• 2/2019 - Freies Heft
    Bd. 57 Nr. 2 (2019)
  • 1/2019 - Medien und frühe Bildung
    Bd. 57 Nr. 1 (2019)

    Medien und frühe Bildung Die kindliche Nutzung von Medien, vor allem digitaler Medien, wird in der Öffentlichkeit sehr breit und kontrovers diskutiert. In den medialen Alltagsdiskursen lassen sich dabei überwiegend Positionierungen ausmachen, die sehr einseitig nur bestimmte Aspekte hervorheben. Bildungspolitische Forderungen nach einer digitalen Grundbildung vom Kindergarten bis zur Hochschule betonen die Verankerung medienpädagogischer Prinzipien bereits von frühester Kindheit an. In pädagogisch-praktischen Handlungsfeldern wird dagegen eine "verfrühte" kindliche Beschäftigung mit Medien unter dem Verweis auf die körperliche und seelische Gesundheit der Heranwachsenden oft abgelehnt ... Lesen Sie weiter und blättern Sie rein!

  • 4/2018 - Medienkompetenz und Medienperformanz
    Bd. 56 Nr. 4 (2018)
    Medienkompetenz und Medienperformanz Der Begriff der Medienkompetenz zählt zu den wichtigsten Grundbegriffen der Medienpädagogik. Seitdem Dieter Baacke ihn mit der Unterscheidung von Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung und Mediengestaltung in den späten 1980er Jahren prägte, hat er nicht nur im akademischen Diskurs Konjunktur, sondern erreichte auch Politiker*innen, Expert*innen und den Alltag der Bürger*innen insgesamt. Dabei ist bemerkenswert, dass Baacke bereits in seiner Habilitationsschrift Kommunikation und Kompetenz (1973) deutlich darauf verwiesen hat, dass Kompetenz nur in der wirklich getätigten Praxis und Handlung der Performanz in Erscheinung tritt, so wie auch die Sprache empirisch nur im Sprechen wahrgenommen und untersucht werden kann. Lesen Sie weiter und blättern Sie rein!
  • 3/2018 - Literaturvermittlung/Digitale Literarizität, Literalität und Literaturproduktion
    Bd. 56 Nr. 3 (2018)
    Literaturvermittlung – Digitale Literarizität, Literalität und Literaturproduktion Die Literaturdidaktik hat den Anforderungen eines integrativen handlungs- und prozessorientierten Medienunterrichts bereits vielfach Rechnung getragen. Auch die intensive Auseinandersetzung mit analogen und digitalen Medien findet etwa durch das Konzept der "Schule 4.0" Verankerung in den Klassenräumen. Im Zuge dieser Entwicklung und im Kontext veränderter medialer Erfahrungen scheint es den HerausgeberInnen der MEDIENIMPULSE besonders aktuell und notwendig, angesichts der Debatten zur Medienkompetenz die Frage nach der Rolle von Literarizität, Literalität und Literaturproduktion unter medialen Bedingungen erneut zu stellen. Dabei soll sich Literaturvermittlung die Frage nach ihren Mitteln, Zielen Möglichkeits- und Produktionsbedingungen nicht ohne den Blick auf die Krea(k)tivität des "poetischen Akts" (durchaus im Sinne H. C. Artmanns) stellen, der eine eminente Rolle in der Literatur und daher auch in Bildungsprozessen spielt. Lesen Sie weiter und blättern Sie rein!
  • 2/2018 - Medien, Demokratie und politische Bildung
    Bd. 56 Nr. 2 (2018)
    Medien, Demokratie und politische Bildung Nach Wilhelm von Humboldt lassen sich die klassischen Bildungsideale auf folgende Formel bringen: "Bildung ist die höchste und proportionierlichste Bildung der Kräfte zu einem Ganzen in der freiesten Wechselwirkung von Ich und Welt." In unseren modernen Mediendemokratien lassen sich diese 135 Zeichen jederzeit per SMS versenden. Damit ist auf den Punkt gebracht, dass die ausgewogene Nutzung moderner Medien- und Computertechnologien keineswegs nur demokratiegefährdend sein muss, sondern durchaus und im Gegenteil zur Bildung der demokratischen Kräfte unserer Gesellschaften und Kulturen beitragen kann. Dabei stellt sich auch bildungspolitisch auf allen Stufen des Bildungssystems die Frage nach der Demokratie und Demokratieauffasung in allen medienrelevanten Berufen ... Lesen Sie weiter und blättern Sie rein!
