Archiv

  • zisch: zeitschrift für interdisziplinäre schreibforschung
    Bd. 5 (2021)

    Die Erforschung des Schreibens wird im zweiten Band der Reihe “Schreibwissenschaft” der österreichischen Gesellschaft für Wissenschaftliches Schreiben (Huemer et al. 2020) als vielseitiges Forschungsfeld vorgestellt, was sich auch in dieser Ausgabe bestätigt.

    Die Kooperation mit der österreichischen Gesellschaft für wissenschaftliches Schreiben (GewissS) ermöglicht es seit Ausgabe 4 (2021), im Rahmen der Rubrik “Interdisziplinäre Schreibwissenschaft” Forschungsarbeiten jenseits des Erweiterungscurriculums “Akademische Schreibkompetenz entwickeln, vermitteln und beforschen - Ausbildung von SchreibmentorInnen” zu veröffentlichen.
    Schreibmentor*innen werden im Rahmen des Erweiterungscurriculums „Akademische Schreibkompetenz entwickeln, vermitteln und beforschen – Ausbildung von SchreibmentorInnen“ in der Kooperation von SPL 10 und Center for Teaching and Learning (CTL) ausgebildet, die neben ihrer supervierten Praxis auch kleine Schreibforschungsprojekte durchführen. Diese präsentieren sie einmal im Semester im Rahmen einer Studierendenkonferenz. Daran anschließend publizieren sie ihre Projekte - wie auch in den bisherigen Ausgaben - in der Rubrik „Junge Schreibwissenschaft“

  • zisch: zeitschrift für interdisziplinäre schreibforschung
    Bd. 4 (2021)

    n Kooperation mit der österreichischen Gesellschaft für wissenschaftliches Schreiben (GewissS), deren originäres Ziel die Erforschung und Etablierung wissenschaftlichen Schreibens ist, hat die zisch-Redaktion die Zeitschrift ab dieser Ausgabe für eine breitere Einreichung geöffnet. Mit einem ersten Call haben wir uns an österreichische Nachwuchswissenschaftler*innen gewandt, da engagierte und experimentelle Forschungsansätze häufig in akademischen Qualifizierungsarbeiten zu finden sind, die Raum für tiefergehende Auseinandersetzungen jenseits von institutionalisierter Finanzierung ermöglichen. In der Rubrik „Interdisziplinäre Schreibwissenschaft“ sind ab nun laufend Einreichungen zu Forschungsergebnissen und theoretische Ansätzen aus dem interdisziplinären Feld der Schreibwissenschaft möglich.

    Schreibmentor*innen werden im Rahmen des Erweiterungscurriculums „Akademische Schreibkompetenz entwickeln, vermitteln und beforschen – Ausbildung von SchreibmentorInnen“ in der Kooperation von SPL 10 und Center for Teaching and Learning (CTL) ausgebildet, die neben ihrer supervierten Praxis auch kleine Schreibforschungsprojekte durchführen. Diese präsentieren sie einmal im Semester im Rahmen einer Studierendenkonferenz. Daran anschließend publizieren sie ihre Projekte in der Rubrik „Junge Schreibwissenschaft“.

  • zisch: zeitschrift für interdisziplinäre schreibforschung
    Bd. 3 (2020)

    Im Erweiterungscurriculum „Akademische Schreibkompetenz entwickeln, vermitteln und beforschen – Ausbildung von SchreibmentorInnen“ an der Universität Wien werden in der Kooperation von
    SPL 10 und Center for Teaching and Learning (CTL) Schreibmentor*nnen ausgebildet, die neben ihrer supervierten Praxis auch kleine Schreibforschungsprojekte durchführen. Die Ergebnisse präsentieren sie im Rahmen einer Studierendenkonferenz und publizieren sie schließlich in der vorliegenden zeitschrift für interdisziplinäre schreibforschung (zisch).

    In dieser Ausgabe beschäftigen sich die Schreibmentor*innen des Abschlussmoduls mit Methoden in der Schreibwissenschaft, den „Moves“ und der Wissenschaftssprache wissenschaftlicher Texte und mit Darstellungen des Schreibprozesses. Ihre Ansätze sind und bleiben dabei vielfältig.
    Johanna Lindner, Mira Reisinger und Maria Spießberger beschäftigen sich mit Schreibprozesszeichnungen als schreibwissenschaftliche und schreibdidaktische Methode. Teresa Popp und Sarah Sobota testen die Methode des “Echoraums”, um Studierende dabei zu unterstützen, ihre Stimme im Text zu finden. Andrea Steiner-Cardell hingegen beschäftigt sich mit den Möglichkeiten des digitalen Tools WebLicht für die Schreibforschung.
    Julia Mariacher und Andrea Zingl werfen einen genauen Blick auf die “Moves” von Einleitungen, wobei sie besonders ihren eigenen Forschungsprozess diskutieren. Melanie Gruber, Silvia Peiker und Benedicta Nwoha untersuchen die häufigsten Fehlerquellen slawischsprachiger Studierender. Alexandra Heim und Julia Pacal beschäftigen sich mit der wissenschaftssprachlichen Verwendung der Verben “arbeiten”, “bringen” und “stehen” und ihrer Funktionen.

  • zisch: zeitschrift für interdisziplinäre schreibforschung
    Bd. 1 (2019)

    Die Beschäftigung mit wissenschaftlichem Schreiben ist vielseitig: Schwerpunkte gehen von Schreiblehr- und -lernforschung über Hochschuldidaktik, Genres, Fach- und Wissenschaftssprache über Fragen zu Mehrsprachigkeit zur Schreibentwicklung und darüber hinaus. Damit erschließt sich ein in¬terdisziplinäres, methodisch breit aufgestelltes Feld.
    Im Erweiterungscurriculum „Akademische Schreibkompetenz entwickeln, vermitteln und beforschen – Ausbildung von SchreibmentorInnen“ an der Universität Wien werden in der Kooperation von
    SPL 10 und Center for Teaching and Learning (CTL) SchreibmentorInnen ausgebildet, die neben Ihrer supervierten Praxis auch kleine Schreibforschungsprojekte durchführen. Die Ergebnisse präsentieren sie im Rahmen einer Studierendenkonferenz und publizieren sie schließlich in der zeitschrift für interdisziplinäre schreibforschung (zisch).

    Das Schreibmentoring-Programm besteht seit 2013, das Erweiterungscurriculum seit Win-tersemester 2018. Die aktuellen thematischen Vertiefungen im Erweiterungscurriculum zeigen durch ihre Schwerpunktsetzung die Offenheit der Schreibwissenschaft als Disziplin auf: Der Fokus liegt auf Deutsch als Wissenschaftssprache, Genres, Mehrsprachigkeit und der Betrachtung von Schreiben als kognitivem und Entwicklungsprozess.

    Die zisch-Redaktion proudly presents die Forschungsergebnisse des ersten Durchgangs des Erweiterungscurriculums „Akademische Schreibkompetenz entwickeln, vermitteln und beforschen – Ausbildung von SchreibmentorInnen“!