Kino als Schule der Konzentration

Anregungen, Forderungen und Handlungsoptionen für den österreichischen Kinderfilm

Autor/innen

  • Theresa Pachucki Filmladen

DOI:

https://doi.org/10.21243/mi-26-03-03

Schlagworte:

Kino, Filmbildung, Filmvermittlung, Filmproduktion, Handyvideos, Gesprächsimpuls, Medien, Medienkompetenz, Medienbildung, Kinofilm, Demokratiebildung

Abstract

Das Paper "Kino als Schule der Konzentration" entstand als Gesprächsimpuls im Rahmen des Film-Meetings beim Filmfestival des österreichischen Films Diagonale 2026 in Graz. Vertreter*innen aus Film-Branche, Produktion und Pädagogik haben darüber nachgedacht, welche Rahmenbedingungen es braucht, um Filmbildung und Filmvermittlung im Curriculum aufzuwerten. Hierbei wurde festgestellt, dass es für ausgewogene Medien- und Filmbildung auch österreichischen Content braucht! 

Literaturhinweise

Heinz, A. (2025). „Die erste Verteidigungslinie ist die Kindergartenpädagogin“. Wie lässt sich neuen Kriegstechnologien und hybrider Kriegsführung wirksam entgegensetzen? Interview mit Lea Susemichel. an.schläge. Das feministische Maganzin, 6(2025).

Jelinek, E. (2020). Zeitdiebstahl. https://original.elfriedejelinek.com/fzeitdiebstahl.html & https://www.cargo-film.de/heft/48/anderes-kino/routine-pleasures/provinzkinos-unserer-jugendzeit/zeitdiebstahl/

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Veröffentlicht

20.09.2026

Zitationsvorschlag

Pachucki, T. (2026). Kino als Schule der Konzentration: Anregungen, Forderungen und Handlungsoptionen für den österreichischen Kinderfilm. Medienimpulse, 64(3), 6 Seiten. https://doi.org/10.21243/mi-26-03-03

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