Archive - Seite 2

  • 2/2016 - Internet und digitale Medien als sexualisierte Räume
    Bd. 54 Nr. 2 (2016)

    Visuelle Medien, heute wohl vor allem digitale Medien und das Internet, eröffnen sexualisierte Räume. Diese Räume existieren heute in mindestens dreierlei Form: als durch soziale bzw. digitale Medien veränderter Umgang mit Körper, Nacktheit, Sexualität und Begehren; als Webseiten mit pornografischen Inhalten (Filme, Bilder, Spiele, Apps, etc.); und schließlich als in sexuelle Praktiken integrierte digitale Kommunikation (z. B. Sexting, Cyber-Grooming). Deshalb hat sich die Redaktion der MEDIENIMPULSE entschlossen, dem Thema eine eigene Ausgabe zu widmen ... Lesen Sie weiter und blättern Sie rein!

  • 1/2016 - Printmedien in Österreich
    Bd. 54 Nr. 1 (2016)

    In den letzten 30 Jahren ist infolge der Durchsetzung des Neoliberalismus auch der qualitätsvolle Journalismus in den Printmedien in starke Bedrängnis geraten. Auch wenn inzwischen in Buchform Nachrufe auf die Zeitung publiziert werden, erleben die Printmedien in der österreichischen Gesellschaft nach wie vor eine starke Nutzung. Dies ist Anlass genug den österreichischen Printmedien eine eigene Schwerpunktausgabe der MEDIENIMPULSE zu widmen. Lesen Sie weiter und blättern Sie rein!

  • 4/2015 - Medienbildung im Kontext der "PädagogInnenbildung NEU"/Teil 2
    Bd. 53 Nr. 4 (2015)

    2012 hat die Redaktion der MEDIENIMPULSE eingehend die Rolle der Medienbildung im Kontext der " PädagogInnenbildung NEU " als Schwerpunktthema behandelt. Nun startete im September 2015 die Ausbildung der PrimarstufenlehrerInnen auf Basis der neuen Curricula, wobei es regionale Unterschiede gibt. Die Diskurse zu den Curricula der LehrerInnenausbildung in der Sekundarstufe sind voll im Laufen. Klicken Sie weiter und lesen Sie rein!

  • 3/2015 - Handeln mit Symbolen
    Bd. 53 Nr. 3 (2015)

    Die paradigmatische Unterscheidung zwischen Sozial- und Kulturwissenschaften, die spätestens seit den 1980er Jahren eingehend diskutiert wurde, lässt sich anhand des Bereichs des Symbolischen auf den Punkt bringen: Ist das Symbolische nur ein Effekt von sozialen, ökonomischen oder medialen Strukturen einer gegebenen Gesellschaft oder reproduzieren sich Strukturen nur durch die symbolischen Handlungen der Akteure innerhalb einer gegebenen Kultur? Klicken Sie weiter und lesen Sie rein!

  • 2/2015 - Begründungen und Ziele der Medienbildung
    Bd. 53 Nr. 2 (2015)

    Von Medienbildung ist in unterschiedlichen wissenschaftlichen, politischen, technologischen sowie alltagsweltlichen Diskurszusammenhängen die Rede. Dabei kommen ähnliche, zum Teil auch konträre Begriffsauffassungen und Zielvorstellungen zum Tragen, die mit unterschiedlichen Ansprüchen, Begründungsformen und Reichweiten korrespondieren. [...] Klicken Sie weiter und lesen Sie rein!

  • 1/2015 - Medienpädagogik und E-Learning
    Bd. 53 Nr. 1 (2015)

    Medienpädagogik ist seit vielen Jahren eng mit der universellen Nutzung von Internetcomputern und den damit produzierten, transportierten und rezipierten Inhalten verflochten. Diese Verflechtung reicht von Medienkompetenzvermittlungsprojekten, in denen mit Social Media gearbeitet wird, über EDV – Anwendungen in der Administration von medienpädagogischen Institutionen und die Verwendung von Internetcomputern in der medienpädagogischen Forschung bis hin zu Reflexionen von Computerspielen mit einem Medienbildungsbegriff. In der professionellen Medienpädagogik wird vielfältig mit Internetcomputern gearbeitet, und in der wissenschaftlichen Medienpädagogik vielfältig zu Internetcomputern geforscht. Deshalb widmet sich die Ausgabe 1/2015 der MEDIENIMPULSE verschiedenen Bereichen des E-Learning und präsentiert eine stattliche Anzahl von diesbezüglichen Beiträgen ... Lesen Sie weiter und blättern Sie rein!