  • 1/2018 - Educational Data Mining und Learning Analytics
    Bd. 56 Nr. 1 (2018)
    Educational Data Mining und Learning Analytics: Möglichkeiten und Grenzen der Vermessung des digitalen Lernens Die Möglichkeit, in immer kürzeren Zeitabständen große Datenmengen verarbeiten zu können, kommt nun auch Bildungsinstitutionen der verschiedenen Ebenen zu Nutze. Beim 2012 bereits im Horizon Report genannten Zukunftstrend im Bildungsbereich geht es um automatisierte Erhebung, Speicherung und Auswertung von Nutzungsdaten Lernender. So kann durch das allmähliche Verknüpfen des gesammelten Datenmaterials ein digitales Lernendenprofil entstehen, das zur Grundlage der optimierten Steuerung von Lernprozessen durch Maschinen verwendet werden soll. Dabei stellt sich auch demokratiepolitisch auf allen Stufen des Bildungssystems angesichts des "gläsernen Menschen" und der Debatten zu "Big Data" die Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen der Steuerung, Kontrolle und Disziplinierung von Lernprozessen. Lesen Sie weiter und blättern Sie rein! ***BARCAMP #mbjetzt *** 26. und 27. April 2018 *** BARCAMP #mbjetzt ***
  • 4/2017 - Kreativität/Ko-Kreativität
    Bd. 55 Nr. 4 (2017)
    Kreativität/Ko-Kreativität Seit den späten 80er Jahren anvancierte der Begriff "Medienkompetenz" zu einem Grundbegriff der Medienpädagogik und wurde zu einem geflügelten Wort. Nach Dieter Baacke umfasst Medienkompetenz die vier Bereiche Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung und Mediengestaltung. Hervorzuheben ist, dass es bei Baacke vor allem bei der Gestaltung durch, in und mit Medien von Beginn an um die – auch poetisch gefasste – "Kreativität" der Beteiligten (Lehrende und Lernende) ging, die in der praktischen Handhabung unterschiedlicher Medien (analog oder digital: Wort, Schrift, Ton, Bild) im sozialen und medialen Raum der Schulklasse symbolisch interagieren, Inhalte verändern und so buchstäblich kreativ sind, wenn sie handeln. Sie sind also die Kreatoren ihrer eigenen "Schöpfungen". Deshalb hat die Redaktion der MEDIENIMPULSE sich entschlossen dem Thema "Kreativität/Kokreativität" eine eigene Ausgabe zu widmen ... Lesen Sie weiter und blättern Sie rein!
  • 3/2017 - Medien und Flucht – Medienpädagogische Perspektiven
    Bd. 55 Nr. 3 (2017)
    Medien und Flucht – Medienpädagogische Perspektiven Medienberichte über geflüchtete Menschen weisen darauf hin, dass digitale Medien einen bedeutsamen Stellenwert in Zusammenhang mit Fluchtmigration einnehmen. So spielt die Mediennutzung Geflüchteter eine große Rolle sowohl auf der Flucht als auch in der Aufnahmegesellschaft. Gleichzeitig werden beispielsweise über soziale Medien Berichte, Fake-News, Bilder u. v. m. über Geflüchtete transportiert und formen dabei in diesem Zusammenhang öffentliche Bilder und Diskurse. Mit diesem Call zum Themenheft Medien und Flucht – Medienpädagogische Perspektiven der MEDIENIMPULSE laden wir dazu ein, sowohl empirisch als auch theoretisch angelegte Beiträge zu diesem Thema einzureichen ... Lesen Sie weiter und blättern Sie rein!
