Die Erfahrungen und Wahrnehmungen von Wissenschaftler*innen der englischen Sprache in der Wissenschaft

Eine Replikation der Studie von Olsson und Sheridan (2012)

Autor/innen

  • Rebekka Chvátal
  • Veronika Lassl
  • Deniz Sarican

DOI:

https://doi.org/10.48646/zisch.251312

Schlagworte:

wissenschaftliches Publizieren, Englisch in der Wissenschaft, sprachliche Benachteiligung

Abstract

Diese Studie untersucht, wie Wissenschaftler*innen an zwei geisteswissenschaftlichen Instituten an der Universität Wien die englische Sprache im wissenschaftlichen Publikationsbetrieb erleben und wahrnehmen. Die Studie ist eine Replikationsstudie von Olsson und Sheridan (2012). Das zentrale Anliegen der Studie ist es, diese Originalstudie auf ihre Aktualität 13 Jahre später zu überprüfen. Wir arbeiten dabei mit einer digitalen Umfrage, deren Ergebnisse wir quantitativ und qualitativ auswerten. Diese Studie unterstreicht die Ergebnisse von Olsson und Sheridan (2012). Unsere Ergebnisse weisen allerdings auch darauf hin, dass Englisch in der Wissenschaft 2025 als zunehmend wichtiger wahrgenommen wird als im Jahr 2012. Ferner wird Englisch auch als eine zunehmende Bedrohung
erlebt.

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Veröffentlicht

2026-01-29

Zitationsvorschlag

Chvátal, R., Lassl, V., & Sarican, D. (2026). Die Erfahrungen und Wahrnehmungen von Wissenschaftler*innen der englischen Sprache in der Wissenschaft: Eine Replikation der Studie von Olsson und Sheridan (2012). Zeitschrift für interdisziplinäre Schreibforschung, 13, 116–131. https://doi.org/10.48646/zisch.251312