Call 03/2026: Medienpädagogik & Kybernetik. Zwischen Kontradiktion und Kooperation
Call MEDIENIMPULSE 03/2026:
Medienpädagogik & Kybernetik. Zwischen Kontradiktion und Kooperation
Herausgegeben von Alessandro Barberi, Martin Donner und Christian Swertz
Angesichts der zunehmenden Verbreitung von E-Learning-Technologien stellt sich nach wie vor die Frage, ob die Wissenschaft der Kybernetik nur eine Episode oder ein Versuch zur falschen Zeit war. Dabei wurden strukturelle Ähnlichkeiten zwischen Erziehungs- und Steuerungsprozessen im Bildungssystem und kybernetische Denkfiguren immer wieder deutlich. Schon in den 1960er- und frühen 1970er-Jahren sorgte die Kybernetik im Wettstreit der Systeme im Osten wie im Westen für Furore, indem sie den Anspruch erhob, Lehr- und Lernprozesse mittels informationstheoretischer Perspektiven auf ein „exaktes Fundament“ zu stellen und mit Hilfe von Lerntechnologien und „programmiertem Unterricht“ das menschliche Bewusstsein an die neuen Technologien anzupassen.
Das kybernetische Anliegen einer technologisch getriebenen Modernisierung und Automatisierung im Bildungswesen, das auf möglichst effiziente ‚Programmierung‘ von Lernenden abzielte, sowie das damit verbundene Menschenbild, das Schülerinnen und Schüler als „Trivialmaschinen“ begriffen hat, zogen jedoch auch massive Kritik auf sich, da die kybernetisch-maschinelle Welterklärung auch von vielen gesellschaftlichen und politischen Kräften abgelehnt wurde.
Zudem hielten weder die Teaching Machines jener Zeit noch der „programmierte Unterricht“ ihre Optimierungsversprechen und so war die Kybernetische Pädagogik Mitte der 1970er-Jahre längst auf dem absteigenden Ast und verschwand bald darauf völlig. Seitdem wird der Begriff Kybernetik in der deutschsprachigen Erziehungswissenschaft meist nur noch als Schlagwort verwendet, das mit anmaßendem Social Engineering und neoliberalen (Selbst-)Optimierungspraktiken bzw. Gouvernementalitätsstrategien assoziiert wird.
Die strikt konstruktivistisch fundierte ‚Kybernetik zweiter Ordnung‘ mit ihrer besonderen Betonung von ethischen, gesellschaftspolitischen und ökologischen Fragen spricht sich denn auch dezidiert gegen alle Bildungsverständnisse und -systeme aus, die Lernende „trivialisieren“. Zudem waren diese Diskussionen stark mit den sozialen Bewegungen der 1960er- und 1970er-Jahre und ihrem Streben nach gesellschaftspolitischer Mitgestaltung und Liberalisierung verbunden, was auch die gegenwärtige Medienpädagogik nicht unberührt lässt. In diesem Zusammenhang entstehen nicht nur neue Lernverständnisse, sondern im Rahmen der sich formierenden Ökologiebewegung auch ökopädagogische Überlegungen im Sinne der Nachhaltigkeit und daran anknüpfende Gestaltungsschulen, die sich mithin auf verschiedene kybernetische Modelle stützen können.
Auch die Bezüge zur Medienpädagogik sind vielfältig. Denn wenngleich dies noch nie systematisch aufgearbeitet wurde, ist davon auszugehen, dass sich im Rahmen der gegenkulturellen Aneignung der Kybernetik sowohl die Grundlagen der heutigen Medienpraktiken entwickelt haben als auch einige Ansätze zur Handlungsorientierten Medienpädagogik. Die „posthumanistischen“ Elemente kybernetischen Denkens treten dann vor dem Hintergrund der Geschichte der Digitalisierung in den Blick – und werfen schlussendlich die Frage nach einer ‚Kybernetik dritter Ordnung‘ auf.