  • 4/2014 - Steuerung, Kontrolle, Disziplin/Medienpädagogische Perspektiven auf Medien und/der Überwachung
    Bd. 52 Nr. 4 (2014)

    Nicht zuletzt durch die Enthüllungen Edward Snowdens stellen sich den westlichen Demokratien Fragen der (digitalen) Überwachung. Dabei wurden nicht nur Geheimdienste wie die NSA , sondern auch (globale) Online-Dienste wie Google , Amazon oder Dropbox hinsichtlich der Debatten zum "gläsernen Menschen" eingehend diskutiert, um die Gefahren der gänzlichen Transparenz von BürgerInnen – aber auch Staaten – in den Blick zu nehmen. Damit erreichten die Diskussionen zur Kontrollgesellschaft im Sinne Michel Foucaults angesichts der neuen Medientechnologien auch eine breitere Öffentlichkeit, die sich am Beginn des 21. Jahrhunderts erneut Fragen zu den Themen Steuerung , Kontrolle und Disziplin stellen muss. Deshalb widmet sich die Ausgabe 4/2014 der MEDIENIMPULSE verschiedenen medienpädagogischen Bereichen, die sich mit Steuerung, Kontrolle und Disziplin beschäftigen. Lesen Sie weiter und blättern Sie rein!

  • 3/2014 - Medienproduktion im Alltag von Kindern und Jugendlichen
    Bd. 52 Nr. 3 (2014)

    Die Medienproduktion und -distribution wird durch die digitale Entwicklung zunehmend vereinfacht. Kinder und Jugendliche nutzen die mediale Artikulation im Alltag. Fotos, Videos, Audioproduktionen oder auch Texte werden im Unterricht und in der Freizeit erstellt und via Internet verbreitet. Die (Neuen) Medien stellen mithin eminente Produktionsbedingungen der schulischen Praxis von Lehrenden und Lernenden dar. Daher verbinden sich mit dem Thema der Medienproduktion und -distribution eine Reihe von Fragen, welche die medienpädagogische Reflexion herausfordern. Deshalb widmet sich die Ausgabe 3/2014 der MEDIENIMPULSE allen medienpädagogischen Bereichen, die sich mit Medienproduktion im Unterricht beschäftigen. Lesen Sie weiter und blättern Sie rein!

  • 2/2014 - Potenziale digitaler Medienkunst
    Bd. 52 Nr. 2 (2014)

    Mit der Entwicklung von Medientechnologien sind medienpädagogische Potenziale schon früh in das Blickfeld künstlerischer Auseinandersetzungen gerückt. So eröffnen sich insbesondere neue Möglichkeiten für die Reflexion und Vermittlung von Zusammenhängen, die künstlerisch auf vielfältige Art und Weise erprobt werden. Diese Ausgabe der MEDIENIMPULSE widmet sich eingehend diesem Forschungsgebiet. So fragen KünstlerInnen etwa danach, inwieweit sich diese Medialität für die Schaffung neuer sozialer und gesellschaftlicher Verbindungen und Strukturen eignen. Einerseits ist die Medienkunst selbst mit einer Vermittlungsparadoxie konfrontiert, insofern sie zwar mit digitalen Technologien arbeitet, jedoch kaum von deren Breitenwirkung profitiert und textuell nur unzureichend darzustellen ist. Andererseits stellt sie der Debatte um Medientechnologien und ihren gesellschaftlichen Implikationen progressive Diskurse entgegen, indem sie medienkünstlerische Projekte immer auch als ein Einmischen und Infragestellen begreift, und nicht zuletzt als Dekonstruktion der Medien selbst. Lesen Sie weiter und blättern Sie rein!

  • 1/2014 - Display/Aktuelle Dynamiken und Herausforderungen kuratorischer und vermittelnder Praxis
    Bd. 52 Nr. 1 (2014)

    Das "Display" ist als Teil kuratorischer und vermittelnder Ansätze in den letzten Jahren zusehends diskutiert worden. Die Bedeutungszuschreibungen sind ebenso zahlreich wie die damit verbundenen Erwartungshaltungen: So ist das Display, abhängig von theoretischer Fundierung und gelebter Praxis, beispielsweise Installation, designte Gestaltung oder architektonischer Ausdruck gebauten/gestalteten Raums. Zentral erscheint – insbesondere unter der Einrechnung der Konstanten von Recherche, Aufbereitung und Vermittlung – das Moment der Wahrnehmung. Deshalb hat sich die Redaktion der MEDIENIMPULSE entschlossen dem Thema "Display" eine eigene Ausgabe zu widmen. Lesen Sie weiter und blättern Sie in die rein!

