Internet und digitale Medien als sexualisierte Räume Visuelle Medien, heute wohl vor allem digitale Medien und das Internet, eröffnen sexualisierte Räume. Diese Räume existieren heute in mindestens dreierlei Form: als durch soziale bzw. digitale Medien veränderter Umgang mit Körper, Nacktheit, Sexualität und Begehren; als Webseiten mit pornografischen Inhalten (Filme, Bilder, Spiele, Apps, etc.); und schließlich als in sexuelle Praktiken integrierte digitale Kommunikation (z. B. Sexting, Cyber-Grooming). Deshalb hat sich die Redaktion der MEDIENIMPULSE entschlossen, dem Thema eine eigene Ausgabe zu widmen ... Lesen Sie weiter und blättern Sie rein!

Editorial