Angesichts all dieser Zusammenhänge und wechselseitigen Einflüsse zwischen kybernetischem und pädagogischem Denken scheint es aus heutiger Sicht geboten, ein weiteres Mal auf die Frage nach ihrer medienpädagogischen Relevanz zurückzukommen. Deshalb hat die Redaktion der MEDIENIMPULSE sich entschlossen, Medienpädagogik & Kybernetik. Zwischen Kontradiktion und Kooperation zum Gegenstand einer eigenen Schwerpunktausgabe zu machen. In diesem Sinne können sich mögliche Einreichungen beispielsweise befassen mit:
- den sozialwissenschaftlich und medienpädagogisch bedeutsamen Diskussionen zur Kybernetik in ihrer Struktur und historischen Entwicklung,
- dem Zusammenhang von Medienpädagogik, Kybernetik, Konstruktivismus und Wissenschaftstheorie,
- den erziehungswissenschaftlich relevanten „neokybernetischen“ Perspektiven, die in den letzten Jahren an Prominenz gewonnen haben,
- den „kybernetischen“ Subjekt- und Subjektivierungsformen etwa im Sinne von ‚medienbasierten Selbsttechnologien‘ angesichts einer digitalisierten Ökonomie,
- dem Verhältnis von Kybernetik zu Digitalem Humanismus bzw. Post- und Transhumanismus,
- der erziehungswissenschaftlichen Relevanz kybernetisch inspirierter Denkfiguren wie dem „Cyborg“, oder auch
- der historischen Aufarbeitung früher medienpädagogischer Verbindungen von Erziehungswissenschaft, Kybernetik und Digitaltechnologien.
Die Herausgeber/innen dieser Schwerpunktausgabe sind
Alessandro Barberi
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg / Universität Wien
alessandro.barberi@medienimpulse.at
Martin Donner
RWTH University Aachen
Institut für Erziehungswissenschaft
martin.donner@ezw.rwth-aachen.de
Christian Swertz
Universität Wien
christian.swertz@univie.ac.at
Einreichung der Artikel
Bitte reichen Sie Ihre Beiträge auf unserer Homepage über das Redaktionssystem unter folgendem Link ein:
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Einzuhaltender Umfang der Beiträge im Bereich Schwerpunkt: 20.000–45.000 Zeichen im APA7-Format. Falls Ihr Beitrag ein Peer-Review-Verfahren durchlaufen soll, reichen Sie ihn bitte bis zum 15. August 2026 ein. Beiträge ohne Peer-Review-Verfahren können bis zum 21. August 2026 eingereicht werden. Erscheinungstermin dieser Ausgabe ist der 21. September 2026.
Neben der thematischen Schwerpunktsetzung können Beiträge für alle Ressorts der MEDIENIMPULSE eingereicht werden. Beiträge, die ein Peer Review-Verfahren durchlaufen haben, werden durch einen eigenen Vermerk kenntlich gemacht.
Wir freuen uns auf Ihre Einreichungen und stehen selbstverständlich gerne für eventuelle Rückfragen zur Verfügung!
- Redaktionsschluss: August 2026
- Erscheinungsdatum: August 2026
Auswahlliteratur
Donner, M. (2021). Optimierung und Subversion. Kybernetik und neue künstlerisch-ästhetische Medienpraktiken in den 1960er Jahren. MedienPädagogik, 42, 169–198. https://doi.org/10.21240/mpaed/42/2021.04.30.X
Donner, M., & Allert, H. (2025). Postdigital Cybernetics. In: P. Jandrić (Hrsg.), Encyclopedia of Postdigital Science and Education. Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-031-35469-4_92-1
Frank, H., & Meder, B. (1971). Einführung in die kybernetische Pädagogik. dtv.
Goodbun, J., & Sweeting, B. (2021). The Dialogical, The Ecological and Beyond. Footprint: Delft Architecture Theory Journal , 15(1), 155–165. https://doi.org/10.7480/footprint.15.1.5668
Goodman, R. (1967). Programmed Learning and Teaching Machines. An Introduction, dritte Auflage. English Universities Press.
