Call 02/2027: Medienbildung und Psychoanalyse
Call MEDIENIMPULSE 2027/2:
Medienbildung und Psychoanalyse
Hg. von Alessandro Barberi und Christian Leineweber
Digitale Medien prägen längst nicht mehr nur Prozesse der Kommunikation, Interaktion, des Lernens oder der Bildung, sondern verschränken sich immer vielfältiger mit psychischen und mentalen Prozessen. Auf diese Weise wirken sie zunehmend jenseits des Bewussten auf psychologische Dimensionen von Subjektivierung und Vergesellschaftung. Zwischen digitaler Überreizung, gesteigerter Aufmerksamkeitsökonomie, Mediatisierung von Emotionen und Gefühlen und steigenden Tendenzen der Überforderung stellt sich mittlerweile vielerorts die Frage, was digitale Medien mit unserem psychischen Erleben machen und welche Bedeutung dies wiederum für medienpädagogische Zielsetzungen und Fragen der Medienbildung hat.
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