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Zeitgemäßer Kinder- und Jugendmedienschutz. Regulierung, Medienbildung und geteilte Verantwortung
Herausgegeben von Alessandro Barberi und der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK)
Mit ihren im Juni 2026 veröffentlichten Handlungsempfehlungen und dem für September angekündigten Abschlussbericht bringt die Unabhängige Expertenkommission Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt des deutschen Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) die notwendige Diskussion über den Schutz junger Menschen im digitalen Raum weiter voran. Auch das österreichische Bundesministerium für Bildung (BMB) fördert den Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt seit längerer Zeit durch die Initiative Saferinternet.at und entsprechende Angebote für Schulen. Die Ergebnisse der länderübergreifenden europäischen Diskussionen schließen an eine intensiv geführte gesellschaftliche und politische Debatte an, in der beispielsweise gesetzliche Einschränkungen für die Nutzung bestimmter digitaler Dienste und Angebote, eine stärkere Regulierung von Plattformen, der Umgang mit privaten Endgeräten in Schulen sowie Aufgaben von Eltern, Bildungseinrichtungen und Kinder- und Jugendhilfe im Bereich Medienerziehung und Medienbildung diskutiert werden. Deshalb hat sich die Redaktion der MEDIENIMPULSE entschlossen dem Thema Zeitgemäßer Kinder und Jugendmedienschutz eine eigene Ausgabe zu widmen.
Eine neue Ausgabe der MEDIENIMPULSE wurde veröffentlicht: Heft 03/2026 zum Thema „Medienpädagogik und Kybernetik“, herausgegeben von Alessandro Barberi, Christian Swertz und Martin Donner
Mediendidaktik im Zeitalter Künstlicher Intelligenz
Hg. von Alessandro Barberi, Miriam Mulders, Josef Buchner, Florian Danhel und Klaus Himpsl-Gutermann
Angesichts der breit geführten Diskussionen zu Künstlicher Intelligenz (KI) kann gerade aus Sicht der Medienpädagogik festgehalten werden, dass die (Bildungs-)Prozesse des Lernens und Lehrens auf verschiedenen Ebenen neuartig begriffen werden müssen. Denn es transformieren sich angesichts dieses Digitalisierungsschubs auch die Modelle, Theorien und Begrifflichkeiten der Mediendidaktik, wenn Large Language Models (LLM) Texte schreiben, Feedback geben, Lernmaterial entwickeln oder Ideen für didaktische Designs und ganze Lernumgebungen generieren.
Eine neue Ausgabe der MEDIENIMPULSE wurde veröffentlicht: Heft 02/2026 zum Thema „Medienanthropologie“, herausgegeben von Alessandro Barberi, Christian Swertz und Christian Filk