  • 2/2017 - Digitale Grundbildung
    Bd. 55 Nr. 2 (2017)
    Digitale Grundbildung Digitalisierung ist unter dem Stichwort "Industrie 4.0" nicht nur in der Unternehmenswelt ein bedeutendes Thema, sondern inzwischen auch im Bildungsbereich angekommen. So veröffentlichte das Bundesministerium für Bildung (bmb) unter "Schule 4.0 – jetzt wird's digital" vor wenigen Wochen eine Digitalisierungsstrategie, welche die gesamte Schullaufbahn umfasst und ab Herbst 2017 umgesetzt werden soll. Die Bildungsministerin und mithin das bmb halten fest: "Mit der Umsetzung der Strategie erwerben alle SchülerInnen in Österreich digitale Kompetenzen und lernen, sich kritisch mit digitalen Inhalten auseinanderzusetzen. Dabei geht es um ein breites Portfolio an Kompetenzen: von Medienkompetenz, über kritischen Umgang mit Informationen und Daten, Sicherheit im Netz hin zu Wissen über Technik, Coding und Problemlösung." Deshalb hat die Redaktion der MEDIENIMPULSE sich entschlossen dem Thema "Digitale Grundbildung" eine eigene Ausgabe zu widmen ... Lesen Sie weiter und blättern Sie rein!
  • 1/2017 - Tätigkeitsfelder schulischer MedienpädagogInnen
    Bd. 55 Nr. 1 (2017)
    Tätigkeitsfelder schulischer Medienpädagog*innen Obschon den Medienpädagog*innen von vielen Seiten eine Schlüsselrolle für die Schule im 21. Jahrhundert zugesprochen wird, wurden mit Blick auf die Situation an den Schulen Österreichs (und Deutschlands) bislang kein klares Berufsbild und entsprechend verbindliche Qualitätsstandards entwickelt. Daher gilt es derzeit, künftige Tätigkeitsfelder derjenigen Absolvent*innen zu umreißen, die sich in ihrer Ausbildung auf die Vermittlung von Medienbildung und Medienkompetenz im Bildungssystem spezialisiert haben. Diese Schwerpunktausgabe will eine aktuelle Beschreibung der Arbeitsgebiete, Aufgabenbereiche, Tätigkeitsfelder, Einsatzszenarien und Zuständigkeiten leisten ... Lesen Sie weiter und blättern Sie rein!
  • 4/2016 - Macht, Souveränität, Herrschaft
    Bd. 54 Nr. 4 (2016)
    Macht, Souveränität, Herrschaft Medienpädagogik wird häufig auf Vorstellungen einer souveränen oder emanzipierten Person bezogen, die sich im Sinne der Medienkritik insbesondere gegenüber bestehenden Macht- und Herrsschaftsstrukturen behaupten und diese kritisch reflektieren kann. Dabei steht die Machtausübung mittels Medien – nicht zuletzt mittels Massenmedien – oft im Mittelpunkt. In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage, welche Rolle Medien im Kontext von Macht, Souveränität und Herrschaft spielen. Deshalb hat sich die Redaktion der MEDIENIMPULSE entschieden, diesem Problemkreis eine eigene Schwerpunktausgabe zu widmen [...] Lesen Sie weiter und blättern Sie rein! Und blättern Sie in einige digitale Seiten unserer Druckausgabe MEDIENIMPULSE 2014-2015 ...
  • 3/2016 - Mediales Lernen/Lehren im Fremdsprachenunterricht/beim Spracherwerb
    Bd. 54 Nr. 3 (2016)
    Mediales Lernen/Lehren im Fremdsprachenunterricht/beim Spracherwerb Die Rolle der Medien beim Spracherwerb bzw. im Fremdsprachenunterricht wird mittlerweile in unterschiedlichsten wissenschaftstheoretischen bzw. berufsfeldspezifisch-praktischen Kontexten aus unterschiedlichen Blickwinkeln diskutiert. Vor allem im Bereich der LehrerInnenaus-, fort- und -weiterbildung bzw. im schulischen Unterricht bzw. beim Lifelong Learning sind bestimmte Entwicklungen hinsichtlich einer curricularen Implementierung von digitalen Medien unterschiedlichster Spezifika erkennbar. Grund genung diesem Thema eine eigene Ausgabe der MEDIENIMPULSE zu widmen.
