Rezension: "Lisl Ponger. Semiotische Geister / Semiotic Ghosts" von Elisabeth Streit, Dietmar Schwärzler (Hg.)

Autor/innen

  • Günter Krenn Filmarchiv Austria

DOI:

https://doi.org/10.21243/mi-01-26-21

Schlagworte:

Ponger, Lisl, Avandgardefilm, Fotografie, Medieninstallation, [to be continued]

Abstract

Das Buch „Lisl Ponger. Semiotische Geister. Semiotic Ghosts“ behandelt Werk und Person der österreichischen Künstlerin Lisl Ponger. Es zeigt, wie ihre Fotografien und Filme kulturelle Stereotype, koloniale Bildtraditionen und visuelle Codes analysieren und kritisch hinterfragen. Der Begriff der „semiotischen Geister“ beschreibt dabei die fortwirkenden Bedeutungen und Bildmuster, die in Medien und visueller Kultur weiterleben.

Literaturhinweise

Streit, E., & Schwärzler, D. (2025). Lisl Ponger. Semiotische Geister / Semiotic Ghosts. Mandelbaum / Edition Zyphius.

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Veröffentlicht

20.03.2026

Zitationsvorschlag

Krenn, G. (2026). Rezension: "Lisl Ponger. Semiotische Geister / Semiotic Ghosts" von Elisabeth Streit, Dietmar Schwärzler (Hg.). Medienimpulse, 64(1), 8 Seiten. https://doi.org/10.21243/mi-01-26-21

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Pädagogisches Material

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