Kahn, R. (2010). Critical Pedagogy, Ecoliteracy, & Planetary Crisis. The Ecopedagogy Movement. Peter Lang.
Karcher, M. (2015). SchülerIn als Trivialmaschine. In: M. Baader, R. Casale, M. Caruso, E. Glaser, C. Groppe, K.-P. Horn, A. Hoffmann-Ocon & T. Kössler (Hrsg.), Jahrbuch für Historische Bildungsforschung 2014 (S. 99–122). Julius Klinkhardt.
Kellershohn, J. (2018). ‚Automatisierungsverlierer‘. Kybernetische Pädagogik, ‚Lernbehinderung‘ und der Körper des Bergberufsschülers in den 1960er Jahren. Body Politics, 9, 175–199.
Markoff, J. (2005). What the Dormouse Said: How the 60s Counterculture Shaped the Personal Computer. Viking Press.
Meyer-Drawe, K. (2009). „Sich einschalten“. Anmerkungen zum Prozess der Selbststeuerung. In: U. Lang, S. Rahn, W. Seitter, W. & R. Körzel (Hrsg.), Steuerungsprobleme im Bildungswesen (S. 19–34). VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Müggenburg, J. (2021). From learning machines to learning humans: how cybernetic machine models inspired experimental pedagogies. History of Education, 50, 112–133. https://doi.org/10.1080/0046760X.2020.1826054
Oelkers, J. (2008). Kybernetische Pädagogik: Eine Episode oder ein Versuch zur falschen Zeit? In: M. Hagner & E. Hörl (Hrsg.), Die Transformation des Humanen. Beiträge zur Kulturgeschichte der Kybernetik (S. 196–228). Suhrkamp.
Pask, G. (1976). Conversation Theory. Applications in Education and Epistemology. Elsevier.
Pongratz, L. (1978). Zur Kritik kybernetischer Methodologie in der Pädagogik. Ein paradigmatisches Kapitel szientistischer Verkürzung pädagogisch-anthropologischer Reflexion. Peter Lang. https://www.ludwig-pongratz.de/monografien.html
Sadler, S. (2008). An Architecture of the Whole. Journal of Architectural Education, 61(4), 108–129. https://doi.org/10.1111/j.1531-314X.2008.00194.x
Seibel, B. (2016). Cybernetic Government: Informationstechnologie und Regierungsrationalität von 1943–1970. Springer.
Turner, F. (2006). From Counterculture to Cyberculture. Steward Brand, the Whole Earth Network, and the Rise of Digital Utopianism. University of Chicago Press.
Von Foerster, H. (1993). KybernEthik. Merve.
Von Foerster, H.(1993b). Lethologie. Eine Theorie des Lernens und Wissens angesichts von Unbestimmbarkeiten, Unentscheidbarkeiten, Unwißbarkeiten. In: (ders.), KybernEthik (S. 126–160). Merve.
Von Foerster, H. (1993c). Kompetenz und Verantwortung. In: (ders.), KybernEthik (S. 161–173). Merve.
Von Foerster, H. (2010). Für Niklas Luhmann: Wie rekursiv ist Kommunikation? In: von P. Hilgers & A. Ofak (Hrsg.), Rekursionen. Von Faltungen des Wissens (S. 25–45). Wilhelm Fink.
Watters, A. (2021). Teaching Machines. The History of Personalized Learning. MIT Press.
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English Version
Call MEDIA IMPULSES 03/2026:
Media Education & Cybernetics. Between Contradiction and Cooperation
Edited by Alessandro Barberi, Martin Donner and Christian Swertz
Given the increasing prevalence of e-learning technologies, the question remains as to whether the science of cybernetics was merely a passing fad or an experiment at the wrong time. Yet structural similarities between educational and regulatory processes within the education system and cybernetic concepts have repeatedly become apparent. As early as the 1960s and early 1970s, cybernetics caused a sensation in the competition between systems in both the East and the West by claiming to to place teaching and learning processes on an ‘exact foundation’ using information-theoretical perspectives, and to adapt human consciousness to new technologies with the aid of learning technologies and ‘programmed instruction’.