  • 2/2016 - Internet und digitale Medien als sexualisierte Räume
    Bd. 54 Nr. 2 (2016)
    Internet und digitale Medien als sexualisierte Räume Visuelle Medien, heute wohl vor allem digitale Medien und das Internet, eröffnen sexualisierte Räume. Diese Räume existieren heute in mindestens dreierlei Form: als durch soziale bzw. digitale Medien veränderter Umgang mit Körper, Nacktheit, Sexualität und Begehren; als Webseiten mit pornografischen Inhalten (Filme, Bilder, Spiele, Apps, etc.); und schließlich als in sexuelle Praktiken integrierte digitale Kommunikation (z. B. Sexting, Cyber-Grooming). Deshalb hat sich die Redaktion der MEDIENIMPULSE entschlossen, dem Thema eine eigene Ausgabe zu widmen ... Lesen Sie weiter und blättern Sie rein!
  • 1/2016 - Printmedien in Österreich
    Bd. 54 Nr. 1 (2016)
    Printmedien in Österreich In den letzten 30 Jahren ist infolge der Durchsetzung des Neoliberalismus auch der qualitätsvolle Journalismus in den Printmedien in starke Bedrängnis geraten. Auch wenn inzwischen in Buchform Nachrufe auf die Zeitung publiziert werden, erleben die Printmedien in der österreichischen Gesellschaft nach wie vor eine starke Nutzung. Dies ist Anlass genug den österreichischen Printmedien eine eigene Schwerpunktausgabe der MEDIENIMPULSE zu widmen. Lesen Sie weiter und blättern Sie rein!
  • 4/2015 - Medienbildung im Kontext der "PädagogInnenbildung NEU"/Teil 2
    Bd. 53 Nr. 4 (2015)
    Medienbildung im Kontext der "PädagogInnenbildung NEU"/Teil 2 2012 hat die Redaktion der MEDIENIMPULSE eingehend die Rolle der Medienbildung im Kontext der " PädagogInnenbildung NEU " als Schwerpunktthema behandelt. Nun startete im September 2015 die Ausbildung der PrimarstufenlehrerInnen auf Basis der neuen Curricula, wobei es regionale Unterschiede gibt. Die Diskurse zu den Curricula der LehrerInnenausbildung in der Sekundarstufe sind voll im Laufen. Klicken Sie weiter und lesen Sie rein!
  • 3/2015 - Handeln mit Symbolen
    Bd. 53 Nr. 3 (2015)
    Handeln mit Symbolen Die paradigmatische Unterscheidung zwischen Sozial- und Kulturwissenschaften, die spätestens seit den 1980er Jahren eingehend diskutiert wurde, lässt sich anhand des Bereichs des Symbolischen auf den Punkt bringen: Ist das Symbolische nur ein Effekt von sozialen, ökonomischen oder medialen Strukturen einer gegebenen Gesellschaft oder reproduzieren sich Strukturen nur durch die symbolischen Handlungen der Akteure innerhalb einer gegebenen Kultur? Klicken Sie weiter und lesen Sie rein!
  • 2/2015 - Begründungen und Ziele der Medienbildung
    Bd. 53 Nr. 2 (2015)
    Begründungen und Ziele der Medienbildung Von Medienbildung ist in unterschiedlichen wissenschaftlichen, politischen, technologischen sowie alltagsweltlichen Diskurszusammenhängen die Rede. Dabei kommen ähnliche, zum Teil auch konträre Begriffsauffassungen und Zielvorstellungen zum Tragen, die mit unterschiedlichen Ansprüchen, Begründungsformen und Reichweiten korrespondieren. [...] Klicken Sie weiter und lesen Sie rein!