  • 4/2013 - Medialer Habitus
    Bd. 51 Nr. 4 (2013)

    Die breite soziale Verwendung und Nutzung von Medien in unserer Wissens- und Informationsgesellschaft hat seit der dritten industriellen Revolution auch zu tiefgreifenden Änderungen in den Verhaltensweisen und Erfahrungsräumen der Menschen geführt. Angelehnt an die Bildungssoziologie Pierre Bourdieus, der mit dem Begriff des (individuellen und kollektiven) Habitus derartige gesellschaftliche Transformationen praxeologisch zu fassen suchte, diskutieren Medienpädagogen seit geraumer Zeit den Wandel von Mediennutzung und Medienkompetenz rund um den Begriff des medialen Habitus. Die Redaktion der MEDIENIMPULSE freut sich, mit dieser Ausgabe die Debatten mit Beiträgen ausgewiesener ExpertInnen zusammenfassen zu können. Lesen Sie weiter und blättern Sie rein!

  • 3/2013 - Visuelle Historiografien/Comics zwischen Reflexion und Konstruktion von Geschichte(n)
    Bd. 51 Nr. 3 (2013)

    Das Medium Comic hat spätestens seit der inzwischen als prägend einzustufenden Zäsur von 1986 – also dem Erscheinen zentraler Graphic Novels – verstärkt wissenschaftliche Aufmerksamkeit erfahren. Neben Aspekten der Erzähltheorie und medienüberschreitender Verflechtungen ist richtigerweise auch das Verhältnis zu Geschichte bzw. Geschichtsschreibung untersucht und problematisiert worden. Wie andere sequentielle Medien auch, ist das eigengesetzliche Medium Comic in der Lage, Fragen der Historiografie aus medienpädagogischer Sicht aufzunehmen und zu reflektieren. Deshalb hat die Redaktion der MEDIENIMPULSE sich entschlossen, dem Medium der Comics eine eigene Ausgabe zu widmen. Lesen Sie weiter und blättern Sie rein!

  • 2/2013 - Freizeitpädagogik - Freiwillig, Selbstbestimmt, Selbstorganisiert?
    Bd. 51 Nr. 2 (2013)

    Kinder und Jugendliche verbringen immer mehr Zeit in organisierten, institutionalisierten Zusammenhängen - Stichwort “ganztägige Schulformen”. Klassische außerschulische Anbieter verlieren dadurch sukzessive ihre Handlungsspielräume und sehen sich gefordert, ihre Angebote an schulischen Organisationsräume anzupassen. "Alles was Schule berührt, wird zur Schule"' klagt die Jugendarbeit. Aber wie groß sind die Differenzen zwischen schulischer und außerschulischer Arbeit tatsächlich? Lesen Sie weiter und blättern Sie rein!

  • 1/2013 - Normen und Normierungen
    Bd. 51 Nr. 1 (2013)

    Auf unterschiedlichsten Ebenen werden die Diskussionen der Medienpädagogik von normativ aufgeladenen Begriffen durchzogen: so, wenn es um Standards in der Medienbildung geht, wenn beispielsweise diskutiert wird, welche Inhalte in welcher Form vermittelt werden sollen; so auch wenn zur Debatte steht, wie Medienpädagogik institutionalisiert werden sollte und welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, um einen Bildungsprozess anzuleiten. Ob dieser Debatten zum Problem der Normen hat sich die Redaktion der MEDIENIMPULSE entschlossen, dem Thema Normen und Normierungen ein eigenes Schwerpunktheft zu widmen. Lesen Sie weiter und blättern Sie rein!

  • 4/2012 - Soziale und Mediale Räume
    Bd. 50 Nr. 4 (2012)

    In verschiedenen Studien der sozialwissenschaftlich orientierten Bildungswissenschaft wurde Pierre Bourdieus Konzept des Sozialen Raumes auf die konkrete Unterrichtspraxis bezogen, indem etwa die Übertragung von unterschiedlichen Kapitalsorten von den Eltern auf die Kinder untersucht wurde. Dieser Figur der Übertragung geht auch die Medienpädagogik nach, wenn sie nach den medialen Voraussetzungen des Unterrichtens fragt und dabei etwa mit Walter Benjamin die technische Reproduzierbarkeit oder mit Harold A. Innis das Problem des Raumes thematisiert. Ob dieser Überkreuzung und Überlappung von Sozial- und Medienwissenschaften angesichts des Raumproblems hat sich die Redaktion der MEDIENIMPULSE entschlossen, dem Thema Soziale und Mediale Räume ein eigenes Schwerpunktheft zu widmen. Klicken Sie weiter und lesen Sie rein!