However, the cybernetic pursuit of technology-driven modernisation and automation in education – which aimed at the most efficient possible ‘programming’ of learners – and the associated view of humanity, which conceived of pupils as ‘trivial machines’, also attracted massive criticism, as the cybernetic explanation of the world was also rejected by many social and political forces.
Moreover, neither the ‘teaching machines’ of that era nor ‘programmed instruction’ delivered on their promises of optimisation, and so by the mid-1970s, cybernetic pedagogy was already on the wane and soon disappeared entirely. Since then, the term ‘cybernetics’ has mostly been used in German-speaking educational science merely as a buzzword, associated with presumptuous social engineering and neoliberal (self-)optimisation practices or strategies of governmentality.
‘Second-order cybernetics’, with its strictly constructivist foundations and particular emphasis on ethical, socio-political and ecological issues, therefore takes a firm stand against all conceptions and systems of education that ‘trivialise’ learners. Furthermore, these discussions were closely linked to the social movements of the 1960s and 1970s and their pursuit of socio-political participation and liberalisation, a connection that also has implications for contemporary media education. In this context, not only are new conceptions of learning emerging, but within the framework of the emerging environmental movement, eco-pedagogical considerations in the sense of sustainability are also taking shape, along with associated design schools that can consequently draw upon various cybernetic models.
The links to media education are also manifold. For although this has never been systematically examined, it can be assumed that, within the framework of the countercultural appropriation of cybernetics, both the foundations of today’s media practices and some approaches to action-oriented media education have developed. The ‘posthumanist’ elements of cybernetic thought then come into focus against the backdrop of the history of digitalisation – and ultimately raise the question of a ‘third-order cybernetics’.
In view of all these connections and mutual influences between cybernetic and educational thinking, it seems necessary from today’s perspective to revisit the question of their relevance to media education. For this reason, the editorial team of MEDIENIMPULSE has decided to dedicate a special issue to Media Education & Cybernetics. Between Contradiction and Cooperation the subject of a special issue. In this context, potential submissions could, for example, address:
- discussions on cybernetics that are significant for the social sciences and media education, focusing on its structure and historical development,
- the relationship between media education, cybernetics, constructivism and the philosophy of science,
- ‘neo-cybernetic’ perspectives relevant to educational science that have gained prominence in recent years,
- ‘cybernetic’ forms of subject and subjectification, for instance in the sense of ‘media-based self-technologies’ in the context of a digitalised economy,
- the relationship between cybernetics and digital humanism, or post- and transhumanism,
- the educational relevance of cybernetically inspired conceptual frameworks such as the ‘cyborg’, or
- the historical reappraisal of early media education connections between educational science, cybernetics and digital technologies.
The editors of this special issue are
Alessandro Barberi
Otto von Guericke University Magdeburg / University of Vienna
alessandro.barberi@medienimpulse.at
Martin Donner
RWTH University Aachen
Institute of Education
martin.donner@ezw.rwth-aachen.de
Christian Swertz
University of Vienna
christian.swertz@univie.ac.at
Submission of articles
Please submit your contributions on our homepage via the editorial system at the following link:
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Required length of contributions in the special issue section: 20,000–45,000 characters in APA7 format. If your contribution is to undergo a peer review process, please submit it by 15 August 2026. Contributions that do not undergo a peer review process can be submitted until 21 August 2026. The publication date for this issue is 21 September 2026.
In addition to the thematic focus, contributions can be submitted for all sections of MEDIENIMPULSE. Contributions that have undergone a peer review process will be marked with a special note.
We look forward to receiving your submissions and are of course available to answer any questions you may have!
- Editorial deadline: 15 August 2026
- Publication date: 21 September 2026
Selected Literature
Donner, M. (2021). Optimierung und Subversion. Kybernetik und neue künstlerisch-ästhetische Medienpraktiken in den 1960er Jahren. MedienPädagogik, 42, 169–198. https://doi.org/10.21240/mpaed/42/2021.04.30.X
Donner, M., & Allert, H. (2025). Postdigital Cybernetics. In: P. Jandrić (Hrsg.), Encyclopedia of Postdigital Science and Education. Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-031-35469-4_92-1
Frank, H., & Meder, B. (1971). Einführung in die kybernetische Pädagogik. dtv.