  • 1/2015 - Medienpädagogik und E-Learning
    Bd. 53 Nr. 1 (2015)
    Medienpädagogik und E-Learning Medienpädagogik ist seit vielen Jahren eng mit der universellen Nutzung von Internetcomputern und den damit produzierten, transportierten und rezipierten Inhalten verflochten. Diese Verflechtung reicht von Medienkompetenzvermittlungsprojekten, in denen mit Social Media gearbeitet wird, über EDV – Anwendungen in der Administration von medienpädagogischen Institutionen und die Verwendung von Internetcomputern in der medienpädagogischen Forschung bis hin zu Reflexionen von Computerspielen mit einem Medienbildungsbegriff. In der professionellen Medienpädagogik wird vielfältig mit Internetcomputern gearbeitet, und in der wissenschaftlichen Medienpädagogik vielfältig zu Internetcomputern geforscht. Deshalb widmet sich die Ausgabe 1/2015 der MEDIENIMPULSE verschiedenen Bereichen des E-Learning und präsentiert eine stattliche Anzahl von diesbezüglichen Beiträgen ... Lesen Sie weiter und blättern Sie rein! Aktuell: Der erste Band der neuen Reihe "Mediale Impulse" wurde soeben der Öffentlichkeit übergeben: "radiobox.at - Audioproduktion im Unterricht"
  • 4/2014 - Steuerung, Kontrolle, Disziplin/Medienpädagogische Perspektiven auf Medien und/der Überwachung
    Bd. 52 Nr. 4 (2014)
    Steuerung, Kontrolle, Disziplin. Medienpädagogische Perspektiven auf Medien und/der Überwachung Nicht zuletzt durch die Enthüllungen Edward Snowdens stellen sich den westlichen Demokratien Fragen der (digitalen) Überwachung. Dabei wurden nicht nur Geheimdienste wie die NSA , sondern auch (globale) Online-Dienste wie Google , Amazon oder Dropbox hinsichtlich der Debatten zum "gläsernen Menschen" eingehend diskutiert, um die Gefahren der gänzlichen Transparenz von BürgerInnen – aber auch Staaten – in den Blick zu nehmen. Damit erreichten die Diskussionen zur Kontrollgesellschaft im Sinne Michel Foucaults angesichts der neuen Medientechnologien auch eine breitere Öffentlichkeit, die sich am Beginn des 21. Jahrhunderts erneut Fragen zu den Themen Steuerung , Kontrolle und Disziplin stellen muss. Deshalb widmet sich die Ausgabe 4/2014 der MEDIENIMPULSE verschiedenen medienpädagogischen Bereichen, die sich mit Steuerung, Kontrolle und Disziplin beschäftigen. Lesen Sie weiter und blättern Sie rein!
  • 3/2014 - Medienproduktion im Alltag von Kindern und Jugendlichen
    Bd. 52 Nr. 3 (2014)
    Medienproduktion im Alltag der Kinder und Jugendlichen Die Medienproduktion und -distribution wird durch die digitale Entwicklung zunehmend vereinfacht. Kinder und Jugendliche nutzen die mediale Artikulation im Alltag. Fotos, Videos, Audioproduktionen oder auch Texte werden im Unterricht und in der Freizeit erstellt und via Internet verbreitet. Die (Neuen) Medien stellen mithin eminente Produktionsbedingungen der schulischen Praxis von Lehrenden und Lernenden dar. Daher verbinden sich mit dem Thema der Medienproduktion und -distribution eine Reihe von Fragen, welche die medienpädagogische Reflexion herausfordern. Deshalb widmet sich die Ausgabe 3/2014 der MEDIENIMPULSE allen medienpädagogischen Bereichen, die sich mit Medienproduktion im Unterricht beschäftigen. Lesen Sie weiter und blättern Sie rein!
  • 2/2014 - Potenziale digitaler Medienkunst
    Bd. 52 Nr. 2 (2014)
    Potenziale digitaler Medienkunst Mit der Entwicklung von Medientechnologien sind medienpädagogische Potenziale schon früh in das Blickfeld künstlerischer Auseinandersetzungen gerückt. So eröffnen sich insbesondere neue Möglichkeiten für die Reflexion und Vermittlung von Zusammenhängen, die künstlerisch auf vielfältige Art und Weise erprobt werden. Diese Ausgabe der MEDIENIMPULSE widmet sich eingehend diesem Forschungsgebiet. So fragen KünstlerInnen etwa danach, inwieweit sich diese Medialität für die Schaffung neuer sozialer und gesellschaftlicher Verbindungen und Strukturen eignen. Einerseits ist die Medienkunst selbst mit einer Vermittlungsparadoxie konfrontiert, insofern sie zwar mit digitalen Technologien arbeitet, jedoch kaum von deren Breitenwirkung profitiert und textuell nur unzureichend darzustellen ist. Andererseits stellt sie der Debatte um Medientechnologien und ihren gesellschaftlichen Implikationen progressive Diskurse entgegen, indem sie medienkünstlerische Projekte immer auch als ein Einmischen und Infragestellen begreift, und nicht zuletzt als Dekonstruktion der Medien selbst. Lesen Sie weiter und blättern Sie rein!
