• 1/2013 - Normen und Normierungen
    Bd. 51 Nr. 1 (2013)
    Normen und Normierungen Auf unterschiedlichsten Ebenen werden die Diskussionen der Medienpädagogik von normativ aufgeladenen Begriffen durchzogen: so, wenn es um Standards in der Medienbildung geht, wenn beispielsweise diskutiert wird, welche Inhalte in welcher Form vermittelt werden sollen; so auch wenn zur Debatte steht, wie Medienpädagogik institutionalisiert werden sollte und welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, um einen Bildungsprozess anzuleiten. Ob dieser Debatten zum Problem der Normen hat sich die Redaktion der MEDIENIMPULSE entschlossen, dem Thema Normen und Normierungen ein eigenes Schwerpunktheft zu widmen. Bild: Ein Kinnband zur Vermeidung eines Fehlbisses, entworfen von Moritz Schreber; Illustration aus: Schreber, D.G.M.: Kallipädie (1858), Leipzig; Quelle: Wikimedia Commons
  • 4/2012 - Soziale und Mediale Räume
    Bd. 50 Nr. 4 (2012)
    Soziale und mediale Räume In verschiedenen Studien der sozialwissenschaftlich orientierten Bildungswissenschaft wurde Pierre Bourdieus Konzept des Sozialen Raumes auf die konkrete Unterrichtspraxis bezogen, indem etwa die Übertragung von unterschiedlichen Kapitalsorten von den Eltern auf die Kinder untersucht wurde. Dieser Figur der Übertragung geht auch die Medienpädagogik nach, wenn sie nach den medialen Voraussetzungen des Unterrichtens fragt und dabei etwa mit Walter Benjamin die technische Reproduzierbarkeit oder mit Harold A. Innis das Problem des Raumes thematisiert. Ob dieser Überkreuzung und Überlappung von Sozial- und Medienwissenschaften angesichts des Raumproblems hat sich die Redaktion der MEDIENIMPULSE entschlossen, dem Thema Soziale und Mediale Räume ein eigenes Schwerpunktheft zu widmen. Klicken Sie weiter und lesen Sie rein! Bild: Yota Space, Joon Y Moon: Augumented Shadow Installation. Quelle: Wikimedia Commons, Autor: Comestai.
  • 3/2012 - PädagogInnenbildung Neu
    Bd. 50 Nr. 3 (2012)
    Medienbildung im Kontext der "PädagogInnenbildung NEU" „Wie im Regierungsübereinkommen festgehalten, soll ein Konzept für eine, der Bologna-Struktur entsprechende, durchlässige und zwischen Universitäten und Pädagogischen Hochschulen abgestimmte Neuorganisation der verschiedenen Lehramtsstudien mit Aufnahmeverfahren auf tertiärem Niveau entwickelt werden.“ ( Webseite bm:ukk ) Die Umsetzung dieses Konzepts ist seit Vorliegen der Empfehlungen der Vorbereitungsgruppe (Juni 2011) im Gange und ist eines der großen Reformprojekte der österreichischen Bundesregierung im Bildungsbereich. Dementsprechend sind auch die diesbezüglichen Debatten unter (Medien-)PädagogInnen unüberhörbar. Deshalb hat sich die Redaktion der MEDIENIMPULSE entschlossen dem Thema >Medienbildung im Kontext der "PädagogInnenbildung  NEU"< eine eigene Schwerpunktausgabe zu widmen. Die Beiträge sind zahlreich und die Qualität der AutorInnen spricht für sich. Klicken sie weiter und lesen Sie rein!
  • 2/2012 - Biomacht, Biopolitik, Biomedien
    Bd. 50 Nr. 2 (2012)
    Biomacht, Biopolitik, Biomedien Der Begriff Biomacht geht auf Michel Foucault zurück. Er verstand darunter eine umfassende Neuformulierung der Machtverhältnisse um 1800, mit der zwei Serien sich überkreuzten: die Serie Körper–Organismus–Disziplin–Institutionen überlagerte dabei die Serie Bevölkerung–biologische Prozesse–Regulierungsmechanismen–Staat und ermöglichte so ein Dispositiv, das die strategische Regulierung des Lebens in modernen Gesellschaften kennzeichnet. Diese spezifisch moderne Regierungsform besteht darin, dass das Leben der Vielen nicht mehr einfach vernutzt und verschleißt wird (etwa durch Arbeit oder Krieg), sondern die Lebenskräfte produktiv gesteigert werden sollen. Ein Umstand, der auch in der gegenwärtigen Medienkultur von größter Brisanz ist. Diese Ausgabe der MEDIENIMPULSE will daher den Themenkomplex Biomacht, B iopolitik, Biomedien vor Augen führen und für den Bereich der Medienpädagogik nutzbar machen. OUT NOW! MEDIENIMPULSE 2009-2011 in Buchform ... READ ME! 41 Beiträge von 52 AutorInnen ... DIE AUTORINNEN! Buchpräsentation MEDIENIMPULSE 2009-2012 Eine Bildstrecke zur Präsentation unseres Sammelbandes im Filmarchiv Austria