  • 3/2012 - PädagogInnenbildung Neu
    Bd. 50 Nr. 3 (2012)

    „Wie im Regierungsübereinkommen festgehalten, soll ein Konzept für eine, der Bologna-Struktur entsprechende, durchlässige und zwischen Universitäten und Pädagogischen Hochschulen abgestimmte Neuorganisation der verschiedenen Lehramtsstudien mit Aufnahmeverfahren auf tertiärem Niveau entwickelt werden.“ ( Webseite bm:ukk ) Die Umsetzung dieses Konzepts ist seit Vorliegen der Empfehlungen der Vorbereitungsgruppe (Juni 2011) im Gange und ist eines der großen Reformprojekte der österreichischen Bundesregierung im Bildungsbereich. Dementsprechend sind auch die diesbezüglichen Debatten unter (Medien-)PädagogInnen unüberhörbar. Deshalb hat sich die Redaktion der MEDIENIMPULSE entschlossen dem Thema >Medienbildung im Kontext der "PädagogInnenbildung  NEU"< eine eigene Schwerpunktausgabe zu widmen. Die Beiträge sind zahlreich und die Qualität der AutorInnen spricht für sich. Klicken sie weiter und lesen Sie rein!

  • 2/2012 - Biomacht, Biopolitik, Biomedien
    Bd. 50 Nr. 2 (2012)

    Der Begriff Biomacht geht auf Michel Foucault zurück. Er verstand darunter eine umfassende Neuformulierung der Machtverhältnisse um 1800, mit der zwei Serien sich überkreuzten: die Serie Körper–Organismus–Disziplin–Institutionen überlagerte dabei die Serie Bevölkerung–biologische Prozesse–Regulierungsmechanismen–Staat und ermöglichte so ein Dispositiv, das die strategische Regulierung des Lebens in modernen Gesellschaften kennzeichnet. Diese spezifisch moderne Regierungsform besteht darin, dass das Leben der Vielen nicht mehr einfach vernutzt und verschleißt wird (etwa durch Arbeit oder Krieg), sondern die Lebenskräfte produktiv gesteigert werden sollen. Ein Umstand, der auch in der gegenwärtigen Medienkultur von größter Brisanz ist. Diese Ausgabe der MEDIENIMPULSE will daher den Themenkomplex Biomacht, Biopolitik, Biomedien vor Augen führen und für den Bereich der Medienpädagogik nutzbar machen. Lesen Sie weiter und blättern Sie rein!

  • 1/2012 - Repräsentation(en) der Shoah
    Bd. 50 Nr. 1 (2012)

    Kein anderes Ereignis der Menschheitsgeschichte stellt für die Nachgeborenen eine solche Herausforderung dar wie die Shoah. Denn die totale, technische Vernichtungsmaschinerie der Nationalsozialisten erfasste und „despezifizierte“ im Rahmen einer rassistischen und menschenverachtenden Biopolitik alle sog. „volksfremden Elemente“: Juden, Sinti und Roma, Homosexuelle sowie unterschiedlich motivierte Widerstandskämpfer wurden in historisch singulärer Art und Weise gejagt, deportiert und in Konzentrationslagern ermordet. Wie verschiebt sich historisch und aktuell die Erinnerungskultur durch die Funktionsweise von analogen und digitalen Medien? Wie verändern sich dadurch die Gedächtnismuster und mithin eben die Repräsentation(en) der Shoah? Lesen Sie weiter und blättern Sie rein!

  • 4/2011 - Bildbewegungen/Räume des Filmischen
    Bd. 49 Nr. 4 (2011)

    Die verstärkte Integration von raumtheoretischen Aspekten in den Sozial-, Kultur- und Medienwissenschaften hat auch dem Denken über das Medium Film und seine Aufführungskontexte neue Fragestellungen eröffnet bzw. zur Neubewertung traditioneller Erklärungskonzepte geführt. Dabei sind die geographische Dimension des Orts und die soziokulturelle Rahmenbedingung des Raums sowohl für theoriebezogene als auch für analysegerichtete Untersuchungen unverzichtbar geworden. Der Schwerpunkt Bildbewegungen. Die Räume des Filmischen , der von Thomas Ballhausen koordiniert wurde, versammelt kritisch-reflexive Argumentationen, aufschlussreiche Fallstudien sowie erwägungsorientierte Beiträge in klärender Absicht. Lesen Sie weiter und blättern Sie rein!