Goodbun, J., & Sweeting, B. (2021). The Dialogical, The Ecological and Beyond. Footprint: Delft Architecture Theory Journal , 15(1), 155–165. https://doi.org/10.7480/footprint.15.1.5668
Goodman, R. (1967). Programmed Learning and Teaching Machines. An Introduction, dritte Auflage. English Universities Press.
Kahn, R. (2010). Critical Pedagogy, Ecoliteracy, & Planetary Crisis. The Ecopedagogy Movement. Peter Lang.
Karcher, M. (2015). SchülerIn als Trivialmaschine. In: M. Baader, R. Casale, M. Caruso, E. Glaser, C. Groppe, K.-P. Horn, A. Hoffmann-Ocon & T. Kössler (Hrsg.), Jahrbuch für Historische Bildungsforschung 2014 (S. 99–122). Julius Klinkhardt.
Kellershohn, J. (2018). ‚Automatisierungsverlierer‘. Kybernetische Pädagogik, ‚Lernbehinderung‘ und der Körper des Bergberufsschülers in den 1960er Jahren. Body Politics, 9, 175–199.
Markoff, J. (2005). What the Dormouse Said: How the 60s Counterculture Shaped the Personal Computer. Viking Press.
Meyer-Drawe, K. (2009). „Sich einschalten“. Anmerkungen zum Prozess der Selbststeuerung. In: U. Lang, S. Rahn, W. Seitter, W. & R. Körzel (Hrsg.), Steuerungsprobleme im Bildungswesen (S. 19–34). VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Müggenburg, J. (2021). From learning machines to learning humans: how cybernetic machine models inspired experimental pedagogies. History of Education, 50, 112–133. https://doi.org/10.1080/0046760X.2020.1826054
Oelkers, J. (2008). Kybernetische Pädagogik: Eine Episode oder ein Versuch zur falschen Zeit? In: M. Hagner & E. Hörl (Hrsg.), Die Transformation des Humanen. Beiträge zur Kulturgeschichte der Kybernetik (S. 196–228). Suhrkamp.
Pask, G. (1976). Conversation Theory. Applications in Education and Epistemology. Elsevier.
Pongratz, L. (1978). Zur Kritik kybernetischer Methodologie in der Pädagogik. Ein paradigmatisches Kapitel szientistischer Verkürzung pädagogisch-anthropologischer Reflexion. Peter Lang. https://www.ludwig-pongratz.de/monografien.html
Sadler, S. (2008). An Architecture of the Whole. Journal of Architectural Education, 61(4), 108–129. https://doi.org/10.1111/j.1531-314X.2008.00194.x
Seibel, B. (2016). Cybernetic Government: Informationstechnologie und Regierungsrationalität von 1943–1970. Springer.
Turner, F. (2006). From Counterculture to Cyberculture. Steward Brand, the Whole Earth Network, and the Rise of Digital Utopianism. University of Chicago Press.
Von Foerster, H. (1993). KybernEthik. Merve.
Von Foerster, H.(1993b). Lethologie. Eine Theorie des Lernens und Wissens angesichts von Unbestimmbarkeiten, Unentscheidbarkeiten, Unwißbarkeiten. In: (ders.), KybernEthik (S. 126–160). Merve.
Von Foerster, H. (1993c). Kompetenz und Verantwortung. In: (ders.), KybernEthik (S. 161–173). Merve.
Von Foerster, H. (2010). Für Niklas Luhmann: Wie rekursiv ist Kommunikation? In: von P. Hilgers & A. Ofak (Hrsg.), Rekursionen. Von Faltungen des Wissens (S. 25–45). Wilhelm Fink.
Watters, A. (2021). Teaching Machines. The History of Personalized Learning. MIT Press.