  • 1/2012 - Repräsentation(en) der Shoah
    Bd. 50 Nr. 1 (2012)
    Repräsentation(en) der Shoah Kein anderes Ereignis der Menschheitsgeschichte stellt für die Nachgeborenen eine solche Herausforderung dar wie die Shoah. Denn die totale, technische Vernichtungsmaschinerie der Nationalsozialisten erfasste und „despezifizierte“ im Rahmen einer rassistischen und menschenverachtenden Biopolitik alle sog. „volksfremden Elemente“: Juden, Sinti und Roma, Homosexuelle sowie unterschiedlich motivierte Widerstandskämpfer wurden in historisch singulärer Art und Weise gejagt, deportiert und in Konzentrationslagern ermordet. Wie verschiebt sich historisch und aktuell die Erinnerungskultur durch die Funktionsweise von analogen und digitalen Medien? Wie verändern sich dadurch die Gedächtnismuster und mithin eben die Repräsentation(en) der Shoah?   Die MEDIENIMPULSE bei der Langen Nacht der Forschung 2012 Eine Bildstrecke zu den Aktivitäten der MEDIENIMPULSE
  • 4/2011 - Bildbewegungen/Räume des Filmischen
    Bd. 49 Nr. 4 (2011)
    Bildbewegungen. Räume des Filmischen Die verstärkte Integration von raumtheoretischen Aspekten in den Sozial-, Kultur- und Medienwissenschaften hat auch dem Denken über das Medium Film und seine Aufführungskontexte neue Fragestellungen eröffnet bzw. zur Neubewertung traditioneller Erklärungskonzepte geführt. Dabei sind die geographische Dimension des Orts und die soziokulturelle Rahmenbedingung des Raums sowohl für theoriebezogene als auch für analysegerichtete Untersuchungen unverzichtbar geworden. Der Schwerpunkt Bildbewegungen. Die Räume des Filmischen , der von Thomas Ballhausen koordiniert wurde, versammelt kritisch-reflexive Argumentationen, aufschlussreiche Fallstudien sowie erwägungsorientierte Beiträge in klärender Absicht.
  • 3/2011 - Von der IKT zur Medienbildung
    Bd. 49 Nr. 3 (2011)
    Von der IKT zur Medienbildung Dass Informations- und Kommunikationstechnologien in unseren Wissensgesellschaften seit der dritten industriellen Revolution eine maßgebliche Rolle spielen und gleichsam in unseren Alltag eingreifen, ist eine Tatsache, welche die Gründung der MEDIENIMPULSE mitbestimmt hat. Denn von Beginn an thematisierten wir die Rolle und Funktion von Technologien im Bereich der Medienpädagogik. Ein Zusammenhang, der nichts an Aktualität eingebüßt hat, ganz im Gegenteil. Die dritte Ausgabe der Medienimpulse im Jahr 2011 geht diesem auch für die Medienpädadagogik wichtigen Wirkungsverhältnis nach. Blättern Sie rein!
  • 2/2011 - Medienaktivismus
    Bd. 49 Nr. 2 (2011)
    Medienaktivismus Im Umfeld des Begriffs „Medienaktivismus“ werden gegenwärtig Diskussionen zur Rolle von Aufstand, Protest oder Revolution rekapituliert und gebündelt. Dabei wird anhand der Entwicklung und aktuellen Funktion von (technischen) Medien untersucht, wie sie als Produktionsbedingungen eine gegenständliche Voraussetzung für gesellschaftliche Widerstandsformen darstellen und mithin von AkteurInnen im Rahmen sozialer Konflikte ins Feld gesetzt werden können. Die zweite Ausgabe der Medienimpulse im Jahr 2011 geht diesem auch für die Medienpädadagogik wichtigen Wirkungsverhältnis nach. Blättern Sie rein!
  • 1/2011 - Politik/Macht/Medien
    Bd. 49 Nr. 1 (2011)
    Politik - Macht - Medien Das Verhältnis von Politik, Macht und Medien stellt einen gesellschaftlichen Zusammenhang dar, der den Raum der Öffentlichkeit im 21. Jahrhundert tief greifend strukturiert. Die erste Ausgabe der MEDIENIMPULSE 2011 geht diesem Wirkungsverhältnis auf verschiedenen Ebenen nach. Blättern Sie rein!      