  • 3/2011 - Von der IKT zur Medienbildung
    Bd. 49 Nr. 3 (2011)

    Dass Informations- und Kommunikationstechnologien in unseren Wissensgesellschaften seit der dritten industriellen Revolution eine maßgebliche Rolle spielen und gleichsam in unseren Alltag eingreifen, ist eine Tatsache, welche die Gründung der MEDIENIMPULSE mitbestimmt hat. Denn von Beginn an thematisierten wir die Rolle und Funktion von Technologien im Bereich der Medienpädagogik. Ein Zusammenhang, der nichts an Aktualität eingebüßt hat, ganz im Gegenteil. Die dritte Ausgabe der Medienimpulse im Jahr 2011 geht diesem auch für die Medienpädadagogik wichtigen Wirkungsverhältnis nach. Blättern Sie rein!

  • 2/2011 - Medienaktivismus
    Bd. 49 Nr. 2 (2011)

    Im Umfeld des Begriffs „Medienaktivismus“ werden gegenwärtig Diskussionen zur Rolle von Aufstand, Protest oder Revolution rekapituliert und gebündelt. Dabei wird anhand der Entwicklung und aktuellen Funktion von (technischen) Medien untersucht, wie sie als Produktionsbedingungen eine gegenständliche Voraussetzung für gesellschaftliche Widerstandsformen darstellen und mithin von AkteurInnen im Rahmen sozialer Konflikte ins Feld gesetzt werden können. Die zweite Ausgabe der Medienimpulse im Jahr 2011 geht diesem auch für die Medienpädadagogik wichtigen Wirkungsverhältnis nach. Blättern Sie rein!

  • 1/2011 - Politik/Macht/Medien
    Bd. 49 Nr. 1 (2011)

    Das Verhältnis von Politik, Macht und Medien stellt einen gesellschaftlichen Zusammenhang dar, der den Raum der Öffentlichkeit im 21. Jahrhundert tief greifend strukturiert. Die erste Ausgabe der MEDIENIMPULSE 2011 geht diesem Wirkungsverhältnis auf verschiedenen Ebenen nach. Blättern Sie rein!      

  • 4/2010 - Literacies
    Bd. 48 Nr. 4 (2010)

    Wie genau konstituiert sich die Fähigkeit zur Informationsaufnahme, -speicherung und -verarbeitung in einem Individuum, einer Gruppe oder auch maschinell in einem Medium? Wie weit wird unsere Erfahrung etwa in Computerspielen von prozessierenden Informationsströmen mitbestimmt? Was heißt es, sich in virtuellen Welten bewegen zu können und was ist dazu notwendig? Wie verschieben sich dadurch Realitätsmodelle? Wie verändert sich die Materialität von Wissen und Erfahrung in der virtuellen Welt der Social Networks, im medialen Raum der Universität oder in einer digitalisierten Bibliothek? Was genau sind die – diskursiven, sozialen und medialen – Voraussetzungen, um Literacies aufbauen zu können? Wie greifen sie ihrerseits in die Herstellung von Medien ein? Wie weit zerfällt die forschungstechnische Schärfe des Begriffs bei näherer Betrachtung? Und welche Rolle spielen Literacies im Blick auf die Vielfalt multimedialer Oberflächen auch und gerade in der konkreten Unterrichtspraxis? Die Ausgabe 4/2010 der Medienimpulse nähert sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln derartigen Fragen ... Blättern Sie rein!

  • 3/2010 - Cultural Diversity
    Bd. 48 Nr. 3 (2010)

    Die 3. Ausgabe des Jahres 2010 stellt sich dem aktuellen Thema Cultural Diversity . Gerade angesichts derzeit erstarkender Diskussionen zu sozialer und kultureller Integration bzw. zu schichtspezifischer Selektion scheint es auf medienpädagogischer Ebene sehr wichtig zu sein, das Verhältnis von Gleichheit und Unterschied, von Eigenem und Fremdem oder von Einheit und Vielheit unter Medienbedingungen genauer unter die Lupe zu nehmen. Blättern Sie rein!    

  • 2/2010 - Medienethik
    Bd. 48 Nr. 2 (2010)

    Die 2. Ausgabe 2010 behandelt ausführlich die Thematik der Medienethik . Vor allem die Vielschichtigkeit von ‚Medienethik’ und die Verbindung zur Medienbildung steht hier im Vordergrund. Werte, Meinungen, Lernen … und Medien. Die Auswahl der vorliegenden Ausgabe ist ein Ausschnitt aus dem komplexen Beziehungsspiel all dieser Größen. Blättern Sie rein!    

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