Durch Bilder denken

Kunstpädagogische Praxis in einer von Bildern und Algorithmen geprägten Welt

Autor/innen

DOI:

https://doi.org/10.21243/mi-02-26-05

Schlagworte:

Kunstpädagogik, Digitale Bildung, Pädagogische Praxis

Abstract

Der Text argumentiert aus praxisorientierter Perspektive, dass Kunstpädagogik ein zentraler Bestandteil von Medienbildung ist, da Kinder und Jugendliche in einer von Bildern und Algorithmen geprägten Welt lernen müssen, visuelle Darstellungen kritisch zu verstehen. Anhand eigener Unterrichtserfahrungen wird gezeigt, wie prozessorientierte, projektbasierte Ansätze in Kunst und Digitaler Grundbildung Wahrnehmung, Ausdruck und mediale Reflexionsfähigkeit fördern. Trotz struktureller Einschränkungen im Schulalltag werden fachübergreifende Schnittstellen genutzt, um ästhetische, soziale und mediale Kompetenzen miteinander zu verbinden.

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Veröffentlicht

21.06.2026

Zitationsvorschlag

Theuretzbacher, T. (2026). Durch Bilder denken: Kunstpädagogische Praxis in einer von Bildern und Algorithmen geprägten Welt. Medienimpulse, 64(2), 10 Seiten. https://doi.org/10.21243/mi-02-26-05

Ausgabe

Rubrik

Kunst und Kultur in der Schule

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