  • 4/2010 - Literacies
    Bd. 48 Nr. 4 (2010)
    Literacies Wie genau konstituiert sich die Fähigkeit zur Informationsaufnahme, -speicherung und -verarbeitung in einem Individuum, einer Gruppe oder auch maschinell in einem Medium? Wie weit wird unsere Erfahrung etwa in Computerspielen von prozessierenden Informationsströmen mitbestimmt? Was heißt es, sich in virtuellen Welten bewegen zu können und was ist dazu notwendig? Wie verschieben sich dadurch Realitätsmodelle? Wie verändert sich die Materialität von Wissen und Erfahrung in der virtuellen Welt der Social Networks, im medialen Raum der Universität oder in einer digitalisierten Bibliothek? Was genau sind die – diskursiven, sozialen und medialen – Voraussetzungen, um Literacies aufbauen zu können? Wie greifen sie ihrerseits in die Herstellung von Medien ein? Wie weit zerfällt die forschungstechnische Schärfe des Begriffs bei näherer Betrachtung? Und welche Rolle spielen Literacies im Blick auf die Vielfalt multimedialer Oberflächen auch und gerade in der konkreten Unterrichtspraxis? Die Ausgabe 4/2010 der Medienimpulse nähert sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln derartigen Frage Die Diskussionen um den Begriff Literacies drehen sich um mannigfaltige Fragen: Wie genau konstituiert sich die Fähigkeit zur Informationsaufnahme, -speicherung und -verarbeitung in einem Individuum, einer Gruppe oder auch maschinell in einem Medium? Wie weit wird unsere Erfahrung etwa in Computerspielen von prozessierenden Informationsströmen mitbestimmt? Was heißt es, sich in virtuellen Welten bewegen zu können und was ist dazu notwendig? Wie verschieben sich dadurch Realitätsmodelle? Die 4. Ausgabe der Medienimpulse nähert sich diesen und weiteren Fragen aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Blättern Sie rein!
  • 3/2010 - Cultural Diversity
    Bd. 48 Nr. 3 (2010)
    Cultural Diversity Die 3. Ausgabe des Jahres 2010 stellt sich dem aktuellen Thema Cultural Diversity . Gerade angesichts derzeit erstarkender Diskussionen zu sozialer und kultureller Integration bzw. zu schichtspezifischer Selektion scheint es auf medienpädagogischer Ebene sehr wichtig zu sein, das Verhältnis von Gleichheit und Unterschied, von Eigenem und Fremdem oder von Einheit und Vielheit unter Medienbedingungen genauer unter die Lupe zu nehmen. Blättern Sie rein!    
  • 2/2010 - Medienethik
    Bd. 48 Nr. 2 (2010)
    Die 2. Ausgabe 2010 behandelt ausführlich die Thematik der Medienethik . Vor allem die Vielschichtigkeit von ‚Medienethik’ und die Verbindung zur Medienbildung steht hier im Vordergrund. Werte, Meinungen, Lernen … und Medien. Die Auswahl der vorliegenden Ausgabe ist ein Ausschnitt aus dem komplexen Beziehungsspiel all dieser Größen. Blättern Sie rein!    
  • 1/2010 - Medien und Sport
    Bd. 48 Nr. 1 (2010)
    Die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika steht bevor und wird sowohl als Medienspektakel als auch als Sportereignis weite Kreise ziehen. Die erste Ausgabe der MEDIENIMPULSE im Jahr 2010 widmet sich deshalb dem Schwerpunkt Medien und Sport und beleuchtet das Thema von vielen Seiten und Blickwinkeln. Neben dem Schwerpunkt sind auch wieder viele interessante Beiträge aus den Ressorts Medienpraxis, Medien-Bildung-Politik und Medien-Kunst-Kultur dabei. Außerdem laden neue Rezensionen und einige Veranstaltungsankündigungen zum Hineinblättern ein.      
  • 2/2009 - Computerspiele
    Bd. 47 Nr. 2 (2009)
    Computerspiele unter dem Weihnachtsbaum? Spaß und Spiel müssen nicht unbedingt ein Gegensatz zur Schule sein. Warum – dazu interessante Beiträge im Schwerpunkt . Auch die Forschung geht auf die Begegnung zweier Kulturen ein: Ist traditionelle Wissensvermittlung mit einer gemeinsamen Wissensproduktion, der ‚Weisheit von Vielen’ vereinbar? Das und noch mehr aus den Bereichen Praxis und Medien/Bildung/Politik nebst Besprechungen von Neuen Medien bietet ihnen die 2 . Ausgabe der MEDIENIMPULSE/online.    
  • 1/2009 - Standards in der Medienbildung
    Bd. 47 Nr. 1 (2009)
    Die Ausgabe 1/2009 war die erste Ausgabe, welche in rein digitaler Form auf dem neuen Portal www.medienimpulse.at erschienen ist. Der Schwerpunkt waren Artikel und Themen zu "Standards in der Medienbildung". Und zwar Medienbildung nicht allein als Bildung  mit Medien, sondern auch und vor allem Bildung  über Medien? Konzepte dazu stellt der Beitrag von  Bodo Herzig und Silke Grafe vor. Fragen bleiben freilich bei der Standardisierung von sozialen Kompetenzen und Kreativität, unabdingbaren Bestandteilen einer umfassenden Medienbildung – dazu mehr bei  Sylvia Srabotnig s Ausführungen zum Begriff Kompetenznachweis für Kreativität und Kultur. Qualitätsstandards im Bereich E-Learning stellt  Ulf-Daniel Ehlers vor, für alle, die E-Learning als didaktische Methode einsetzen ein wichtiger Beitrag, während der Fokus von  Stefan Iske und Norbert Meder auf der Qualitätssicherung von Online Kursen liegt. Genügt  ein medienpädagogischen Bildungsstandard im Umgang mit offenen Bildungsmedien des Web 2.0 Zeitalters, dem OER, fragen  Per Bergamin und  Christian Filk zuletzt.
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