  • 1/2014 - Display/Aktuelle Dynamiken und Herausforderungen kuratorischer und vermittelnder Praxis
    Bd. 52 Nr. 1 (2014)
    Display. Aktuelle Dynamiken und Herausforderungen kuratorischer und vermittelnder Praxis. Das "Display" ist als Teil kuratorischer und vermittelnder Ansätze in den letzten Jahren zusehends diskutiert worden. Die Bedeutungszuschreibungen sind ebenso zahlreich wie die damit verbundenen Erwartungshaltungen: So ist das Display, abhängig von theoretischer Fundierung und gelebter Praxis, beispielsweise Installation, designte Gestaltung oder architektonischer Ausdruck gebauten/gestalteten Raums. Zentral erscheint – insbesondere unter der Einrechnung der Konstanten von Recherche, Aufbereitung und Vermittlung – das Moment der Wahrnehmung. Deshalb hat sich die Redaktion der MEDIENIMPULSE entschlossen dem Thema "Display" eine eigene Ausgabe zu widmen. Lesen Sie weiter und blättern Sie in die rein! mehr... Einladung zur Buchpräsentation: MEDIENIMPULSE 2012/2013 Die Redaktion der MEDIEMPULSE lädt Sie herzlich zur Buchpräsentation. Ort: Filmarchiv Austria/Studiokino, Obere Augartenstraße 1e , 1020 Wien Zeit: Mittwoch 18. Juni 2014 um 18:00 Uhr lesen Sie mehr Wir freuen uns schon sehr auf Ihr Kommen!
  • 4/2013 - Medialer Habitus
    Bd. 51 Nr. 4 (2013)
    Medialer Habitus Die breite soziale Verwendung und Nutzung von Medien in unserer Wissens- und Informationsgesellschaft hat seit der dritten industriellen Revolution auch zu tiefgreifenden Änderungen in den Verhaltensweisen und Erfahrungsräumen der Menschen geführt. Angelehnt an die Bildungssoziologie Pierre Bourdieus, der mit dem Begriff des (individuellen und kollektiven) Habitus derartige gesellschaftliche Transformationen praxeologisch zu fassen suchte, diskutieren Medienpädagogen seit geraumer Zeit den Wandel von Mediennutzung und Medienkompetenz rund um den Begriff des medialen Habitus. Die Redaktion der MEDIENIMPULSE freut sich, mit dieser Ausgabe die Debatten mit Beiträgen ausgewiesener ExpertInnen zusammenfassen zu können. Lesen Sie weiter und blättern Sie rein! Barcamp 2014 am 24. + 25. Jänner Zum 3. Mal lädt die Initiative Medienbildung JETZT! medieninteressierte PädagogInnen zu einem Barcamp ein. Thema diesmal: "Mediale Identäten" – lesen Sie weiter
  • 3/2013 - Visuelle Histografien/Comics zwischen Reflexion und Konstruktion von Geschichte(n)
    Bd. 51 Nr. 3 (2013)
    Visuelle Historiografien. Comics zwischen Reflexion und Konstruktion von Geschichte(n) Das Medium Comic hat spätestens seit der inzwischen als prägend einzustufenden Zäsur von 1986 – also dem Erscheinen zentraler Graphic Novels – verstärkt wissenschaftliche Aufmerksamkeit erfahren. Neben Aspekten der Erzähltheorie und medienüberschreitender Verflechtungen ist richtigerweise auch das Verhältnis zu Geschichte bzw. Geschichtsschreibung untersucht und problematisiert worden. Wie andere sequentielle Medien auch, ist das eigengesetzliche Medium Comic in der Lage, Fragen der Historiografie aus medienpädagogischer Sicht aufzunehmen und zu reflektieren. Deshalb hat die Redaktion der MEDIENIMPULSE sich entschlossen, dem Medium der Comics eine eigene Ausgabe zu widmen. Lesen Sie weiter und blättern Sie rein! Ankündigung - Alternative Medienakademie November 2013 Die Alternative Medienakademie lädt vom 7. bis 17. November 2013 all diejenigen ein, die Interesse an einer kritischen Medienarbeit haben. Sie können an Workshops, Diskussionsrunden und Vernetzungstreffen teilnehmen. Hier erfahren Sie mehr.
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