Über die Zeitschrift
medien & zeit ist ein interdisziplinäres, peer-reviewed, open-access Fachjournal mit Sitz in Wien und personeller wie institutioneller Anbindung an das Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien. Seit 1986 widmet es sich Theorien, Methoden und Themen der Kommunikationsforschung in all ihrer Verschiedenheit und betrachtet diese integrativ in einer historischen Perspektive. Das Journal fördert damit die Bandbreite der Traditionen im Feld der Kommunikationsgeschichte sowie den Dialog zwischen diesen und mit der gegenwartsbezogenen Kommunikationsforschung.
Aktuelle Ausgabe
1/2026
Thematic Section
herausgegeben von Eva Asboth & Natalie Rodax
- Eva Asboth & Natalie Rodax: Editorial
- Adriana Rodríguez-Alfonso: Selling Sanity. Gender and Health Rhetoric in Late-Nineteenth-Century Spanish Cultural Press Advertisements
- Mathias Schmidt, David Freis & Saskia Wilhelmy: Diagnosen, die Geschichte schreiben. Fern- und retrospektive Diagnosen am Beispiel Wilhelms II. und Adolf Hitlers im medialen und (erinnerungs-)politischen Diskurs
- Michaela Maria Hintermayr: Unseen Struggles–Nursing and Mental Health in Times of Covid-19. A discourse analysis of online media articles on health care workers
Research Corner
- Marla Bader & Sidney Grunenberg: Suizidbezogene Postings auf TikTok. Der Zusammenhang von algorithmischer Sichtbarkeit und Kommunikationspraktiken
Open Section
herausgegeben von Erik Koenen, Christina Krakovsky & Eva Asboth
- Edith Blaschitz & Viola Rühse: Zwischen den Ländern. Österreichisch-tschechische Grenzräume im österreichischen Film nach 1989
- Erik Bauer & Johanna zum Felde: Die Anerkennung der Anderen als Grundlage der Demokratie? Eine konzeptionelle Betrachtung am Beispiel der französischen Öffentlichkeit
Rezensionen
