimpulse.
 

Prof. Dr. Dorothee Meister

 
Dorothee Meister leitet den Lehrbereich Medienpädagogik und empirische Medienforschung im Institut für Medienwissenschaften der Universität Paderborn. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die qualitative und quantitative Medienforschung und Evaluation, Medienkompetenz, Jugend und Medien, Digitale Medien und Weiterbildung und die Computerspielforschung.
Mail: dorothee.meister@uni-paderborn.de
HP: http://kw1.uni-paderborn.de/institute-einrichtungen/mewi/arbeitsschwerpunkte/prof-dr-dorothee-m-meister/

Mag.a Anu Pöyskö

 
Anu Pöyskö ist Leiterin des WienXtra Medienzentrums. Sie ist in der Medienprojektarbeit und als Referentin für Medienpädagogik in der Fort- und Weiterbildung für PädagogInnen tätig. Ihre Schwerpunkte sind die Methodik der aktiven Medienarbeit und partizipative Medien.
Mail: anu.poysko@wienxtra.at
HP: www.medienzentrum.at

Dr. Klaus Rummler

 
Klaus Rummler ist Forschungsgruppenleiter für Medienpädagogik und Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich. Seine Forschungsschwerpunkte sind Mobile Learning und die Möglichkeiten neuer Medien für Risikolernerinnen und -lerner.
Mail: klaus.rummler@phzh.ch
HP: http://www.klaus-rummler.de/

Univ. Prof.in Dr.in Ruth Sonderegger

 
Ruth Sonderegger ist Professorin für Philosophie und ästhetische Theorie an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Bis 2009 leitete sie den Lehrstuhl Metaphysik und ihre Geschichte an der Universiteit van Amsterdam. Ihre derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind Kunst- und Kulturwissenschaften, politische Philosophie sowie Kritische Theorie und resistance studies.
Mail: ruth.sonderegger@akbild.ac.at
HP: https://www.akbild.ac.at/

Univ. Lektor HS-Prof. Mag. Dr. Thomas Strasser

 
Thomas Strasser ist Hochschulprofessor für Fremdsprachendidaktik und technologieunterstütztes Lehren und Lernen an der Pädagogischen Hochschule Wien. Seine Forschungsschwerpunkte sind Blended Learning, E-Portfolios und Digital Citizenship.
Mail: thomas.strasser@phwien.ac.at
HP: https://zli.phwien.ac.at/team/mag-dr-thomas-strasser/

Prof.in Mag.a Dr.in Christine W. Trültzsch-Wijnen

 
Christine W. Trültzsch-Wijnen ist Inhaberin der Professur für Medienpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig.
Mail: christine.trueltzsch-wijnen@phsalzburg.at
HP: https://www.phsalzburg.at/visitenkarte/christine-w-trueltzsch-wijnen/